"Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang."
(Joachim Ringelnatz)
„Schmunzeliges“
Der Religionslehrer fragt: "Wo ist das Himmelreich, Kinder?" "In Erlangen", antwortet einer. "Wie kommst du den darauf?" "In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gotte zu erlangen..."
Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte,
man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen.
(Heinrich von Kleist)
Schön ist, was wir sehen,
schöner ist, was wir erkennen,
weitaus am schönsten ist,
was wir nicht fassen können.
(Nils Stensen)
„Schmunzeliges“
Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x gemalt sind. Er erklärt: "Sie treffen sich im Unendlichen." Darauf eine Schülerin: "Wie romantisch!"
Weise und zufrieden
Ein Einsiedler lebte in enger Verbundenheit mit der Natur und mit seinem Glauben. Ab und zu erhielt er Besuch von Menschen, denen etwas Wichtiges im Leben fehlte: sie waren nicht glücklich. Der Einsiedler erklärte ihnen, wie sie weise und zufrieden werden könnten: "Der Weise genießt eine besondere Freiheit: er weiß, dass er sterben wird, und er heißt den Tod willkommen. Gleichzeitig schätzt er jeden Augenblick als ein Geschenk des Lebens. Er lebt jeden Tag so, als wäre es sein letzter, und empfindet ihn als den kostbarsten seines ganzen Lebens. Wenn er abends die Sonne untergehen sieht, fragt er sich: "Werde ich morgen die Sonne wieder aufgehen sehen?" Er weiß, dass er keine Zeit zu verlieren hat, dass die Zeit kostbar ist und dass nur ein Narr sie mit Überflüssigem vertun würde.
Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben.
Darum tut das was am meisten Liebe in euch weckt.
(Teresa von Àvila)
„Schmunzeliges“
Ein ostfriesischer Bauer kommt freudestrahlend vom Markt heim: "Stellt Euch vor, ich habe mein Schwein für 3.000 Euro verkauft!!" "Toll! Hast Du Bargeld oder einen Scheck bekommen?" "Keines von beiden. Zwei Hühner je 1.500 Euro!"
morgen um 06.00 Uhr in der Frühe
... ich bin gespannt, wie viele liebe Menschen morgen um 06.00 Uhr zur ersten Maimesse nach Christkönig kommen.
Es ist immer wieder schön zu erleben, ganz freiwillig, mit viel Freude, gemeinsam zu singen, zu beten, zu feiern.
Alles Gute, Aloys
Es gibt viele Freuden in Gottes Welt,
nur muss man sich auf das Suchen verstehen.
(Sören Kierkegaard)
„Schmunzeliges“
„Du siehst aber heute traurig aus!“, begrüßt Monika ihre Freundin. – „Ich habe gerade ein Buch mit einem sehr traurigen Schluss gelesen!“ – „Was für ein Buch war das denn?“ – „Mein Sparbuch!“
Du sollst dich nicht immer und nie ganz der äußeren Tätigkeit widmen,
sondern ein Quäntchen deiner Zeit und deines Herzens
für die Selbstbesinnung zurückhalten.
(Bernhard von Clairvaux)
„Schmunzeliges“
Männer, die ihren Stammtisch besuchen, sind oft wie Briefmarken. Wenn sie einmal angefeuchtet sind, dann bleiben sie kleben.
Kein Mensch auf Erden hat mir so viel Freude gemacht
als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften,
mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.
(Peter Rosegger)
Wenn das einzige Gebet
das du während deines ganzen Lebens sprichst,
„DANKE“ heißt, würde das genügen.
(Meister Eckhart)
Schön ist, was wir sehen,
schöner, was wir erkennen,
weitaus am schönsten ist,
was wir nicht fassen können.
(Niels Stensen)
„Schmunzeliges“
„Deine Rechtschreibung ist eine Katastrophe!“ sagt die Lehrerin nach der Durchsicht der Hausaufgabe zu Fritz. Du brauchst doch nur, wenn du im Zweifel bist, im Wörterbuch nachzusehen!“ Darauf Fritz: „ Das ist es ja eben, Frau Lehrerin, im Zweifel bin ich nie!“
01. Mai Quiz
Frage - Quiz
Seit wann wird der 01. Mai als „Tag der Arbeit“ als Feiertag begangen?
A seit 1890
B seit 1916
C seit 1933
D seit 1948
..... und noch ein Impuls:
Die Kunst besteht darin,
mitten in der Arbeit aus der inneren Ruhe heraus zu wirken,
aus einem Raum der inneren Stille, der in uns ist.
(Anselm Grün)
..... und noch ein Witz:
„Haben Sie die Bibel nicht gelesen? Da steht doch, dass der Herr am siebten Tag ruhte!“, fragt der Pfarrer den Bauern, der am Sonntag mit der Heuernte beschäftigt ist. – „Doch, doch“, meint der Bauer mit einem besorgten Blick auf die aufziehenden Wolken, „das weiß ich wohl. Aber er war mit seiner Arbeit fertig und ich nicht!“
Die Lösung gibt es morgen.

