Meine Zukunft
Herr, bei dir bin ich sicher;
wenn du mich hältst,
habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß wenig von der Zukunft,
aber ich vertraue auf dich.
Gib, was gut für mich ist.
Nimm, was mir schaden kann.
Wenn Sorgen und Leid kommen,
hilf mir, sie zu tragen.
Lass mich dich erkennen,
und an dich glauben und dir dienen.
(John Henry Newman)
„Schmunzeliges“
Die Henne Maria findet einige bunte Eier und setzt sich drauf, um die Eier auszubrüten. Da kommt Gert der Hahn herbei und entdeckt die Eier. Wütend läuft er zum Pfau und verhaut ihn.
Frohe Ostern
Osterfriede ist dort,
wo nicht Zweifel, sondern Glaube,
nicht Angst, sondern Hoffnung,
nicht Gewalt, sondern Liebe
unser Miteinander bestimmen.
(Irmgard Erath)
Friede beginnt mit einem Lächeln.
Lächele fünfmal am Tag einem Menschen zu,
dem du gar nicht zu lächeln willst:
Tue es um des Friedens willen.
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Die Mutter von Klaus sitzt bis spät in die Nacht noch in der Küche und färbt Ostereier. Klaus kommt in die Küche, sieht das und fragt: „Mutti, was machst du denn da?“ Die Mutter antwortet ihm: „Der Osterhase hat so viel zu tun und ich wollte ihn nur unterstützen.“ Am darauf folgenden Tag gehen die beiden in ein Kaufhaus und Klaus entdeckt den Osterhasen in einer Wiese liegend und meint empört zu seiner Mutti: „Du Mutti, schau mal, wie faul der Osterhase ist und du arbeitest auch noch für ihn!“
Denke immer daran,
dass es nur eine wichtige Zeit gibt:
Heute. Hier. Jetzt.
(Lew Tolstoi)
Man kann keinen Menschen mit Beweisen von Gott überzeugen,
doch man kann jeden Menschen durch Bezeugen an Gott überweisen.
(Josef Bordat)
Ich wünsche dir, dass das kommende Jahr
für dich ein gesegnetes Jahr wird,
in dem sich dein sehnlichster Wunsch erfüllt.
„Schmunzeliges“
„Haben sie nicht bemerkt, dass Sie ein Stopp-Schild überfahren haben?“, hält der Polizeibeamte eine ältere Autofahrerin an. – „Aber nein“,, schüttelt diese den Kopf, „das hätte ich doch hören müssen!“
der Wettkampf eine Geschichte
DER WETTKAMPF
Ein Junge hatte bei einem Autounfall seinen linken Arm verloren, trotzdem war er fest entschlossen, die Kunst des Judo zu erlernen. Schon bald stellte sein japanischer Meister fest, dass der Junge sehr talentiert war. Trotzdem ließ er ihn drei Monate lang immer nur einen einzigen Wurf üben. Schließlich fragte der Junge: „Sollte ich nicht mehr Würfe üben?“ „Dies hier ist zwar der einzige Wurf den du kannst, aber es ist auch der einzige Wurf, den du brauchen wirst“, antwortete der Meister. Der Junge verstand es zwar nicht, aber er vertraute dem Meister und übte weiterhin den Wurf. Einige Monate später nahm der Junge an seinem ersten Wettkampf teil. Zu seiner eigenen großen Verwunderung gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne Anstrengung. Der dritte Kampf war etwas schwieriger, doch als der Gegner zum Ende hin etwas übermütig wurde, konnte der Junge auch in diesem Kampf seinen Wurf anwenden und ihn besiegen. Nun war er im Finale. Sein Gegner war größer, stärker und erfahrener. Nachdem der Kampf eine Weile gedauert hatte, wollte der Kampfrichter den Kampf abbrechen, da er Angst hatte, dass der Junge zu Schaden kommen würde. Doch der Meister des Jungen hinderte ihn daran und sagte, er solle die beiden weitermachen lassen. Kurze Zeit darauf machte der Gegner einen Fehler bei der Deckung und der Junge konnte seinen Wurf einsetzen und brachte den ihn zu Fall. Er hatte das gesamte Turnier gewonnen! Auf dem Heimweg ging er in Gedanken noch einmal alle Kämpfe und die einzelnen Bewegungen durch, doch er konnte immer noch nicht verstehen, warum er eigentlich gewonnen hatte. Schließlich fragte er seinen Meister: „Warum konnte ich mit nur einem einzigen Wurf das ganze Turnier gewinnen?“ Der Meister antwortete lächelnd: „Zum einen hast du einen der schwierigsten Judowürfe beinahe perfekt gelernt. Zum anderen muss man für den einzigen bekannte Gegenschlag gegen diesen Wurf den linken Arm des Gegners zu fassen bekommen.“ Die größte Schwäche des Jungen war zu seiner Stärke geworden.
