keinen Lärm Rätsel

…. ein Rätsel:
Welche Glocke macht keinen Lärm? Die Antwort steht am Ende


Der, der uns die Blüte des Wunsches verliehen hat,
wird uns auch die Frucht der Erfüllung schenken.

(Franz von Sales)

„SCHMUNZELIGES“
Leute gehen in ein leeres Haus, eine Weile später kommen 3 wieder heraus. Was sagt der Mathematiker? "Wenn jetzt noch einer ''reingeht, ist das Haus wieder leer." Was sagt der Physiker? "Da muss wohl einer ''reingetunnelt'' sein." Was sagt der Biologe? "Die haben sich wohl vermehrt?" Was sagt die Hebamme? "Ist bei uns im Kreißsaal immer so."

Der Glaube schützt nicht vor Schwierigkeiten,
aber er gibt Zuversicht trotz aller Widersprüche.

(Paul Tournier)

„SCHMUNZELIGES“
„Max, was machst du denn da?“ – ruft die Mutter. „Mama, ich fange Fliegen. Ich habe schon sieben gefangen, vier Weibchen und drei Männchen.“ – „Wie willst du denn das wissen?“ - „Ganz einfach! Die vier Weibchen waren am Spiegel, die drei Männchen am Bierglas.“

Die Reihe der Werktage wird unterbrochen durch den Sonntag, den Tag der Erholung, der Freude an der Schöpfung und des Dankes an den Schöpfer. Die Christen versammeln sich an diesem Tag zur Feier des neuen Lebens, zu dem uns Jesus Christus in Tod und Auferstehung vorangegangen ist. Im eucharistischen Mahl erinnern sie sich an die Grosstaten Gottes. Sie loben und danken Gott und empfangen das Brot als Zeichen göttlicher Nähe und als Pfand des neuen Lebens.

Beten um was?
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Um was beten wir bei dieser Vater-unser- Bitte?
Wir sollten nicht nur für Essen und Trinken beten,
sondern auch um Plätze der Ruhe und Besinnung,
um Freunde und Menschen, die uns verstehen,
um ein Aufgehobensein, um Heimat,
um Angehörige, bei denen wir uns geborgen fühlen,
um Hilfe, die uns geschenkt wird!
Um Liebe, Vertrauen, Glauben!

Die sieben Weltwunder
Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären. Folgende Rangliste kam zustande: 1 Pyramiden von Gizeh, 2. Taj Mahal, 3. Grand Canyon, 4. Panamakanal, 5. Empire State Building, 6. Petersdom, 7. Chinesische Mauer Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit der Liste hätte. Sie antwortete: „Ja, ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.“ Die Lehrerin sagte: „Nun teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“ Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor: „Für mich sind die Sieben Weltwunder:“ 1. SEHEN, 2. HÖREN, 3. SICH BERÜHREN, 4. RIECHEN, 5. FÜHLEN, 6. LACHEN, 7. UND LIEBEN Im Zimmer wurde es ganz still. Diese täglichen Sachen, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbaren Sachen im Leben, sind jene, nicht gekauft und nicht hergestellt werden könne. Beachte es, genieße es und gib es weiter.

„SCHMUNZELIGES“
Ein Hund macht einen anderen Hund an. "Du Lügner!" "Was bin ich?" "Ein Lügner wie wir alle." "Blödsinn." "Überhaupt kein Blödsinn." "Machen wir einen Test. Ich frage dich - wie macht eine Katze?" "Wau, wau!"

Der heilige Josef ist nicht berühmt geworden durch das, was er gesagt hat,
sondern durch das was er getan hat.
Immer war sein Verhalten größer als Worte es sein können.

(Otto Karrer)

„SCHMUNZELIGES“
Heinz Freunde fragen ihn: „Machst du Sport?" "Aber natürlich", antwortet Heinz, "ich spiele Fußball, gehe zum Ringen und neulich habe ich einen Hockey-Wettbewerb gewonnen." "Wann findest du die Zeit dafür?" "Am Wochenende am PC."

Lösung: die Käseglocke

nicht an einem Tag

Schmunzeliges“
„Moritz, kannst du mir sagen, wann Rom erbaut wurde?“ „Ja, nachts“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. „Wie kommst du denn darauf?“ „Mein Vater sagt immer, Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!“

Mögest du gesegnet sein mit Wärme in deinem Zuhause.
Liebe in deinem Herzen. Frieden in deiner Seele und Freude in deinem Leben.

(Irischer Segenswunsch)

Der Mensch denkt sich Gott so, wie er sich ihn wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.

(Ägidius von Assisi)

Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde,
wie viel mir geschenkt ist,
werden die zahllosen Selbstverständlichkeiten
zu einer Quelle des Glücks.
(Gustave Flaubert)

Dasein im Ein- und Ausatmen weil ich dadurch verbunden bin
mit allem mit dir atmender Geist.

(Pierre Stutz)

Glücklich, die vor Gott arm sind:
Für sie ist Gottes Reich gekommen.
Glücklich, die jetzt traurig sind:
Sie werden getröstet werden.
Glücklich, die auf Gewalt verzichten:
Ihnen wird die Erde gehören.
Glücklich, die Hunger und Durst
haben nach Gerechtigkeit:
Ihre Sehnsucht wird erfüllt werden.
Glücklich, die barmherzig sind:
Sie werden selbst Erbarmen finden.
Glücklich, die ein reines Herz haben:
Gott wird sich ihnen zeigen.
Glücklich, die Frieden machen:
Gott wird sie seine Kinder nennen.
Glücklich, die verfolgt werden, weil es
ihnen um Gerechtigkeit geht:
Für sie ist Gottes Reich gekommen.
(Matthäus 5,1-10)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 19. März 2026

Evangelium Matthäus 1, 16.18–21.24a


Jakob zeugte den Josef, den Mann Marias;
von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt;
noch bevor sie zusammengekommen waren,
zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,
beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum
und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen;
denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben;
denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Der Stammbaum am Anfang des Matthäusevangeliums ist nicht als Beitrag zur Ahnenforschung gemeint, sondern als theologische Aussage über Jesus und über den Sinn der Geschichte Israels zu verstehen. Jesus ist der Christus, der Messias, und seine Geschichte ist es, die durch alle Geschlechterfolgen hindurch das eigentlich Bewegende war. Er ist der Verheißene, seit David und seit Abraham. In ihm hat die Geschichte Israels ihr Ziel erreicht, an ihm wird sich der weitere Weg Israels und aller Völker entscheiden. – Der Abschnitt Mt 1, 18–23 steht unter der zentralen Aussage: „Gott ist mit uns“ (1, 23; vgl. dazu Mt 28, 20). Der Evangelist zitiert die Weissagung Jes 7, 14, um das Geheimnis der Menschwerdung als schöpferisches, rettendes Eingreifen Gottes zu kennzeichnen. – Josef war „gerecht“, das heißt in der Sprache der Bibel auch: Er war gütig. Deshalb wollte er Maria, deren Geheimnis er nicht verstand, im Frieden entlassen. Aber dann wurde er selbst zum Mitwisser und Gehilfen des göttlichen Werkes. Im Gegensatz zu Ahas (Jes 7, 12) nimmt Josef das Zeichen und den Auftrag Gottes an; er wird der gesetzliche Vater Jesu und gibt ihm als solcher auch den Namen Jesus, der bedeutet: Jahwe rettet.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)