den Herbst vorziehen

Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor,
weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

(Sören Kierkegaard)

„Schmunzeliges“
Fragt der Lehrer den Schüler: "Kennst du eigentlich den Ärmelkanal, Jonas?" Darauf antwortet der Schüler: "Nein, ich schau nicht so viel Fernsehen."

Man braucht Geld zum Leben, aber Leben ist mehr als Geld haben.
Zum Leben gehört das Lieben und Geliebtwerden.

(Hugo Aufderbeck)

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen,
aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

(Joseph Joubert)

„Schmunzeliges“
Der Lehrer überrascht seine Mathematikklasse: „Heute werden wir mit Computern rechnen.“ „Prima“, freuen sich die Schüler. „Also, wie viel sind 67 Computer minus 27 Computer?“

Die Sprache der Liebe ist die einzige Fremdsprache,
die alle Menschen verstehen.

(Josef Freinademetz)


Dankbarkeit heute bei YouTube

... einige Gedanken über die Dankbarkeit:
Bei YouTube:
www.www.youtube.com/watch?v=wzdIo71w7C
A

Dank für alle Gaben,
hilf uns wachsam sein,
zeig uns, Herr,
wir haben nichts für uns allein.
Mach dir keine Sorgen,
wenn du nur wenig zu teilen hast,
ganz wenig Glauben, wenig Besitz.
Wenn du dieses Wenige teilst,
schenkt Gott dir eine Überfülle,
die nie versiegt.
(Roger Schutz)

„Schmunzeliges“
Lehrer: "Gerd, kannst du mir eine Stadt in Italien nennen?" Schüler: "Ja, Herr Lehrer, welche denn?"

Wer bin ich?
Wer ich auch bin,
Du kennst mich,
Dein bin ich, Gott.

(Dietrich Bonhoeffer)

„Schmunzeliges“
"Herr Doktor, ich vergesse immer alles." "Seit wann haben Sie denn das?" "Was denn?"

Du hast das Recht
genauso geachtet zu werden
wie ein Erwachsener.
Du hast das Recht,
so zu sein, wie du bist.
Du musst dich nicht verstellen
und so sein,
wie es die Erwachsenen wollen.
Du hast das Recht
auf den heutigen Tag,
jeder Tag deines Lebens gehört dir,
keinem sonst.
Du Kind,
wirst nicht erst Mensch,
du bist Mensch.
(Janusz Korzak)


Hunger nach

Liebe Leserin, lieber Leser!
Möge der „Hunger“ nach Brot, nach Liebe, nach Freundlichkeit, nach gegenseitiger Achtung und vielem mehr gestillt werden. Machen wir uns immer wieder die Sichtweise von Rainer Maria Rilke zu Eigen machen: „Das Leben ist eine Herrlichkeit.“ Die Herbstferien haben hier in Rheinland-Pfalz begonnen. Mögen es gerade für die jungen Menschen schöne Tage werden. Ich wünsche uns allen Gottes Segen.
Dankbar, bis bald, Aloys

Es gibt einen Hunger nach dem täglichen Brot
und einen Hunger nach Liebe,
Freundlichkeit und gegenseitiger Achtung.

(Mutter Teresa)

Die Zukunft gehört denen, die der nachfolgenden Generation Grund zur Hoffnung geben.
(Pierre Teilhard de Chardin)

Unser tägliches Brot gib uns heute
Unser Brot miteinander teilen - unser Leben mitteilen
Dich, Brot – Zeichen für das Leben
Gib – geben, schenken, teilen
Gib – loslassen, anvertrauen
Uns – meint nicht nur ich, nicht nur du, sondern wir
Uns – mitten unter uns bist du
Heute – nicht morgen oder übermorgen
Sondern heute, hier und jetzt
(Christine Gruber-Reichinger)

Die Brücke zu dem Gott, der Liebe ist,
ist aus lauter Liebe gebaut.

(Klaus Hemmerle)

Ferien
Ich bin glücklich, ich bin frei, Zeit für mich, Zeit für dich.
Ich erwarte viel - Sonne, Wolken, Wind, Wasser, Weite, Freunde.
Öffne mir die Augen für die Schönheit deiner Welt,
gib mir wache Ohren für die Stimme der Schöpfung.
Ich danke dir für die Tage der Freiheit.
(Antonio Pereira)

Wir sind niemals am Ziel, sondern immer auf dem Weg.
(Vinzenz von Paul)

Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.

Vergessen Sie nicht: Das Leben ist eine Herrlichkeit.
(Rainer Maria Rilke)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wo haben Sie denn Ihren Kurzurlaub verbracht?“ wird Herr Schmitt gefragt. – „Zwei Tage im Stau und vier Tage in den Tiroler Bergen.
2. „Was ist bei unseren Nachbarn für ein Lärm?“, fragt Frau Reuter ihren Mann. Darauf er: „Ich glaube, sie schlagen sich gerade die groß angekündigte Urlaubsreise aus dem Kopf!“
3. Ein Junge am Strand hat sich Eis gekauft. Als er zu seinem Platz zurückgeht, fällt ein Tropfen vom Eis einem schlafenden Badegast auf den Bauch. Der schreckt auf: „Mensch, die Möwe muss aber direkt aus Alaska gekommen sein!“

Nichts Großes ist je ohne Begeisterung geschaffen worden.

(Ralph Waldo Emerson)