Zeit Video YouTube

.... das neue Video ist fertig!

Vor einigen Minuten wurde das Video gedreht.
Der sonnige Abend, die Uhr in der Hand, ..... und ich lese im Video ein Evangelium vor, das ich persönlich sehr mag und schätze. Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Schaue gerne nach: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Schönen Abend, Aloys

Liebe ist wie eine Frucht, die in jeder Jahreszeit reift
und die jedermann pflücken kann.

(Mutter Teresa)

Hand in Hand mit Gott –
das gibt Freiheit, die Ketten sprengt.
Hand in Hand mit Gott –
das bringt Licht, das alle Dunkelheit durchbricht.
Hand in Hand mit Gott –
das wirkt Freude, die alles Schaffen und Sorgen durchstrahlt.
Hand in Hand mit Gott, -
das schenkt Kraft, die alle Not bezwingt.
(Sarturnin Paule)

„Schmunzeliges“
Ein Mann aus der Stadt macht Ferien in den Bergen. Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit. Daraufhin lüpft der Bauer das Kuheuter und antwortet: "Zwölf!" Da staunt der Mann: "Ich wusste gar nicht, dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann! Beeindruckend!" "Kann man auch nicht", sagt der Bauer und rollt mit den Augen, "Sobald ich es hochziehe, sehe ich die Uhr am Kirchturm!"

Du bist da, Gott, an diesem Tag.
Was immer auf mich wartet,
ich bin in deiner zärtlichen Hand.

(A. S. Naegeli)

Heilende Worte werden zum Segen – kleine Wunder des Alltags.
(Nach Gisela Baltes)

„Schmunzeliges“
Zwei Männer arbeiten mit Holz. Plötzlich schreit der eine: “Au – jetzt habe ich mir weh getan” “Was hast Du gemacht”, fragt der andere. “Ein Holzspan hab’ ich mir in den Zeigfinger eingezogen.” “Ah – hast’ wieder am Kopf gekratzt…”

ER ist durchaus sichtbar,
du musst nur offen sein und IHN entdecken wollen.
Jede Geste, die dir weiterhilft, jedes Lächeln, das dir erwidert wird,
jedes Blatt, das frisch keimt, jede Ruhe in deiner Unruhe,
jedes Wort, das dich tröstet, jede Antwort auf eine Frage,
jede Stille im Lärm, jeder Schatten an heißen Sonnentagen,
jede Blüte, die wächst, jeder Sonnenaufgang nach dunkler Nacht,
jeder Stern, der am Himmel leuchtet,
jedes Kind, das deine Hand sucht sind Zeichen Gottes.
In diesen Zeichen zeigt sich uns Gott
und wie sichtbar mit IHM gelebt werden kann.
(Sylke Maria-Pohl)


Sommerzeit Quiz

Frage - Quiz
In welchem Jahr wurde die „Sommerzeit“ eingeführt?


A 1978
B 1979
C 1980
D 1981

..... und noch ein Impuls:
Zeit
Guter Gott, lass uns gemeinsam einen Weg suchen,
wie wir in unserem Leben mehr Zeit füreinander haben können:
Zeit für wichtige Gespräche miteinander,
Zeit für gemeinsame Mahlzeiten,
Zeit für gemeinsame Feste,
Zeit für gemeinsame Freude,
Zeit für gemeinsame Sorgen,
Zeit für gemeinsames Beten,
Zeit für Dich. Amen

..... und noch ein Witz:
„Das geht zu weit“, tobt der Chef. „Sie schlafen ja hier die halbe Zeit!“ Darauf die Sekretärin: „Na und? Sie haben mir doch einen Traumjob angeboten!“

Die Lösung gibt es morgen.


Tagesevangelium

….. das Tagesevangelium vom 29. März 2025

Lukas 18, 9–14


In jener Zeit erzählte Jesus einigen,
die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren
und die anderen verachteten, dieses Gleichnis:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten;
der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet:
Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin,
die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen
und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben,
sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der andere nicht.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt,wird erhöht werden.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner ist denen gesagt, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt sind, z. B. denen, die ihr Christentum – laut Statistik – praktizieren und deshalb geneigt sind, „alle anderen zu verachten“: den Frommen also, die Gott ihre frommen Werke vorrechnen möchten. Nur der wird von Gott angenommen („kehrt als Gerechter nach Hause zurück“), der alle Sicherung durch Werke, alles Vertrauen auf eigene Gerechtigkeit preisgegeben hat. Der Zöllner weiß von der Gerechtigkeit nur, dass er sie nicht hat, und er liefert sich der Gnade Gottes aus. Er gehört zu den Armen, zu denen, die Hunger und Durst haben nach der Gerechtigkeit, die von Gott kommt.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)