ist das höchste Glück
Glücklich machen ist das höchste Glück!
Aber auch dankbar empfangen können ist ein Glück.
(Theodor Fontane)
Man soll lieben so viel man kann,
und darin liegt die wahre Stärke,
und wer viel liebt, der tut auch viel,
und der vermag viel,
und was in Liebe getan wird,
das wird gut getan.
(Vincent van Gogh)
Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber Intoleranten.
(Wilhelm Busch)
Wie du weiterkommst.
Im Leben kann man nicht zurückfahren. Man kann die Zeit nicht umdrehen und rückwärts laufen lassen, um sich die schönsten Tage zurückzuholen. Du musst weiterfahren, nach vorn – Tag für Tag, Jahr für Jahr. Du kannst nicht stehenbleiben. Keiner kann die Zeit anhalten. Wenn Kreuzungen kommen, gib Acht auf die Ampeln, auf das rote und das grüne Licht. Maßlose Habgier, verrückter Egoismus, krankhafte Eifersucht sind das rote Licht im Leben. Dahinter drohen Irrwege und Abgründe. Güte, Hilfsbereitschaft, Taktgefühl stellen das Licht an einer Lebensstraße auf Grün. Hiermit kommst du weiter. Hiermit hast du freie Fahr im täglichen Verkehr mit den Menschen. Lass den Motor deines Herzens warmlaufen. Und vergiss nicht, dass es nur einen Zündschlüssel gibt: die Liebe.
(Phil Bosmans)
Häng deine Regenwolken zum Trocknen in die Sonne.
(Phil Bosmans)
Fällt dir das Leben einmal schwer,
dann probiere ein bisschen einen Clown nachzuahmen,
der in seinem Herzen weint und dennoch lachend
für ein Kind auf seiner Geige spielt.
(Phil Bosmans)
Wer großherzig ist, wird immer Segen empfangen.
(Johannes XXIII.)
Einen Engel wünsche ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
leise hören in dem Lärm.
(Ursula Koch)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Herr Meier hat einen neuen türkischen Nachbar. Als er sieht, wie dieser einen Teppich aus dem Fenster schüttelt, fragt er: „Na, springt er nicht an?“
2. Der Kunde zum Friseur: „Ihr Mittel gegen Haarausfall, hilft es wirklich?“ – „Helfen ist gar kein Ausdruck! Einer meiner Kunden hatte eine Glatze, als er die Kur begann. Und als er nach einem Jahr die Rechnung bekam, da konnte er sich bereits die Haare raufen!“
3. Hinz und Kunz sind schon die ganze Nacht auf der Pirsch und haben sich wegen der Kälte kräftig aus den mitgeführten Schnapsflaschen bedient. Da tritt ein kapitaler Hirsch auf die im Mondlicht liegende Lichtung. Hinz legt die Flinte an und lässt sie wieder sinken, weil er alles verschwommen sieht. Da versucht es Kunz und meint: „Am besten, ich ziele mitten in das Rudel, einen werde ich doch wohl treffen!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

