dass sie nicht

Trier ist sehr schön!

Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Das sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Segne uns an diesem Tag, in jeder Stunde, jeder Minute, jeder Sekunde.
Dein Segen soll uns begleiten in allem, das wir heute erleben.

„Schmunzeliges“
„Es ist allein der Alkohol, der an Ihrer gegenwärtigen Lage schuld ist!“, rügt der Richter den Angeklagten, worauf dieser erfreut nickt: „Vielen Dank, Herr Richter, Sie sind der Erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt!“

Wie reich ist diese Erde an kleinen, guten,
vollkommenen Dingen an Wohltaten!

(Friedrich Nietzsche)

„Schmunzeliges“

„Es wundert mich, dass Ihr Mann noch seinen Beruf als Beamter ausüben kann, wo er doch fast gar nichts mehr hört!“ – „Keine Sorge! Sie haben ihn in die Beschwerdestelle versetzt!“

Dankbarkeit ist keine Erklärung, die man abgibt.
Sie ist Wertschätzung des Gegebenen
und Ausrichtung des Bewusstseins auf das,
woher die Gabe kommt.

(Michael Depner)

„Schmunzeliges“
„Sind Sie vorbestraft?“ – „Nein. Bisher wurde ich stet
s hinterher bestraft.“

Was wir im Auge haben, das prägt uns, dahinein werden wir verwandelt.
Wir kommen, wohin wir schauen.

(Heinrich Spaemann)

in Liebe an

Mein Leben lang will ich dich loben, 
weil du in Liebe an mich denkst.

(Christoph Zehender)

Die Menschen stolpern nicht über Berge,
sondern über Maulwurfshügel

(Konfuzius)

„Schmunzeliges“
Kommt ein Mann in eine Bar und bestellt sich ein Bier. Als er bezahlen will, sagt der Gastwirt "2 Euro 60 bitte." Der Mann zählt 26 10-Cent Münzen ab und wirft sie hinter die Theke. Der Wirt ist wütend, sammelt aber das Kleingeld ein und murmelt ärgerlich in seinen Bart. Am darauffolgenden Abend kommt der Mann wieder und bestellt ein Bier. Als er zahlen möchte, sagt der Wirt "2 Euro 60." Der Mann will mit einen 5-Euro Schein zahlen und legt diesen auf den Tisch. "Jetzt räch ich mich", denkt der Wirt, zählt 24 10-Cent Münzen ab und schmeißt sie auf den Gast, sie fliegen durch den ganzen Raum. Der Mann denkt kurz nach, legt dann 20 Cent auf den Tresen und sagt: "Noch ein Bier bitte!"

Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem mit dir selbst.

(Franz von Sales)

„Schmunzeliges“
Tünnes holt Schäl zum Skatabend ab. Vor dem Haus sagt Tünnes: „Guck, da oben winkt deine Frau uns zu!“ – „Die winkt nicht, die droht!“

Gute Menschen sind ansteckend.

(Pascal Roseberger)