..... aus der Kinderbibel
Der Diener beobachtete, wie das Mädchen den Krug füllte und bat sie um einen Schluck Wasser. Sie gab ihm den Krug und lief zum Brunnen, um auch Wasser für die Kamele zu bringen. „Kann ich heute im Haus deines Vaters übernachten?“, fragte er. „Natürlich“, antwortete sie und erklärte, dass sie Nahors Enkelin Rebekka sei. Der Diener dankte Gott dafür, dass er ihn direkt zu Abrahams Familie geführt hatte. Rebekka lief nach Hause, um allen von ihrer Begegnung zu erzählen. Ihr Bruder Laban begrüßte den Besucher und bot ihm eine Mahlzeit an. Dann erklärte der Diener den Grund für seine Reise und Rebekkas Familie verstand, dass Rebekka nach Gottes Wunsch Issaks Frau werden sollte. Am nächsten Morgen rüstete sich Abrahams Diener für die Rückreise. Obwohl Rebekka ihre Familie verlassen und weit fortgehen sollte, war sie einverstanden. Sie verabschiedete sich von allen und trat mit dem Diener die lange Reise zurück nach Kanaan an. Es war Abend, als Isaak die Karawane in der Ferne erblickte. Isaak versuchte, dem Diener zuzuhören, der von der Reise berichtete, aber er war zu sehr vom Anblick des hübschen Mädchens abgelenkt, das so weit gereist war, um seine Frau zu werden. Kurz darauf heiraten sie, und Isaak liebte Rebekka über alles.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
laminieren
Frage - Quiz
Papier mit einem durchsichtigen Material überziehen heißt:
A lamentieren
B laminieren
C einschweißen
D einhüllen
Lösung B laminieren
„Laminieren“ ist das Verbinden eines dünnen Materials, i.d.R. Papier, mit einer Folie. Dies kann mittels Klebstoffen (Kaltlaminieren) oder eines thermischen Verfahrens (Heißlaminieren) erreicht werden. Das Verfahren ist nicht umkehrbar.
..... und noch ein Impuls:
Du hast mir diesen Tag gegeben, Herr, diese Stunde, und ich teile sie.
Ich lebe in deinem Segen. Und ich gebe ihn weiter.
Manchmal weiß ich davon nichts, manchmal gebe ich ganz bewusst.
Lehre mich dieses Geben, so gut wie ich es kann.
..... und noch ein Witz:
Warum verwenden Beamte vorzugsweise Stofftaschentücher anstelle von welchen aus Papier? – Weil auf den Papiertaschentüchern „Tempo“ draufsteht.
ich habe was für dich
Ein Lächeln
Ich habe was für dich:
Bist du traurig, hast du Sorgen? Soll ich Dir mein Lächeln borgen?
Nimm es nur und nütz es gut, dass es seine Wirkung tut.
Hilft es dir und bringt´s dir Glück, gibt´s mir irgendwann zurück.
(aus einem Poesiealbum)
Glücksmomente:
Ein Gedanke, der zur rechten Zeit da ist.
Ein lieber Mensch, der mitten aus der Menge auf mich zugeht.
Der Duft einer Blume, der dich betört.
An einem Tag voller Schwermut ein unerwarteter Gruß.
(Matthias Lachmann)
Ich wünsche dir immer wieder kleine Überraschungen,
die dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Familie sitzt vor dem Fernseher und schaut sich einen Boxkampf an. Einer der beiden Boxer hat schon einiges einstecken müssen und sieht bemitleidenswert aus. Plötzlich gibt es einen Stromausfall. Der Bildschirm verdunkelt sich. „Gott sei Dank“, ruft die Oma erleichtert. „diese Verschnaufpause hat sich der Ärmste aber wirklich verdient!
2. Fragt der Richter den Angeklagten: “Haben Sie Herrn Müller Schuft und Betrüger genannt?“ – „Jawohl, Herr Richte!“ – „Und auch Lump und Gauner?“ – „Nein, Herr Richter, man kann in der Erregung doch nichtr an alles denken!“
3. 1. Fragt der Sohn: „Papa, wie heißt die Schwiegermutter von Adam?“ – „Adam hatte keine Schwiegermutter. Er lebte im Paradies!“
Ihr seid das Salz der Erde, vielleicht nur ein Korn.
Aber das Korn, man wird es schmecken.
Ihr seid das Licht der Welt, vielleicht nur ein Funke.
Aber der Funke fällt hell auf dem Weg.
Ihr seid die Stadt auf dem Berge, vielleicht nur ein Haus.
Aber das Haus lacht aus den Fenstern.
(Rudolf Otto Wiemer)
Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast,
kann über Nacht zerstört werden, baue trotzdem.
(Mutter Teresa)
Liebender Gott,
mich loslassen und in dein Herz fallen,
vertrauen und mein Leben auf dich setzen,
auf Jesus schauen und mich nach ihm richten,
ins Dunkle gehen und mit dir rechnen, das will ich mein Gott
„Zu Risiken und Nebenwirkungen im Glaubensleben
fragen Sie Gott oder lesen Sie das Evangelium."
Uwe Fechner (Krankenpfleger)

