Frage
Und noch eine Frage zu Rheinland-Pfalz – wie groß ist die Fläche vom Bundesland Rheinland-Pfalz?
A 13.699,82 km²
B 15.881,20 km²
C 19.857,97 km²
D 21. 611,78 km²
..... und noch ein Impuls:
Ein Leben in Stille
Zu einem Mönch kam eines Tages ein Besucher und fragte ihn: „Was bringt dir ein Leben in der Stille?“ Der Mönch war eben dabei, Wasser aus einem tiefen Brunnen zu schöpfen und lud den Besucher ein: „Schau in den Brunnen! Was siehst du?“ „Ich sehe nichts.“ Nach einer Weile forderte der Mönch wieder auf: „Schau noch einmal hinein!“ – „Ja, jetzt sehe ich mich selber.“ „Vorher war das Wasser unruhig, du hast nichts als seine bewegte Oberfläche gesehen. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille. Man sieht sich selbst.“
..... und noch ein Witz:
Zwei Kumpel in der Kneipe. „Heute möchte ich was essen, was ich noch nie gehabt habe“, meint der Erste. Entgegnet der andere: „Dann bestell Hirn!“
Die Lösung gibt es morgen.
Wahl 2026
Frage
Am morgigen Sonntag wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt.
In der Frühe werde ich am Sonntag wieder von meinem Wahlrecht Gebrauch machen.
Nun meine Frage: Wie viele Menschen sind am Sonntag in Rheinland-Pfalz wahlberechtigt?
A ca. 1,8 Millionen Menschen
B ca. 2,3 Millionen Menschen
C ca. 2,8 Millionen Menschen
D ca. 3,2 Millionen Menschen
D ca. 3,2 Millionen Menschen
Zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 sind rund 3,2 Millionen Menschen wahlberechtigt.
..... und noch ein Impuls:
Warteschleife
Kennen Sie diese Situation? Sie wählen eine Nummer und statt Ihren gewünschten Gesprächspartner hären Sie nur Musik und die Vertröstung auf ein baldiges Abnehmen des Hörers durch das Gegenüber. „Warteschleife“ – ein schönes Wort für dieses Erleben. Ob beim Arzt, im Stau, an der Kasse oder am Telefon – eines haben diese Geschehnisse gemeinsam: Wir können nur warten. Kaum jemals gelingt es uns, den Vorgang aktiv etwas zu beschleunigen. Mit dem Beten ist es oft ähnlich: Wir warten, hoffen auf eine Reaktion und können doch nichts tun. Manches Mal fühlen wir uns beim Beten wie in einer Warteschlange. Und doch ist es anders: weil wir vertrauten dürfen, dass am Ende immer Gott wartet.
….. und noch ein Witz:
Der Richter überlässt dem Ganoven die Wahl. Sie können entscheiden: 100 Euro, 100 Sozialstunden oder 4 Wochen Gefängnis. – „Och – wenn Sie mich so fragen, dann nehme ich die Kohle!“
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 21. März 2026
Evangelium Johannes 7, 40–53
In jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie die Jesu Worte hörten:
Dieser ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Dieser ist der Christus.
Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus aus Galiläa?
Sagt nicht die Schrift: Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids
und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte?
So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge.
Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; doch keiner legte Hand an ihn.
Als die Gerichtsdiener zu den Hohepriestern und den Pharisäern zurückkamen,
fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht?
Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.
Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen?
Ist etwa einer von den Oberen oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen?
Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es.
Nikodémus aber, einer aus ihren eigenen Reihen,
der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen:
Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen,
bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut?
Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa?
Lies doch nach und siehe, aus Galiläa kommt kein Prophet.
Dann gingen alle nach Hause.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus ist zum Laubhüttenfest nach Jerusalem gegangen. Am 7. Tag der Woche, als man in einer goldenen Kanne das Wasser aus dem Teich Schiloach schöpfte, hat er sich als die Quelle lebendigen Wassers offenbart (7, 37–38), als die Erfüllung aller Heilserwartung (vgl. Joël 3, 1–2). Wasser ist Symbol des Lebens und des Gottesgeistes (Joh 1, 33). Das Wort Jesu machte Eindruck; es weckte Zustimmung und Widerspruch. Die Schriftgelehrten „beweisen“, dass Jesus nicht der Messias sein kann. Aber nicht die exakte Wissenschaft, noch weniger die öffentliche Meinung kann wissen und sagen, wer Jesus wirklich ist.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

