Wünsche für uns
Dass unser Menschsein menschlich bleibt,
dass wir unser gutes Wollen nicht vergessen,
dass wir ein Lichtblick für andere sind
und dass wir uns für das Leben einsetzen,
dass jede Stunde und jeder Tag Freude und Erfüllung bringt.
Dazu segne uns der menschenfreundliche Gott.
„Schmunzeliges“
Schon zum fünften Mal schickt die Mutter Fritzchen zurück ins Bett. „Höre ich noch einmal das Wort ‚Mami‘, gibt es Ärger!“ Eine Weile ist es still, dann klingt es aus dem Kinderzimmer: „Frau Müller, kann ich bitte was zu trinken haben?“
„Das Leben entflieht schnell. Nicht eine Sekunde kehrt zurück.
Bemühen wir uns, möglichst viel Zeichen der Liebe zu geben.“
(Maximilian Kolbe)
„Schmunzeliges“
„Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
Gott, du berufst keine anspruchsvolle Menschen,
sondern solche, die sich dem Anspruch stellen,
weil ihr Herz offen ist und hellwach,
sensibel und bereit für die geheimnisvolle Stimme,
die nur der vernehmen kann,
der ein Mensch der Stille ist.
(Barbara Albrecht)
„Schmunzeliges“
An der Theaterkasse: „Zwei Karten bitte.“ – „Für Tristan und Isolde?“ – „Nein, für meine Frau und mich…“
Die kleinen Dinge
Die meisten Menschen wissen gar nicht,
wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde
oder einem Birkenblatt sich offenbart.
Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben
und sich mit lauter Kleinigkeiten quälen,
verlieren allmählich den Blick für diese Reichtümer,
welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind,
bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben.
(Rainer Maria Rilke)
Liebe deine Geschichte
Liebe deine Geschichte, denn sie ist der Weg,
den Gott mit dir gegangen ist.
(Leo Tolstoi)
Freude beschert
Der Herr hat mir viele Freuden beschert,
weil ich mich daran gewöhnt habe,
nicht die Fehler der anderen unter die Lupe zu nehmen,
sondern daran zu denken, dass auch ich meine Fehler habe.
(Papst Johannes XXIII.)
Man wirkt nicht mit Worten auf andere.
Mit seinem Wesen tut man es.
(Romain Rolland)
Irdisches Glück heißt:
Vertrauen haben in den Schöpfer, der meine Zeit in Händen hält.
Hoffnung haben, die über den Tag hinausgeht.
Liebe haben, damit das Leben gelingt und Freude wächst.
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
(Albert Schweitzer)
Psalm 99, 5 + 9
Rühmt den Herrn, unseren Gott; werft euch am Schemel seiner Füße nieder!
Denn er ist heilig. Denn heilig ist der Herr, unser Gott.
So lange es geht, muss man Milde walten lassen,
denn jeder kann sie gebrauchen.
(Theodor Fontane)
Herr, ich brauche dich jeden Tag.
Meine Ohren sind taub,
ich kann deine Stimme nicht vernehmen.
Meine Augen sind trüb,
ich kann deine Zeichen nicht sehen.
Du allein kannst mein Ohr schärfen und meinen Blick klären,
mein Herz reinigen und erneuern.
Lehre mich, auf dein Wort zu hören.
(John Henry Newmann)
Vertraue dir!
Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht,
wenn du darüber nachdenkst,
sondern nur, wenn du es ausprobierst.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Albert fragt seinen Arbeitskollegen am Bau: „Wie kann man einem Beamten beleidigen?“ – „Keine Ahnung!“ – „Wenn du ihm zum Geburtstag einen Bewegungsmelder schenkst!“
2. Zwei Freundinnen treffen sich nach dem Urlaub. „Siehst du, wie braun ich geworden bin?“, fragt die eine. „Na, ja, die Hellste warst du ja noch nie“, antwortet die andere.
3. Die Mutter hat Rebekka schon zum fünften Mal wieder zum Schlafen ins Bett geschickt. Mit mühsamer Beherrschung sagt sie: „Komm mir nicht wieder mit liebe Mami!“ Ein halbe Stunde später meldet sich Rebekka aus dem Schlafzimmer: „Frau Meier, kann ich noch etwas zu trinken haben?“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Ruhe
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Versag keine Wohltat dem, der se braucht,
wenn es in deiner Hand liegt, Gutes zu tun.
(Spr 3,27)
Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
darf nicht erwarten, dass die Menschen
ihm deswegen die Steine aus dem Weg räumen.
(Albert Schweitzer)
Jesus, nimm von uns die Angst, für andere verbraucht zu werden.
Hilf uns, einander Gutes zu tun, damit wir nicht vergeblich leben.
Mögest Du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und Deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen Du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung Dich wärmt und gute Träume Deinen Schlaf begleiten.
Gott hat nichts dagegen, dass du dir etwas gönnst.
Er hat etwas dagegen, dass du anderen nichts gönnst.
(Petrus Ceelen)
Genieße, was du hast!
Lebe gern und arbeite gern!
Es gibt so viel Gutes zu tun.
LIEBE DAS LEBEN! Es ist der Mühe wert.
(Phil Bosmans)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

