Glück am Ende

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
(Demokrit)

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens ...
Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

„Schmunzeliges“
„Hast Du schon gehört, in Berlin sollen bald die Treppen im Finanzministerium abgeschafft werden?“ – „Ach, warum das?“ – „Weil dort die Steuerzahler die Wände hochgehen!“

Die kleinste gute Tat ist mehr als der größte Vorsatz.

Sandkörner machen den Berg, Minuten das Jahr,
flüchtige Gedanken ewige Taten. Haltet nichts für Kleinigkeiten.

(Theodor Gottlieb von Hippel)

„Schmunzeliges“
Wieso gehen die Ostfriesen in der Adventszeit immer durchs Fenster raus und rein? Weil Weihnachten vor der Tür steht!

Erst in der Nacht sieht man die Sterne.
(Chiara Lubrich)

Humor ist die Betrachtungsweise des Endlichen
vom Standpunkt des Unendlichen aus.

(Christian Morgenstern)

Man wirkt nicht mit Worten auf andere.
Mit seinem Wesen tut man es.

(Romain Rolland)

„Schmunzeliges“
Achim beobachtet drei Stunden einem Angler. Nach einer Weile überlegt er: "Kann es etwas Langweiligeres geben, als zu angeln?" "Natürlich, jemanden dabei zu beobachten."


aus der Kinderbibel Samuel

aus der Kinderbibel:

Als Samuel Gott berichtete, dass sich der Wunsch der Israeliten nicht geändert hatte, antwortete Gott: „Tu was sie wollen. Gib ihnen ihren König.“ Eines Tages traf Samuel einen großen, gut aussehenden Mann – Saul. Gott hatte Samuel erzählt, dass er den künftigen König Israels treffen würde und so war er nicht überrascht, als er Gott sagen hörte: „Dies ist der Mann, der über mein Volk herrschen soll.“ Am nächsten Tag goss Samuel nach alter Tradition im Morgengrauen Öl über Sauls Kopf, als Zeichen dafür, dass er der Auserwählte war. Zunächst war Saul ein guter und beliebter König. Unter seiner Führung wurden viele Schlachten gewonnen. Aber bald wurde er zu stolz und hielt mehr von sich als von Gott. So sagte Gott zu Samuel, dass es an der Zeit sei, einen neuen König zu finden. Gott trug Samuel auf nach Bethlehem zu gehen, denn er hatte einen von Isais Söhnen als Sauls Nachfolger ausgesucht. Als Samuel ankam, lud er Isai und seine Söhne ein, am Opferfest für Gott teilzunehmen. Er sprach mit jedem der Söhne. Bei jedem dachte er: „Dieser stattliche junge Mann muss der Auserwählte sein.“ Aber jedes Mal sagte Gott: „Er ist es nicht.“ Und weiter sprach er zu Samuel: „Menschen achten auf das Aussehen anderer Menschen; ich aber sehe in ihr Herz.“ Nachdem Samuel Mit Isais sieben Söhnen gesprochen hatte, fragte er ihn, ob er noch andere Söhne habe. Isai antwortete, dass sein jüngster Sohn David auf der Weide Schafe hüte. Samuel bat Isai, David zu holen. Als David eintrat, sprach Gott zu Samuel: „Das ist er!“ So salbte Samuel David zum König, und von dieser Zeit an fühlte David, dass Gott immer bei ihm war.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)


das Leben was ist ist wichtig

Ein Philosophieprofessor eröffnete seine Vorlesung mit folgenden Worten: "Es geht heute um das Thema "Zeitmanagement" und wir werden dazu ein Experiment machen". Er nahm ein Goldfischglas, stellte es auf den Tisch und füllte es mit einigen großen Steinen, bis kein weiterer mehr hineinpasste. Nun blickte er in die Runde und fragte: "Ist das Glas voll?" Die Studenten antworteten im Chor: "Ja!" "Wirklich?" Der Professor nahm eine Schachtel, öffnete sie und kippte vorsichtig Kieselsteine in das Glas und schüttelte es dabei leicht. Der Kies füllte die Zwischenräume zwischen den großen Steinen. Dann blickte er wieder in die Runde und fragte erneut: "Ist dieses Glas voll?". Dieses Mal durchschauten die Studenten sein Spielchen. Einer davon antwortete: "Sehr wahrscheinlich nicht!" "Gut", antwortete der Professor. Nun nahm er einen Beutel, öffnete ihn und begann behutsam Sand in das Glas zu schütten. Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte: "Welche Erkenntnis lässt sich mit diesem Experiment demonstrieren?" Ein Student, nachdem er über das Thema des Kurses nachgedacht hatte, antwortete: "Das beweist, dass auch wenn man glaubt, die Agenda sei vollständig voll, man dennoch immer neue Termine hinzufügen kann, wenn man wirklich will". "Nein", antwortete der Professor, "genau das bedeutet es nicht. Die Erkenntnis, die wir aus diesem Experiment gewinnen können, ist die folgende: Wenn man nicht zuallererst die großen Steine in das Glas legt, finden sie später keinen Platz mehr!" Die Studenten schwiegen und dachten über diese Aussage nach. Dann fragte der Professor: "Welches sind denn die großen Steine in Euren Leben? 
- Gesundheit,
- Familie,
- Kinder,
- Freunde,
- Träume,
- lernen,
- lachen
- sich verwirklichen
- ...
Oder was ist es für Euch?
Macht Euch bewusst, wie wichtig diese großen Steine in Eurem Leben sind! Wenn man sie nicht zuallererst in sein Leben bringt, läuft man Gefahr, unglücklich und unzufrieden zu sein. Wenn man den unbedeutenden und kleinen Dingen im Leben (also dem Kies oder gar dem Sand) den Vorrang gibt, füllt man sein Leben mit Nichtigkeiten. So wird uns schnell die kostbare Zeit fehlen, uns den wirklich wichtigen Dingen in unserem Leben zu widmen. Also vergesst nicht, Euch die Frage zu stellen: Welches sind die großen Steine meines Lebens? Danach legt Ihr sie bewusst zuallererst in Euer Glas.