1. Das Grab ist leer, der Held erwacht, / der Heiland ist erstanden! / Da sieht man Seiner Gottheit Macht, / sie macht den Tod zuschanden. / Ihm kann kein Siegel, / Grab noch Stein, kein Felsen widerstehn. / Schließt Ihn der Unglaub' selber ein, / er wird Ihn siegreich sehn. / Alleluja, alleluja, alleluja!
2. Seht, Christen, seht den Gottessohn, / der Hölle Überwinder! / Er steigt vom Kreuz zum höchsten Thron / als Mittler für die Sünder. / Er drückt den Wundern, die er tat / in seinem Lebenslauf, / hierdurch, wie er versprochen hat, / der Wahrheit Siegel auf, / der Wahrheit Siegel
auf. / Halleluja, Halleluja!
3. Dir danken nun, Herr Jesus Christ, / die Völker aller Zungen, / dass du vom Tod erstanden bist, / das Heil uns hast errungen. / Herr, bleib bei uns, wenn’s Abend wird, / dass wir nicht irregehn! / So wird die Herde wie der Hirt / einst glorreich auferstehn, / einst glorreich auferstehn. / Halleluja, Halleluja!
4 Wir glauben all an einen Gott, / den Vater reich an Gnade, / an Jesus, der bezwingt den Tod / und auferstand vom Grabe. / Wir glauben an den Heilgen Geist, / der unsre Schuld vergibt, / durch den die Kirche dankbar preist / Gott, der uns Menschen liebt, / Gott, der uns Menschen
liebt. / Halleluja, Halleluja!
sie ermutigen und stärken mich
Perlen
Ich bin dankbar für
den freundlichen Gruß,
die ehrliche Nachfrage,
den wohlwollenden Rat,
das kurze Gespräch,
die unerwartete Mail,
die zärtliche Berührung.
Sie ermutigen und stärken mich,
alles anzunehmen,
was mich fordert und belastet.
(Max Feigenwinter)
Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.
(Gertrud von Le Fort)
„Schmunzeliges“
Der Pfarrer diktiert im Religionsunterricht: „Als rechtmäßige Nachfolger der Apostel gelten die Bischöfe.“ Bei der Korrektur von Fritzchens Heft muss der Pfarrer dann lesen: „Die Bischöfe gelten als recht mäßige Nachfolger der Apostel!“
Gott und Herr,
solange du bist, du Schöpfer allen Lebens,
du Liebhaber alles Lebendigen, solange du bist, gibt es Leben.
Jesus Christus,
solange du mitgehst, du, das Brot, das alle Menschen sättigt,
du, das Wasser des Lebens, das aller Menschen Durst löscht,
du, dessen Tod allen Menschen neues Leben schenkt,
solange du mitgehst, kommen die Menschen zum Leben.
Heiliger Geist,
solange du mitten unter den Menschen wirkst,
solange werden Menschen einander zum Leben verhelfen,
mit aller Liebe, deren sie fähig sind,
mit dem Brot, das sie teilen,
mit der Zeit, die sie füreinander haben,
mit dem Wort, das sie sich sagen.
So geh du mit uns, Dreieiniger Gott,
damit wir einander nicht die Liebe schuldig bleiben,
die wir zum Leben brauchen.
„Schmunzeliges“
„Wie konnten Sie behaupten, dass diese Brieftasche Ihnen gehört??“, fragt der Richter den Angeklagten. – „Bei der Brieftasche war ich mir nicht so sicher, aber die Geldscheine kamen mir bekannt vor.“
Hebe deine Augen auf,
und du wirst die Sterne sehen.
(philippinisches Sprichwort)
Verlasse von Zeit zu Zeit die Menschen,
suche die Einsamkeit,
um im Schweigen und anhaltendem Gebet
deine Seels zu erneuern.
(Carlo Caretto)
42 Tage
Frage - Quiz
Wie lange dauert die Trächtigkeit bei den Feldhasen
A 30 Tage
B 34 Tage
C 38 Tage
D 42 Tage
Antwort D 42 Tage
Bis zu drei bis viermal jährlich bringt die Häsin nach 42 Tagen Trächtigkeit zwei bis drei Junge zur Welt, die etwa 35 Tage gesäugt werden.
..... und noch ein Impuls:
Hoffnung
Die Häsin lag krank. Der Igel kam zu Besuch, brachte frische Kleeblätter mit und sagte: „ Kommt Zeit, kommt Rat.“ Die Eule sah herein und meinte „Gut Ding will Weile haben.“ Als die Feldmaus durchs Fenster guckte, fiepte sie: „Kopf hoch, Frau Nachbarin!“ Auch die alte Katze erkundigte sich kurz nach dem Befinden. „Es wird schon werden“, bemerkte sie schnurrend und meinte es ja auch ehrlich. Als dann noch ein Maulwurf durchs Fenster rief: „Keine Sorge! Ende gut, alles gut!“, empfand die Häsin nur noch Bitterkeit. In der Küche tobten die Jungen, nichts war fertig geworden. Dazu noch die Angst: Es sollte witzig klingen, als die Elster hoch vom Baum rief: „Kommen wir über den Hund, kommen wir über den Schwanz, Geduld, Geduld!“ „Können die sich gar nicht vorstellen, wie mir zu Mute ist?“ , dachte die Kranke. „Müssen die alle solch gut gemeinten Unsinn reden?“ Während sie noch enttäuscht darüber nachdachte, dass all der beiläufige Trost keiner war, kamen die Ameisen herein, grüßten kurz, stellten Feldblumen auf den Tisch, machten die Küche sauber, versorgten die jungen Hasen, waren bei alle dem sehr leise und verabschiedeten sich geräuschlos. Da kehrte Ruhe ein. Und die Hoffnung wuchs. Peter Spangenberg
..... und noch ein Witz:
Männer sind wie Osterhasen: schlau, liebevoll und ehrlich. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?

