eine Brille tragen Rätsel

Ein Rätsel:
Wer trägt eine Brille und kann doch nicht sehen? Die Antwort steht am Ende:


Ich wünsche, dass du nie aufhörst, neugierig zu sein
und offen für die Welt um dich herum.


Man soll lieben so viel man kann,
und darin liegt die wahre Stärke,
und wer viel liebt, der tut auch viel,
und der vermag viel,
und was in Liebe getan wird,
das wird gut getan.
(Vincent van Gogh)

„SCHMUNZELIGES“
Beschwert sich ein Gast: „Sagen Sie, Herr Ober, die Portion ist ja heute so klein. Gestern hatte ich fast doppelt so viel Fleisch auf meinem Teller.“ – „Wo haben Sie denn gestern gesessen?“ fragt der Ober. – „Da drüben, direkt am Fenster!“ – „Ja, dann stimmt´s. Dort gibt es immer größere Portionen, das ist nämlich die beste Werbung!“

Toleranz ist gut,
aber nicht gegenüber Intoleranten.

(Wilhelm Busch)

Wie du weiterkommst.
Im Leben kann man nicht zurückfahren. Man kann die Zeit nicht umdrehen und rückwärts laufen lassen, um sich die schönsten Tage zurückzuholen. Du musst weiterfahren, nach vorn – Tag für Tag, Jahr für Jahr. Du kannst nicht stehenbleiben. Keiner kann die Zeit anhalten. Wenn Kreuzungen kommen, gib Acht auf die Ampeln, auf das rote und das grüne Licht. Maßlose Habgier, verrückter Egoismus, krankhafte Eifersucht sind das rote Licht im Leben. Dahinter drohen Irrwege und Abgründe. Güte, Hilfsbereitschaft, Taktgefühl stellen das Licht an einer Lebensstraße auf Grün. Hiermit kommst du weiter. Hiermit hast du freie Fahr im täglichen Verkehr mit den Menschen. Lass den Motor deines Herzens warmlaufen. Und vergiss nicht, dass es nur einen Zündschlüssel gibt: die Liebe.
(Phil Bosmans)

Häng deine Regenwolken zum Trocknen in die Sonne.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Als der Dreijährige das Geburtstagsgeschenk seiner Großmutter auspackt, entdeckt er eine Wasserpistole. Er quietscht vor Vergnügen und rennt zum Waschbecken. Die Mutter ist nicht so begeistert und sagt zur Großmutter: „Ich bin sehr erstaunt über dich. Hast du vergessen wie du dich früher über diese Dinge geärgert hast?“ Ihr Mutter lächelt und erwidert: „Nein, das habe ich nicht vergessen.“

Christen, die beten, sind wie Säulen,
die das Dach der Welt tragen.

(Martin Luther)

Gott, unser Vater, wir danken dir.
Gott, unser Vater, wir danken dir. Das Weltall, die Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen hast du werden lassen. u willst sie auch bewahren. Durch Sommer und Winter, Saat und Ernte erhältst du uns am Leben. Jesus, Sohn Gottes, wir danken dir. Du kommst zu uns in deinem Wort, du kommst zu uns in deinem Mahl. Brot und Wein, Frucht der Erde und menschlicher Arbeit, hast du zu Zeichen der Liebe Gottes gemacht. Heiliger Geist, wir danken dir. Du bist das Leben in allem, was lebt. Du lässt in uns den Glauben wachsen und Frucht bringen in der Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen.

Die erste Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

(Ludwig Feuerbach)

Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente,
in denen du spürst,
du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

(Weisheit)

Öffne dein Herz weit, um zu empfangen, was Gott gibt.
(Charles de Foucauld)

Lösung: die Nase:

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Tagesevangelium

….. Evangelium vom 06. Mai 2025

Evangelium Johannes 6, 30–35


In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben?
Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen,
wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben,
sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens;
wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern,
und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
„Ich bin es“, hat Jesus in der Nacht zu den Jüngern gesagt (6, 20). Jetzt sagt er zu allen: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Das ist die Antwort Jesu auf die Forderung nach einem Zeichen, das ihn bestätigen soll. Gott lässt sich nicht vorschreiben, auch nicht mit Berufung auf seine eigenen Gaben und Verheißungen, was er zu tun und wie er die Erwartungen der Menschen zu erfüllen hat. Das Manna war eine Verheißung, aber die Erfüllung, die wahre Gottesgabe, wird viel mehr sein: das wahre Brot vom Himmel. „Gib uns immer dieses Brot“, sagen die Leute, wie die Samariterin gesagt hatte: „Gib mir dieses Wasser“ (Joh 4, 15). Aber das wahre Brot ist nicht eine Sache, es ist eine Person: Die wesentliche Gabe Gottes an die Menschen ist er selbst; er gibt sich in und durch Jesus. In ihm offenbart sich Gott, in ihm teilt er sich mit.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)