Frage - Quiz
Morgen feiern wir das Fest der Erstkommunion.
Was heißt das Wort „Kommunion“?
A „heiliges Mahl“
B „Gemeinschaft“
C „Leib Christi“
D „gesegnetes Brot“
Antwort B „Gemeinschaft“
Kommunion (griechisch κοινωνία koinonia, lateinisch communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.
..... und noch ein Impuls:
Unser Brot - Dein Brot
Dein Brot - unser Brot
Unser Wein -Dein Wein
Dein Wein - unser Wein
Unser Leben - Dein Leben
Dein Leben - unser Leben
Unsere Gedanken - Deine Gedanken
Deine Gedanken - unsere Gedanken
Unsere Welt - Deine Welt
Deine Welt - unsere Welt
durch Jesus Christus, unseren Herrn
(Anton Rotzetter)
..... und noch ein Witz:
Der Ehemann kommt nach Hause und bestaunt den gedeckten Tisch. „Aber Liebling, warum in aller Welt hast du vier Brotkörbe auf den Tisch gestellt?“ – „Weil Tante Ida sich zu Besuch angemeldet hat und ich nicht mehr weiß, welchen Brotkorb sie uns zur Hochzeit geschenkt hat!“
Noah, Henri und Luca
Zwei schöne Taufgottesdienste haben wir gefeiert. Der kleine Luca empfing um 11.00 Uhr in der schönen Alten Palliener Kirche die Taufe. Die beiden Zwillingsbrüder Noah und Henri um 14.00 Uhr in der schönen Markuskapelle. Den drei Jungs und ihnen lieben Familien wünsche ich weiterhin eien tollen Festtag und Gottes reiche Segen.
Dankbar, Aloys
Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ob,
wie viel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.
„Schmunzeliges“
Der Pfarrer will von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wissen, warum es in der Gemeinde so wenig Aktivitäten gibt. „Keine Ahnung!“ meint einer von ihnen. Darauf de Pfarrer: „Das liegt am Islam. Der Jugendkreis ist lahm, der Liturgiekreis ist lahm und der Seniorenkreis ist lahm!“
Herr, dieses Licht, das ich hier anzünde,
erinnert mich an das Licht,
das du in mir entzündest hast in der Taufe.
Lasse es neu entflammen,
meinen Glauben, meine Hoffnung,
meine Liebe und erwärme das Herz.
Herr, ich kann jedoch nicht lange hier bleiben.
Ich lasse das Opferlicht brennen
als ein Stück von mir selbst,
das ich dir geben möchte.
Hilf mir, mein Gebet dadurch zu verlängern,
in alle Tätigkeiten dieses Tages hinein.
Amen.
„Schmunzeliges“
Sagt der Pfarrer bei der Taufe: „Und Sie sind absolut sicher, dass Sie Ihren Sohn Axel nennen wollen, Herr Schweiß?
Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.
Lebensregeln:
www.aloys-trier.de/2023/11/27/lebensregeln/
www.aloys-trier.de/2024/11/12/fuer-zukuenftiges-handeln/
www.aloys-trier.de/2024/06/12/das-glueck-finden-impulszettel/
Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verbünden, den Haß überwinden
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
„Schmunzeliges“
Zwei Schweine stehen im Stall und grunzen vor sich hin. „Mir wird ganz anders“, meint das eine, „wenn ich an unsere Zukunft denke.“ – „Wieso, ist doch wurscht, was aus uns wird.“
alle die mir lieb
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Ich staune, Maria,
über so viel Zuversicht.
Mutiges Mädchen,
eines schönen Tages aus heiterem Himmel
einen Engel zu empfangen
und den Plänen Gottes zuzustimmen.
Ich staune Maria,
so einfach Gott einzulassen in dein Leben
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Stärke mich auf meinem Weg,
mutiger ins Leben zu gehen,
welches Gott in Händen hält.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass du jung warst,
lebendig und voller Fragen.
Dass beim Wasserholen
dein schwarzes Haar im Winde wehte,
dass du mit andern
Mädchen am Brunnen lachtest,
deine Träume und Wünsche erzähltest,
und dass deine dunklen Augen
heimlich den Jungen
des Dorfes folgten.
Du wurdest mit Josef verlobt.
Ob du glücklich warst,
wissen wir nicht,
doch du maltest dir sicher
dein Leben aus
wie bei andern:
die Hochzeit, das Einssein mit Josef,
Kinder, Arbeit, Nachbarn, Feste -
alles im Glauben an Jahwe geregelt.
Doch ER klopfte plötzlich an.
Du ließest ihn ein,
und alles hat sich geändert.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass dir oft elend war nach dem Ja,
dass du es am liebsten zurückgeholt hättest,
auch später als keiner mehr
über eure Voreile klatschte;
auch dann, als Jesus erwachsen wurde.
Dass du durchgehalten hast,
Maria, ich staune!
Wenn ich dich so vor mir sehe, Maria,
als Mensch, der sein Ja
immer mühsam erneuern muß,
hast du mir vieles zu sagen.
Ich grüße dich Maria,
Mädchen aus Nazaret,
und deinen Sohn, Jesus.
Ich grüße dich, Mutter Gottes!

