Frage
In welchem der vier Lebensmittel sind keine Eier verarbeitet?
A Mayonnaise
B Nudeln
C Kuchen
D Schokolade
Antwort D Schokolade
Eier sind ein wichtiges Lebensmittel, da sie eine hervorragende Quelle für hochwertiges Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamine (wie A, D, E, K, B-Vitamine) und Mineralstoffe (wie Selen, Eisen, Kalzium) sind. Sie sind auch reich an Nährstoffen wie Lecithin, das für die Zellfunktionen wichtig ist, und Antioxidantien wie Lutein. Ein maßvoller Verzehr ist für die meisten Menschen unbedenklich und fördert eine ausgewogene Ernährung.
..... und noch ein Impuls:
Geheimrezept für ein gutes Miteinander
Schon morgens in einem Topf aufzusetzen
auf heiße Herdplatte ist eine große Portion Freundlichkeit.
Im Laufe des Tages stündlich dazuzurühren ist
ein liebevoller Blick oder Gedanke.
Das Ganze beim Mittagessen servieren mit einer herzlichen Umarmung.
Zum Nachmittagskaffee reiche man Lobestörtchen mit Dankesperlen.
Das Abendessen bereite man mit einem guten Gespräch vor,
gewürzt mit einer großen Portion Bereitschaft zum Zuhören.
Beim Zu-Bett-Gehen wiege man die sich eingeschlichenen Bitterstoffe
des Tages mit Humor und Vergebung auf
und gönne dem anderen - auch unverdient
einen köstlichen Abendtrunk aus Hingabe,
zubereitet als Feuerzangenbowle.
P.S. Da dieses Rezept häufigen Schwankungen unterliegt,
falte man schon morgens die Hände und bitte Gott um Gelingen.
(nach Ruth Heil)
..... und noch ein Witz:
Warum schlüpfen Küken aus Eiern? Weil sie Angst haben, gekocht zu werden.
Sei gesegnet!
Gott, deinen Segen erbitten wir.
Deine Zärtlichkeit umfange uns,
Deine Liebe halte und heile und.
Deine Weisheit sei unsere Ratgeberin in allem,
was wir beginnen und beenden
Heute, morgen und alle Tage unseres Lebens.
(Verfasser unbekannt)
„Schmunzeliges“
„Es wir jetzt ein wenig wehtun“, sagt der Zahnarzt zum Patienten, „aber das geht gleich vorüber. Also beißen Sie die Zähne zusammen und machen Sie den Mund recht weit auf!“
Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen,
die sich mit den Nöten anderer beschäftigen.
(Albert Schweitzer)
„Schmunzeliges“
Oma hat ein Moorbad genommen. Der kleine Enkel kommt ins Bad und staunt über die dunkle Flüssigkeit. „Sag mal Oma, wie lange hast du nicht mehr gebadet?“
Ich bin stolz auf meine Falten.
Sie sind das Leben in meinem Gesicht.
(Brigitte Bardot)
Johannes Rau 8. Bundespräsident
Johannes Rau – der 8. Bundespräsident
Johannes Rau wurde am 26. Januar 1931 in Wuppertal geboren. Seine Kindheit war durch bescheidene Verhältnisse geprägt. Er absolvierte eine Ausbildung zum Grafikdesigner, bevor er Theologie und Politik studierte. Sein Bildungsweg spiegelte sein Interesse an Wertefragen und gesellschaftlichem Zusammenhalt wider. Rau trat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei und entwickelte sich zu einer prägenden Führungspersönlichkeit der Partei. Von 1969 bis 1977 war er Ministerpräsident von NRW, wo er sich für soziale Gerechtigkeit, Bildung und wirtschaftliche Modernisierung einsetzte. Zwischenzeitlich war er Generalsekretär der SPD, eine Rolle, in der er die Partei national mitgestaltete. Später kehrte er erneut als Ministerpräsident nach Nordrhein-Westfalen zurück und prägte die Landespolitik weiter. Von 1999 bis 2004 war er Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Amt setzte er sich für Dialog, Versöhnung, europäische Verständigung und zivile Werte ein. Seine Präsidentschaft hob besonders seine Vermittlertätigkeit in Krisenzeiten und sein Fokus auf Bürgernähe hervor. Demokratieförderung, Dialogbereitschaft und soziale Gerechtigkeit zählten zu seinen Kernwerten. Er legte großen Wert auf deutsch-französische Verständigung und europäische Zusammenarbeit. Sein Amtstil wurde oft als gemäßigt, verbindlich und bürgernah beschrieben. Rau wird als Brückenbauer zwischen Parteien, Regionen und Staaten gesehen. Sein Einsatz für Zivilgesellschaft, Vereine und Bildung hat bleibende Spuren hinterlassen. Sein Tod am 27. Januar 2006 in Berlin wurde landesweit betrauert.

