Einladung Gottesdienste YouTube

.... auch am kommenden Wochenende werde ich wieder bemalte Luftballons verteilen. 
Auf den Familiengottesdienst am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr freue ich mich.
Bei YouTube wird Sonntag ab 07.00 Uhr das neue Video zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916


Ich wünsche dir, dass du auf viele schöne Erinnerungen
mit Freude zurückblicken kannst.


„Schmunzeliges“
„Kurt“, fragt der Lehrer, „wie ist das gemeint: Auge um Auge Zahn um Zahn?“ – „Genau weiß ich es auch nicht, Herr Lehrer, es hat wohl etwas mit Boxen zu tun!“

Hoffnung und Freude
Gott, du bist das Gute in meinem Leben.
Lass mich Güte ausstrahlen in dieser unguten Welt.
Du bist die Liebe in meinem Leben.
Lass mich Liebe ausbreiten in dieser lieblosen Welt.
Du bist die Hoffnung in meinem Leben.
Lass mich Hoffnung darstellen in dieser hoffnungslosenWelt.
Du bist die Freude in meinem Leben.
Lass mich Freude verbreiten in dieser oft düsteren Welt.
(Gertrud Lorenz)

„Schmunzeliges“
Welche Kunden werden nie bedient? Die Urkunde und die Sekunde.


Mögen dir die nicht fehlen, die dir dagegen:
Es ist schön, dass du da bist.

(Segen aus Irland)

„Schmunzeliges“
Schule im Jahr 2036: Ein Schüler fragt, was ein Buch ist. Darauf der Lehrer: Das ist ein altmodischer Datenträger auf Zelluose-Basis, auf den die Information in Form von Graphischen Elementen in ikositetra-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fix-Formatierung. Der Vorteil ist: Es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert.

Für jeden Menschen ist irgendwo
Ein Stückchen Himmel auf Erden.

(Phil Bosmans)

singen loben danken

....miteinander, singen, loben, danken .....

Lasst uns miteinander, lasst und miteinander,
singen, loben, danken dem Herrn.
Lasst es uns gemeinsam tun:
singen, loben danken dem Herrn.
Singen, loben, danken dem Herrn;
singen, loben, danken dem Herrn;
singen, loben, danken dem Herrn;
singen, loben, danken dem Herrn.



Tagesevangelium

….. das Tagesevangelium vom 20. März 2025

Evangelium Lukas 16, 19–31

In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern:
Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete
und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus,
dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt,
was vom Tisch des Reichen herunterfiel.
Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen.
Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt,
blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus;
er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen,
denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten
deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes.
Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund,
sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder.
Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt,
werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm:
Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören,
werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Nur bei Lukas ist dieses Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus überliefert. Deutlicher als die anderen Evangelisten hat Lukas die Gefahr gesehen, die vom Besitz her droht und eine echte Jüngerschaft unmöglich macht. Daher ist er den entsprechenden Jesusworten mit besonderem Interesse nachgegangen. Jesus hat keine Lehre über den Reichtum als solchen entwickelt. Ihm geht es um den Menschen, der an seinem Reichtum hängt und nichts als seinen Reichtum hat. Weder Mose noch die Propheten, noch einer, der von den Toten zurückkommt, kann den Panzer durchdringen, der Herz und Ohr eines solchen Menschen umschließt. Bei einer so pessimistischen Sicht stellt sich die Frage: Wie kann der arme Reiche denn gerettet werden? Eine Antwort steht bei Lk 18, 27: „Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich.“ Für jeden Menschen, aber für den reichen ganz besonders, ist es Gabe und Tat Gottes, wenn er sein Herz für Gottes Anruf öffnet.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)