Tischtennis Rätsel

... ein Rätsel:
Warum führen Tischtennisspieler immer so kurze Unterhaltungen? Die Antwort steht am Ende.


Das Leben versteht man nur im Rückblick;
gelebt werden muss es aber vorwärts.

(Sören Kierkegaard)

„SCHMUNZELIGES“
Otto kommt mit Zahnschmerzen ins Büro. „Hast du nachts auch schon mal Zahnschmerzen gehabt?“ fragt er seinen Kollegen? – „Ich weiß es nicht.“ – „Na, hör mal, so etwas weiß man doch.“ – „“Nein“, - sagt der Kollege, „ich schlafe nicht im selben Zimmer wie meine Zähne.“

Ich will mit der Jagd nach dem großen Glück aufhören
und das kleine Glück genießen.

(Rainer Haak)

Das Dienen ist eine kreative Tätigkeit,
mit der sich der Mensch nicht klein Macht.

(Martin Barisic)

Den neuen Tag, Gott, segne mir,
er ist so neu wie ein Schöpfungswunder.
Voller Dank bin ich für Deine Gegenwart,
für die Zeit, die du mir anvertraust.
(Irischer Segenswunsch)

„Jeder Strahl von Liebe in Dir
ist Licht und Kraft zu Gutem in anderen."

(Albert Schweitzer)

Jeder möchrte die Welt verbessern;
und er könnte es auch,
wenn er nur bei sich selbst anfangen wollte.
(Karl Heinrich Waggerl)

Je mehr Wissen ein Mensch erwirbt,
desto bewusster werden ihm die Grenzen der Erkenntnis.

(Jakob Ternay)

„SCHMUNZELIGES“
Im Religionsunterricht fragt der Pfarrer den Stefan, ob er denn auch schön jeden Abend daheim ein Gebet spricht. 'Das tut meine Mami immer für mich', entgegnet der Junge. 'Und was betet sie?' - 'Gott sei Dank, dass er endlich im Bett ist!'

Öffne ab und zu das Fenster deine Seele,
damit die Sorgen hinaus können und die Sonne herein.

(Rainer Haak)

Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt
Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt.
Selig seid ihr, wenn ihr Lasten tragt.
Selig seid ihr, wenn ihr lieben lernt.
Selig seid ihr, wenn ihr Güte wagt.
Selig seid ihr, wenn ihr Leiden merkt.
Selig seid ihr, wenn ihr ehrlich bleibt.
Selig seid ihr, wenn ihr Frieden macht.
Selig seid ihr, wenn ihr Unrecht spürt.
Selig, seid ihr, wenn ihr Wunden heilt,
Trauer und Trost miteinander teilt.
Selig seid ihr, wenn ihr Krüge füllt,
Hunger und Durst füreinander stillt.
Selig seid ihr, wenn ihr Fesseln, sprengt,
arglos und gut voneinander denkt.
Selig seid ihr, wenn ihr Schuld verzeiht,
Stütze und Halt aneinander seid.

Lösung: Weil spätestens nach 5 Sätzen Schluss ist.

aus dem Johannesevangelium

….. aus dem Johannesevangelium

Evangelium Johannes 10, 22–30


In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt.
Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab.
Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin?
Wenn du der Christus bist, sag es uns offen!
Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.
Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen
und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle
und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Seit der Hirtenrede beim Laubhüttenfest sind etwa zwei Monate vergangen. Der Erinnerungstag an die Wiedereinweihung des Tempels und des neu errichteten Brandopferaltars durch Judas Makkabäus (165 v. Chr.) wurde Mitte Dezember gefeiert. „Es war Winter.“ Nicht nur die Jahreszeit war frostig, sondern auch die Stimmung um Jesus herum. Die Menschen, die Jesus bedrängen, wollen wissen, ob er der Messias ist. Sie sind nicht bereit, ihm zu glauben. Sie kennen seine Stimme nicht. „Ich und der Vater sind eins“: Das begreifen auch wir nur in dem Maß, als wir uns selbst in diese Einheit und Gemeinschaft von Vater und Sohn einbeziehen lassen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

dieses bisschen Silber

Warum …..
Eines Tages kam ein Mann zu einem Gelehrten und wollte von ihm wissen: „Meister, warum sind reiche Menschen meist so hartherzig und kalt?“ Ohne darauf zu antworten, forderte ihn der Meister auf: „Geh ans Fenster und blicke durch die Scheibe?“ Der Mann trat ans Fenster und sah hinaus. „Was siehst du?“ „Was soll ich schon sehen? Ich sehe die Menschen, die Straße, den Park, den blauen Himmel, die Sonne.“ Nun verlangte der Meister vom Mann, sich vor den Spiegel zu stellen – was dieser auch tat. „Und was siehst du nun?“ „Na ich sehe mich!“, antwortete ihm der Mann verdutzt. Damit hast du dir deine Frage selbst beantwortet: „Das Fensterglas unterscheidet sich vom Spiegel nur durch eine Silberschicht. Nur durch dieses bisschen Silber siehst du plötzlich nur noch dich!“
(Chassidische Erzählung)

Ganzheitlicher Segen
Deinen Füßen Tanz,
deinen Händen Zärtlichkeit,
deinen Augen Lächeln,
deinen Ohren Lieder,
deiner Nase Wohlgeruch,
deinen Lippen Jubel,
Gesundheit deinem Körper,
Reichtum deinem Geist,
deinem Leben Freude und Zufriedenheit
- damit mögest du gesegnet sein!
Und möge Gott dir das Herz erfüllen
mit Frohsinn und Freude.
(Wolfgang Poeplau)