Herzensgüte 1000

Jean-Jacques Rousseau, der große Philosoph und Schriftsteller Schweizer Herkunft, wurde einmal von einer Dame gefragt, wie er sich sein Urteil über Frauen bilde. Da antwortete er: "Ich bewerte die Herzensgüte mit einer 1, alle anderen guten Eigenschaften mit einer 0." Ist das nicht ein wenig ungerecht?“ fragte die Dame erstaunt. "O nein. Denn wenn die Herzensgüte 1 ausmacht und beispielsweise für Charme, Schönheit und Geist je eine 0 hinzukommt, dann macht das schon 1000. Wo aber die Herzensgüte fehlt, bleibt alles übrige 0. (Robert Eduard Prutz)

Wer sich mit göttlichen Dingen beschäftigt,
wird nach ihrem Bild umgestaltet.

(hl. Albert)

„Schmunzeliges“
„Wissen Sie, was mich an Ihren Antiquitäten so stört?“, meint der Kunde zum Kunsthändler. - "Leider nicht." - "Nun es stört mich, dass Sie bei den alten Möbeln so moderne Preise haben..“


offen bleiben Vertrauen

Gott, ich will offen bleiben für das Wunder,
voller Vertrauen in das, was du mir gibst.

Nimm dir Zeit, um glücklich zu sein.
Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab,
sondern ein Platz zum Parken in der Sonne!

(Phil Bosmans)

So weit unsere Augen reichen,
ist die Liebe das einzige
schöpferische Prinzip, das wir kennen.

(Gertrud von le Fort)

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.

(Heinz Rühmann)

Wofür leben wir, wenn nicht,
um einander das Leben zu erleichtern.
(George Eliot)

Jede Freude ist ein Wahrnehmen
Vom Sinn der Welt.

(Hans Margolius)

„Schmunzeliges“
Wie zerstreut man eine Volksmenge?“, wird ein junger Polizist bei der Abschlussprüfung gefragt. Antwort: „Man nimmt die Mütze ab und beginnt zu sammeln!“

einiges los

…..gestern war einiges los. Tagsüber habe ich mit vielen Menschen Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen. Abends habe ich einer lieben Maria das Sakrament der Krankensalbung gespendet und später die Trauerfeier für die heutige Verabschiedung einer jüngeren Frau besprochen. Vertrauen wir immer wieder auf Gottes Dasein und seinen Segen. Dankbar, Aloys 

In Ruhe die Pflicht tun
Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag hinein zu leben,
die immer ihre Pflicht tun, mit Ruhe, Würde und Geduld,
ohne sich den Kopf heiß zu machen wegen der Dinge,
die morgen oder in Zukunft geschehen können.
(Papst Johannes XXIII.)

Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit.
(Mohammed)

Herr, deine Gegenwart wärmt,
deine Gegenwart kräftigt,
deine Gegenwart ermutigt,
deine Gegenwart heilt,
Tod verwandelt sich in Leben.
(Anette Feigs)

Zwar besteht die Religion nicht im Äußeren, das ist wahr,
aber der sie äußerlich nicht übt, hat sie auch innerlich nicht lieb.

(A. Kolping)

Für ein paar Minuten alles liegen und stehen lassen und zur Ruhe kommen
nichts anderes als nur da sein. Zeit haben für den immer anwesenden Gott
für das Verweilen bei IHM und das Bleiben in IHM
nichts anderes als da sein wo und wie ich bin.

Man muss Realist und Idealist zugleich sein,
um jedes von beiden richtig zu sein.

(Carl Peter Fröhlich)

Was auch immer du tust:
Ich wünsch dir, dass es gelingt!
Wo auch immer du bist:
Ich wünsche dir, dass du dich dort wohlfühlst!
Was auch immer geschieht:
Ich wünsch dir viel Glück und Gottes Segen!

Ein Mensch mit Geist ist viel,
mit Charakter mehr, mit Herz alles.

(Sprichwort)

Argwohn subtrahiert
Glaube addiert
Liebe multipliziert.

(Charles Studd)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Klagt ein Patient: „Ich habe ein ganz schlechtes Gedächtnis, Herr Doktor. Ich kann mir so gut wie nichts merken.“ „Seit wann haben Sie damit Schwierigkeiten?“ – „Welche Schwierigkeiten?“
2. Der Pfarrer schildert den Kindern sehr eindrucksvoll das Leiden Jesu. Da merkt er, dass einer der Jungen zu weinen anfängt. Der Pfarrer geht auf den Kleinen zu und fragt: „Warum weinst du denn?“ – „Weil der Heiland so viel hat leiden müssen!“ Da meldet sich in der letzten Bank ein Junge und meint verständnisvoll: „Wissen Sie, Herr Pfarrer, der meint, das sei alles wahr, was Sie uns erzählen!“
3. Zwei Omas schauen sich einen Boxkampf im Fernsehen an. Da geht der eine Boxer zu Boden. Der Ringrichter fängt an zu zählen: “1…,2…,3…” Sagt die eine Oma: “Der steht nicht auf! Den kenne ich aus dem Bus.”

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen