Christus ist erstanden

1. Christus ist erstanden. O tönt, ihr Jubellieder tönt! Die Schafe hat das Lamm versöhnt; geschlachtet war das Osterlamm, das von der Welt die Sünden nahm. Halleuja, Hallejua!

2 Christus ist erstanden! Es rang in wunderbarem Streit / das Leben mit der Sterblichkeit. Es lebet, der gestorben ist, der Fürst des Lebens, Jesus Christ. Halleluja, Halleluja!

Christus ist erstanden! O Magdalena, künd uns an, was staunend deine Augen sahn! „Ich sah das Grab vom Tod befreit und des Erstandnen Herrlichkeit.“ / Halleluja, Halleluja!

4 Christus ist erstanden! „Ich sah, wie an des Grabes Rand / im Lichtglanz Gottes Engel stand, das Kleid, das Leichentuch im Grab, mit dem man seinen Leib umgab.“ Halleluja, Halleluja

5 Christus ist erstanden! Wir wissen, dass der Herr er stand und Tod und Hölle überwand. O Sieger, König, sende du uns allen dein Erbarmen zu. Halleluja, Halleluja!

vielen kleinen Herzlichkeiten

Ein großes Herz hat, 
wer die Welt mit vielen kleinen Herzlichkeiten erfreut.

(unbekannt)

„Schmunzeliges“
Fragt ein Häftling seine Tochter, die zu Besuch ist: „Wie kommt denn Mutter ohne mich finanziell zurecht?“ „Vorläufig ganz gut“, tröstet sie ihn, „sie kann einige Jahre von der Belohnung leben, die auf deine Ergreifung ausgesetzt war.“

Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten;
Das Gute ist der einzige Grund der Liebe.
Liebe heißt, jemanden Gutes tun wollen.

(Thomas von Aquin)

Der, der uns die Blüte des Wunsches verliehen hat,
wird uns auch die Frucht der Erfüllung schenken.

(Franz von Sales)

Es ist wichtiger Fragen stellen zu können,
als auf alles eine Antwort zu wissen.

(James Thuber)

„Schmunzeliges“
Max darf mit seinem Vater eine Autofahrt machen. Am Abend fragt die Mutter: „ Na, wie war es denn?“ – „Toll, Papi hat viele Tiere gesehen: zwei Hornochsen, drei Rindviecher, eine dumme Gans, …!

Die schönste Art des Wartens ist die Vorfreude.
(Thomas Romanus)

Niemand ist gegen Irrtümer gefeit;
das Große ist, aus ihnen zu lernen.

(Karl Popper)

„Schmunzeliges“
Der Hausarzt fragt die Patientin: „Na, wie fühlen Sie sich denn heute?“ – „Schon viel besser, nur das Atmen fällt mir noch etwas schwer.“ „Na, dann schauen wir mal, dass wir das auch noch wegkriegen!“

zu einem bunten Tuch

Webe deine Gedanken zu einem bunten Tuch, das dich erfreut.
(aus Irland)

Ein Zuhause
Du brauchst ein Zuhause, um glücklich zu sein.
Ohne ein Zuhause bist du überall in der Fremde,
fehlen dir tausend kleine Freuden des Lebens.
Bau dir dein Zuhause nicht mit teuren Tapeten,
feinsten Antiquitäten und modernsten Möbeln,
sondern mit Güte und Freundlichkeit,
mit den schönsten Gaben des Herzens.
Dann werden alle, die mit dir leben, glücklich sein.
Sein ganzes Leben lang ist der Mensch auf der Suche nach einem Zuhause.
Das einzige Haus, auf dem er auf ewig wohnen kann, ist die Liebe.
(Phil Bosmans)

So sehr verlangen wir manchmal Engel zu werden,
dass wir vergessen, gute Menschen zu sein.

(Franz von Sales)

Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude.
Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne,
über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen.
Und sei auf der Hut, dass diese Freude durch nichts zerstört wird.
(Leo N. Tolstoi)

Lebe bescheiden, liebe selbstlos, sei achtsam und rede gütig.
Den Rest überlasse Gott.


Was ein Kind lernt
Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.
Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Werde kein Mensch, der die Hände
zum Nehmen ausstreckt und zum Geben einzieht.

(Didache)

Die Hoffnung nährt mich,
sie nährt ja die halbe Welt,
und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt,
was wäre sonst aus mir geworden.
(Ludwig von Beethoven)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Erinnern Sie sich, Herr Doktor, dass Sie mir vor Monaten gesagt haben, ich soll mich meines Rheumas wegen vor Nässe hüten?“ – „Ja, ja gewiss, und?“ – „Nun möchte ich wissen, ob es gefährlich ist, wenn ich jetzt mal ein Bad nehmen würde?“
2. Ein Rentner kommt ins Kaufhaus und sagt zu der Verkäuferin: "Guten Tag, ich hätte gerne ein paar Unterhosen." Fragt die Verkäuferin: "Lange?" Darauf der Rentner: "Ich wusste gar nicht, dass man die jetzt auch mieten kann!"
3. Was denkt sich eine Frau nach 30 Ehejahren, wenn sie morgens in den Spiegel schaut? "Ha, das gönn ich ihm!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.