Im Maimonat darf ich einladen zu den Maimessen.
Um 6.00 Uhr morgens wollen wir den Tag gemeinsam in der Pfarrkirche Christkönig beginnen mit schönen Liedern, Gebeten, .... Dabei wollen wir besonders Maria verehren und viele Menschen und Anliegen unserer Zeit im Gebet begleiten. Herzlich willkommen, Aloys
P.S. Das Foto zeigt einen „Gutschein“, den ich im vergangenen Jahr am 31. Mai verteilt habe.
Maria
Von so vielen verehrt, bewundert
bist du doch einfach eine Frau von uns,
eine Frau mit Fragen, Sorgen und Freuden,
eine Mutter mit Liebe, Hadern und Stärke,
eine Fürsprecherin voller Verständnis,
Offenheit, Wärme - auch für mich.
Maria, dein Segen begleite und stärke mich.
Helfe mir bei der Suche nach Antworten,
Erleichterung, Hoffnung,
Zuversicht in meinem Leben.
1. Lasst uns erfreuen herzlich sehr, Halleluja,
Maria seufzt und weint nicht mehr. Halleluja.
Verschwunden sind die Nebel all, Halleluja,
jetzt glänzt der lieben Sonne Strahl. Halleluja,
Halleluja, Halleluja, Halleluja.
2. Wo ist, o freudenreiches Herz, Halleluja,
wo ist dein Weh, wo ist dein Schmerz, Halleluja.
Wie wohl ist dir, o Herz wie wohl, Halleluja,
nun bist du aller Freude voll, Halleluja,
Halleluja, Halleluja, Halleluja.
3. Sag an, Maria, Jungfrau rein, Halleluja,
kommt das nicht vom Sohne dein? Halleluja.
Ach, ja dein Sohn erstanden ist, Halleluja,
kein Wunder, dass du fröhlich bist, Halleluja,
Halleluja, Halleluja, Halleluja.
viele glückliche frohe Kinder
... in den vergangenen Tagen durfte ich sehr viele frohe, lachende, glückliche Kinder erleben.
Heute um 11.00 Uhr haben wir einen schönen Dankgottesdienst gefeiert. Einige Kommunionkinder und auch Mädchen und Jungen aus dem Kindergarten waren dabei. Sehr schön!
Dankbar, Aloys
Jeder Tag hält Positives für dich bereit.
Lass es einfach zu - trau dich - und freue dich:
über ein Lächeln, eine nette Geste, einfach alles.
(Christel Rische)
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.
(Psalm 111,2)
„Schmunzeliges“
Womit betrinken sich Mücken am liebsten? In Sekt.
Gott hat mir immer geholfen.
Er wird mir auch künftig helfen.
(Don Bosco)
Dieser Tag ist der erste Tag
von der verbleibenden Zeit deines Lebens.
(Coretta King)
„Schmunzeliges“
Sagte eine Henne zur anderen: „Puh, jetzt haben wir Ostern zum Glück heil überstanden, nun kann uns nur noch der Wienerwald zum Verhängnis werden!“
Feiere jeden Tag als ob es der letzte wäre und bedenke,
dass Liebe das einzige Geschenk ist,
das wirklich die Mühe wert ist, zu geben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Verpasste Gelegenheiten kommen nicht wieder.
Aber sie lehren uns, neue wahrzunehmen.
(Henriette Wilhelmine Henke)
Wenn wir aufhören, uns um Christus zu bewegen, stockt unser Wandlungsprozess.
Wir fixieren uns auf ein bestimmtes Lebensprinzip und bleiben innerlich stehen.
(Anselm Grün)
„Schmunzeliges“
Die Mutter von Klaus sitzt bis spät in die Nacht noch in der Küche und färbt Ostereier. Klaus kommt in die Küche, sieht das und fragt: „Mutti, was machst du denn da?“ Die Mutter antwortet ihm: „Der Osterhase hat so viel zu tun und ich wollte ihn nur unterstützen.“ Am darauf folgenden Tag gehen die beiden in ein Kaufhaus und Klaus entdeckt den Osterhasen in einer Wiese liegend und meint empört zu seiner Mutti: „Du Mutti, schau mal, wie faul der Osterhase ist und du arbeitest auch noch für ihn!“
Psalm 116
Der Psalm 116
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Denn der Herr hat dir Gutes getan.“
Herzliche Grüße, Aloys
1 Der Dank für Rettung aus Todesnot
Ich liebe den Herrn; /
denn er hat mein lautes Flehen gehört
2 und sein Ohr mir zugeneigt /
an dem Tag, als ich zu ihm rief.
3 Mich umfingen die Fesseln des Todes, /
mich befielen die Ängste der Unterwelt, /
mich trafen Bedrängnis und Kummer.
4 Da rief ich den Namen des Herrn an: /
«Ach Herr, rette mein Leben!»
5 Der Herr ist gnädig und gerecht, /
unser Gott ist barmherzig.
6 Der Herr behütet die schlichten Herzen; /
ich war in Not und er brachte mir Hilfe.
7 Komm wieder zur Ruhe, mein Herz! /
Denn der Herr hat dir Gutes getan.
8 Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, /
meine Tränen (getrocknet), /
meinen Fuß (bewahrt vor) dem Gleiten.
9 So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn /
im Land der Lebenden.
10 Ein Lied zum Dankopfer
Voll Vertrauen war ich, auch wenn ich sagte: /
Ich bin so tief gebeugt.
11 In meiner Bestürzung sagte ich: /
Die Menschen lügen alle.
12 Wie kann ich dem Herrn all das vergelten, /
was er mir Gutes getan hat?
13 Ich will den Kelch des Heils erheben /
und anrufen den Namen des Herrn.
14 Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen /
offen vor seinem ganzen Volk.
15 Kostbar ist in den Augen des Herrn /
das Sterben seiner Frommen.
16 Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, /
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd. /
Du hast meine Fesseln gelöst.
17 Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen /
und anrufen den Namen des Herrn.
18 Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen /
offen vor seinem ganzen Volk,
19 in den Vorhöfen am Haus des Herrn, /
in deiner Mitte, Jerusalem. /
Halleluja!
Der Psalter war das Gebetbuch Jesu.
Was heißt es für uns heute als Christen,
die Psalmen im Glauben an Jesus Christus zu beten?
Die Psalmen sind ein Kleinod für das eigene geistliche Leben.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

