„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Mancher sucht sein Leben lang die Brille der Erkenntnis,
ohne zu merken, dass er sie schon auf der Nase hat.
(Wilhelm Raabe)
Um den Willen Gottes zu erkennen,
werden drei Dinge verlangt:
Beten, abwarten, sich beraten lassen.
(Don Bosco)
Es ist schön, mit den kleinen Dingen glücklich zu sein.
(Jeremias Gotthelf)
Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne......
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist,
Sterne, die den Weg zeigen, wenn du nicht mehr weiter weißt,
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist,
Sterne, nach denen du greifen kannst, wenn du fröhlich bist,
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen,
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.
Meditieren heißt, um die Kraft der Stille zu wissen.
Aktion und Kontemplation
Ohne Kontemplation geht der Aktion bald der Atem aus;
Und ohne Aktion verträumt sich die Kontemplation
(Walter Nigg)
Das Leben gehört dir nicht allein.
Edas Leben wird dir geschenkt, um es weiterzugeben.
Die Leute, die über sich selber lachen können,
die sind schon auf dem richtigen Weg.
(Isabella Schneider)
In den kleinen Dingen hat der liebe Gott die großen Freuden hineingelegt.
(Honoré de Balzac)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Endes des Jahres Rätsel
…. Ein Rätsel:
Wo kommt Silvester vor Weihnachten? Die Lösung steht am Ende.
Das Schlechte am Guten
und das Gute am Schlechten ist,
dass beides einmal zu Ende geht.
(Ana Maria Rabett´y Cervi)
Ich bedauere nicht, was ich getan habe.
Ich bedaure, was ich nicht getan habe.
(Ingrid Bergmann)
Du, Heiliger Geist - beflügle unsere Gedanken!
Du, heiliges Feuer - brenn in unseren Herzen!
Du, heiliges Wasser - fließ in unseren Beziehungen!
Du, heiliger Begleiter sprich in unserem Innern!
Du, heilige Taube - flieg durch unsere Welt!
Du, heilige Liebe - begeistere alle Menschen!
(Anton Rotzetter)
Es ist besser Fehler zu machen, als gar nichts zu versuchen.
(Bill Hybels)
Ich bin im Leben immer davon ausgegangen,
dass Schwierigkeiten verschwinden,
wenn man ihnen mutig zu Leibe rückt.
(Issac Asimov)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Reiter kommt nach einem Sturz vom Arzt zurück. „Na, hoffentlich sind keine edlen Körperteile verletzt?“ – wird er gefragt. „Nein, ich habe nur eine schwere Gehirnerschütterung!“
Mach es gut
"Was Du auch machst, mach es gut.
Mach es so gut, dass Menschen, die Dich sehen,
zurückkommen wollen, um es Dich noch einmal machen zu sehen,
und andere Menschen zu Dir bringen wollen,
um ihnen zu zeigen, wie gut Du es machst."
(Walt Disney)
Jede Pflanze wendet sich zum Licht,
jede aber gedeiht auf anderem Grund.
(Clemens Brentano)
„SCHMUNZELIGES“
„Na, alter Freund, wie geht es Dir?“ fragt Maximilian den Förster, den er lange nicht mehr gesehen hat. – „Das letzte Jahr war sehr erfolgreich. Ich habe elf Böcke geschossen und geheiratet habe ich auch!“
Eigene Schmerzen ertragen wir leichter
als die Leiden unserer liebsten Angehörigen.
(Friedrich von Bodenstedt)
„SCHMUNZELIGES“
Die Mutter fragt den kleinen Stefan beim Zubettgehen: „Hast du dich auch richtig gewaschen?“ Darauf Stefan: „ Natürlich, Mami! – „Hast du dich auch im Spiegel angeschaut, ob du richtig sauber bist?“ – Aber, Mami, das sehe ich doch am Handtuch!“
Manchmal verspüren wir plötzlich
den Wunsch, einem lieben Menschen
auf unsere eigene Weise einen Engel
zu schicken, einen liebevollen Gedanken,
einen guten Wunsch oder einen kleinen Gruß.
Keiner erwartet von dir, dass du die ganze Wüste vor dem Verdursten rettest.
Deine Aufgabe ist es, dieser einen Blume das Leben zu erhalten.
(afrikanische Weisheit)
„SCHMUNZELIGES“
Eine Bienenkönigin befiehlt ihrem Volk: „Und jetzt fliegen wir zur Großbaustelle und sorgen für etwas Bewegung unter den Maurern.“
Antwort : im Wörterbuch
Psalm 38 ein Kranker klagt
Der Psalm 38
Der Psalm 38 ist ein Klagepsalm, in dem der Beter vor Gott seine Last, Krankheit und Schuld bekennt. Er beschreibt körperliche Beschwerden, seelische Belastung und das Gefühl der göttlichen Ferne. Der Beter bittet um Gottes Rettung, Buße und Erbarmen, klagt über Spott und Feinde und hofft auf Gottes Hilfe und Heilung. Der Ton ist demütig und bittend, mit der Bitte um Erbarmen und Frieden.
38,1 Die Klage eines Kranken
[Ein Psalm Davids. Zum Weihrauchopfer.]
2 Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn /
und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
3 Denn deine Pfeile haben mich getroffen, /
deine Hand lastet schwer auf mir.
4 Nichts blieb gesund an meinem Leib, weil du mir grollst; /
weil ich gesündigt, blieb an meinen Gliedern nichts heil.
5 Denn meine Sünden schlagen mir über dem Kopf zusammen, /
sie erdrücken mich wie eine schwere Last.
6 Mir schwären, mir eitern die Wunden /
wegen meiner Torheit.
7 Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, /
den ganzen Tag geh ich traurig einher.
8 Denn meine Lenden sind voller Brand, /
nichts blieb gesund an meinem Leib.
9 Kraftlos bin ich und ganz zerschlagen, /
ich schreie in der Qual meines Herzens.
10 All mein Sehnen, Herr, liegt offen vor dir, /
mein Seufzen ist dir nicht verborgen.
11 Mein Herz pocht heftig, mich hat die Kraft verlassen, /
geschwunden ist mir das Licht der Augen.
12 Freunde und Gefährten bleiben mir fern in meinem Unglück /
und meine Nächsten meiden mich.
13 Die mir nach dem Leben trachten, legen mir Schlingen; /
die mein Unheil suchen, planen Verderben, /
den ganzen Tag haben sie Arglist im Sinn.
14 Ich bin wie ein Tauber, der nicht hört, /
wie ein Stummer, der den Mund nicht auftut.
15 Ich bin wie einer, der nicht mehr hören kann, /
aus dessen Mund keine Entgegnung kommt.
16 Doch auf dich, Herr, harre ich; /
du wirst mich erhören, Herr, mein Gott.
17 Denn ich sage: Über mich sollen die sich nicht freuen, /
die gegen mich prahlen, wenn meine Füße straucheln.
18 Ich bin dem Fallen nahe, /
mein Leid steht mir immer vor Augen.
19 Ja, ich bekenne meine Schuld, /
ich bin wegen meiner Sünde in Angst.
20 Die mich ohne Grund befehden, sind stark; /
viele hassen mich wegen nichts.
21 Sie vergelten mir Gutes mit Bösem, /
sie sind mir Feind; denn ich trachte nach dem Guten.
22 Herr, verlass mich nicht, bleib mir nicht fern, mein Gott! /
23 Eile mir zu Hilfe, Herr, du mein Heil!
Zusätzlich zur Erlösung veranschaulichen die Psalmen einen Glauben an Gott,
den wir auf unser eigenes Leben anwenden können
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

