…. das neue Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=CcVnAAdb3EE
Es ist Sonntag
Ich erinnere mich:
Ich staune über deine Größe.
Sie hebt mich empor aus aller Enge.
Sie lässt mich Freiheit und Weite atmen.
Ich spüre: Gott, Du bist allen Lobes würdig!
„Schmunzeliges“
Luca läuft über die Straße, stolpert und fällt auf die Nase. Eine freundliche Frau hilft ihm auf und sagt: „Hoffentlich ist die Nase heil geblieben. „ – „Doch“ meint Luca, „die beiden Löcher waren schon vorher!“
Ein erfahrener Seemann bleibt ruhig und hält das Steuer fest in der Hand, wenn die See mal wieder rau ist.
Ein erfahrener Seemann liebt sein Schiff, egal wie es aussieht.
Ein erfahrener Seemann geniest das Meer mit all seinen Höhen und Tiefen.
Ein erfahrener Seemann weiß, dass er alle Horizonte erreichen kann, wenn er nur will.
Ein erfahrener Seemann lernt nie aus, die See ist sein größter Lehrmeister.
Ein erfahrener Seemann weiß, dass das Meer unberechenbar und voller Überraschungen sein kann.
Ein erfahrener Seemann übernimmt Verantwortung für sich und sein Schiff.
Ein erfahrener Seemann weiß, dass er den Kurs jederzeit ändern kann.
Ein erfahrener Seemann trinkt den Rum nur bei ruhiger See.
Ein erfahrener Seemann pflegt sein Schiff, denn er weiß, sein Leben hängt von ihm ab.
Ein erfahrener Seemann nutzt und geniest die Zeit biss zum nächsten Sturm.
Ein erfahrener Seemann geht erst mit dem Schiff unter, wenn die Zeit gekommen ist.
Ein Mensch braucht Erfahrungen, um ein erfahrener Seemann zu werden.
„Schmunzeliges“
„Warum hast du denn einen Knoten im Taschentuch?“- „Um nicht zu vergessen, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.“ – „Aber du hast doch gerade einen Whisky getrunken.“ – „Schon, aber den Knoten habe ich erst entdeckt, als ich meinen Mund abwischen wollte.“
"Um andern durch unsere Worte und Taten zu helfen, ist es gut,
eine Haltung des Mitfreuens für die Errungenschaften und das Glück der Anderen zu kultivieren."
Dalai Lama
„Schmunzeliges“
„Wissen Sie, was mich an Ihren Antiquitäten so stört?“, meint der Kunde zum Kunsthändler. - "Leider nicht." - "Nun es stört mich, dass Sie bei den alten Möbeln so moderne Preise haben..“
leckeres Brot
Liebe Leserin, lieber Leser!
Brot ist lecker. Viele von uns essen oft Brot. Brot stärkt. Das Brot teilen – unser Leben miteinander teilen - „Die Geschichte vom halben Brot“ ist eine wunderbare Erzählung. Jesus ist das Brot des Lebens. Wir feiern Jesus in unserer Mitte - in der Gestalt des Brotes. Wir bekennen uns zu Jesus. Seine Nähe, seine Liebe und Freundschaft motiviert und stärkt, gibt Halt, Orientierung, Leben.
Alles Gute wünsche ich uns, Aloys
Die Geschichte vom halben Brot
Als der alte Doktor gestorben war, gingen seine drei Söhne daran, den Nachlass zu ordnen: die schweren alten Möbel, die kostbaren Bilder und die vielen Bücher. In einem zierlichen Glasschrank hatte der Vater seine Erinnerungsstücke aufbewahrt: feine Gläser, altes Porzellan, Reiseandenken aller Art. Im untersten Fach, hinten in der Ecke, fand sich ein merkwürdiger harter, grauer Klumpen. Als sie ihn bei Licht besahen, stellten sie fest: ein uraltes vertrocknetes Stück Brot. Wie kam das wohl unter all die Kostbarkeiten im Glasschrank? Die Haushälterin erzählte: In den Hungerjahren am Ende des Weltkriegs war der Doktor sehr krank gewesen und dann vor Erschöpfung nicht wieder hochgekommen. Der Arztkollege hatte etwas von kräftiger Nahrung gemurmelt. Aber wo sollte die herkommen in dieser Zeit? Da brachte ein Freund des Doktors ein Stück kräftiges Bauernbrot, das er selbst geschenkt bekommen hatte. Dem Doktor kamen die Tränen, als er es in den Händen hielt. Aber als der Freund gegangen war, wollte er es nicht essen, sondern schickte es der Familie ins Nachbarhaus, deren kleine Tochter krank lag: "Das junge Leben braucht es nötiger als ich alter Mann." Die Frau im Nachbarhaus aber trug das Stück Brot zu der alten Flüchtlingsfrau, die in der Dachkammer untergekommen und noch völlig fremd war. Die brachte es zu ihrer Tochter, die mit zwei kleinen Kindern in einem Keller hauste. Und die erinnerte sich an den Doktor, der ihre kranken Kinder zuvor unentgeltlich behandelt hatte und der nun selbst krank und erschöpft da lag. Der Doktor erkannte das Brot sofort und war tief bewegt: "Wenn es das noch gibt, dass Menschen ihr letztes Stück Brot miteinander teilen, mache ich mir keine Sorgen um uns alle," sagte er. "Dieses Brot hat viele Menschen satt gemacht, ohne dass einer davon gegessen hat. Es ist ein heiliges Brot." - Wer weiß, wie oft der alte Doktor es später noch nachdenklich angeschaut und daraus Kraft und Hoffnung genommen hat in bedrückenden Tagen. Die Söhne spürten, dass ihnen der Vater in diesem alten Stück Brot näher war als in den teuren Möbeln und angesammelten Kunstschätzen. Hier hielten sie sein Vermächtnis in Händen, und das sollte bei ihnen bleiben als geheimnisvolle Kraft zum Leben. Sie teilten es sich zum Andenken an ihren Vater und an den, der einst das Brot der Liebe gebrochen hatte.
Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.
(Konrad Adenauer)
Es gibt einen Hunger nach dem täglichen Brot
und einen Hunger nach Liebe,
Freundlichkeit und gegenseitiger Achtung.
(Mutter Teresa)
Dem Heiteren erscheint die Welt auch heiter.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Wir wollen danken für unser Brot.
Wir wollen helfen in aller Not.
Wir wollen schaffen, die Kraft gibst du.
Wir wollen lieben, Herr, hilf dazu.
Kommunion, das ist Brot teilen und essen,
Wein teilen und trinken; das ist Bitten und Danken,
Geben und Nehmen, Gemeinschaft erleben.
Kommunion, das ist die Feier der Gemeinschaft.
Gemeinschaft mit Gott und den Menschen, das ist Kommunion.
Wir brauchen Brot, um leben zu können.
Wir brauchen die Bibel, um leben zu wollen.
(Afrikanisches Sprichwort)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Richter zum Angeklagten: „Bisher haben Sie immer in Lebensmittelgeschäften Ihre Einbrüche verübt. Warum haben Sie diesmal in einem Büro einen goldenen Kugelschreiber gestohlen?“ – „Ich wollte damit einen Schlussstrich unter mein bisheriges Leben machen.“
2. Ein Kanalarbeiter öffnet einen Schacht und klettert hinunter. Eine vorbeikommende Dame ist erschüttert: „Nicht zu glauben, welch schreckliche Wohnungsnot heutzutage herrscht!“
3. Befiehlt der Gefängnisbedienstete: „Bis morgen müssen die Zellen blitzeblank sein. Dann kommt der Justizminister!“ – „Ach grinst Otto, „hat man das Schlitzohr endlich auch erwischt!“
Frieden Brücken
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Lass uns täglich über die Brücke der Versöhnung gehen,
damit die Welt und wir den Frieden finden.
(Hubert Janssen)
Der Brückenbauer
"Du hast einen schönen Beruf", sagte das Kind zum Brückenbauer. "Es muss schwer sein, Brücken zu bauen." "Wenn man es gelernt hat, ist es leicht", sagte er. "Es ist leicht Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen sind viel schwieriger", sagte er, "die baue ich aus Träumen." "Welche anderen Brücken?" fragte das Kind. Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wußte nicht, ob das Kind es verstehen würde. Dann sagte er: 'Ich möchte eine Brücke bauen von der Gegenwart in die Zukunft! Ich möchte eine Brücke bauen von einem Menschen zum anderen, von der Dunkelheit ins Licht, von der Traurigkeit zur Freude. Ich möchte eine Brücke bauen von der Zeit in die Ewigkeit über alles Vergängliche hinweg." Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil es ihn wieder froh machen wollte, sagte das Kind:" Ich schenke dir meine Brücke. " Und das Kind malte für den Brückenbauer einen Regenbogen
Der Mensch baut zu viele Mauern
und zu wenig Brücken.
(Isaac Newton)
Ein gutes Wort ist wie eine Brücke – Es trägt und verbindet.
Ein gutes Wort ist wie ein Haus – Es schützt und beherbergt.
Ein gutes Wort ist wie ein Feuer – Es wärmt und leuchtet.
Ein gutes Wort ist wie eine Türe – Es fördert die Begegnung mit dir und anderen.
Ein gutes Wort trägt bei zum Frieden.
Es gibt nur eine Brücke die Leben und Tod verbindet – die Liebe.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

