MERCI habe ich vorhin im Gottesdienst mehrmals gesagt.
Ein Stückchen MERCI – Schokolade gab es zum Schluss.
Über 50 Gläubige waren wir vorhin bei der letzten Maimesse in diesem Jahr. SUPER! Es freut mich!
Beim Frühstück musste sogar noch nachgedeckt werden.
MERCI sage ich allen, die es ermöglicht haben, im Monat Mai die Maigottesdienste festlich zu feiern.
Die beiden folgend Lieder haben wir vorhin gesungen:
V: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
V1: Dich loben die Chöre der Engel.
V2: Dich loben die Heiligen Gottes!
V3: Dich lobet die Kirche auf Erden!
A1-3: Maria, wir rufen zu dir.
V/A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
4. Du Mutter der göttlichen Gnade
5. Du Mutter des Herrn und Erlösers
6. Du Mutter des gläubigen Volkes
V/A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
7. Du Zuflucht und Trost für die Sünder
8. Du unsere Hoffnung auf Erden
9. Du Ursache unserer Freude
V/A: Mutter Gottes, wir rufen zu dir!
Großer Gott, wir loben dich, Herr wir preisen Deine Stärke,
vor dir neigt die Erde sich und bewundert Werke.
Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.
so wirst du glücklich sein
Sei im Reden wahr, sei im Denken klar,
sei im Herzen rein, so wirst du glücklich sein.
Christus ist auferstanden:
Möge sein Friede uns begleiten, seine Liebe uns beflügeln und seine Freude uns anrühren.
Christus ist auferstanden.
In diesem Glauben bewahre uns der allmächtige Gott.
(Irischer Ostersegen)
„Schmunzeliges“
„Sie gefallen mir gar nicht“, meint der Arzt zu Schäl: „Sitzen Sie vielleicht zu viel?“ – „Es geht, Herr Doktor, das letzte Mal waren es bloß 6 Monate!“
Der Glaube ist der Kern unseres geistigen Lebens,
deshalb ist es wichtig, sich dafür einzusetzen.
Einen Vorsprung im Leben hat,
wer da anpackt, wo die anderen
erst einmal reden.
(John F. Kennedy)
„Schmunzeliges“
Säuselt die Frau: „Siehst du, mein Schatz, jeder Baum bekommt im Frühjahr ein neues Kleid.“ – Gewiss, meine Liebste, aber er macht es sich ja auch selbst!“
Als einen glücklichen Tag
sollen wir den betrachten,
an dem wir etwas Böses verhindert
oder etwas Gutes getan haben.
(Vinzenz von Paul)
Der ideale Tag wird nie kommen.
Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen.
(Horaz)
Gebet im Frühling
So wie die Natur erwacht,
so soll mein ganzes Wesen erwachen und erblühen!
Möge die ganze Menschheit im ewigen Frühling leben!
„Schmunzeliges“
Männer sind wie Osterhasen: schlau, liebevoll und ehrlich. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?
wer seinen eigenen Weg geht
Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
(Marlon Brando)
"Vergebung sollte sein wie ein Schriftstück,
das, in Stücke zerrissen und verbrannt,
nie wieder jemandem vorgehalten werden kann."
(Henry Ward Beeler, US-amerikanischer Geistlicher)
Ich wünsche dir Menschen,
die dich mögen und bejahen und dir Mut machen.
Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten,
ruhig wahrnehmen, was um uns ist,
was uns schützt, bedroht, erfreut, fordert und fördert;
uns neu einstellen und ausrichten.
Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten,
sich hinsetzen und setzen lassen, was sich in uns bewegt.
Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten,
aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen, dankbar sein
und sehen, was sie uns zeigen wollen, wohin sie uns weisen.
Aufbrechen ist zu wenig. Mutig weitergehen!
(Maria Marzarello)
Blicke in dein Inneres!
Da drinnen ist die Quelle des Guten,
die niemals aufhört zu sprudeln,
solange du nicht aufhörst nachzugraben.
(Marc Aurel)
Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen,
das einem Gott in die Hände gab.
(Theodor Fontane)
Wir werden sehr viel erreichen, zufrieden und glücklich sein,
wenn wir anerkennen, was ist, statt auflisten, was fehlt;
wenn wir einander dankbar sind,
statt meinen, alles sei selbstverständlich;
wenn wir Ja sagen zu unseren Fehlern und Grenzen
und uns freuen an dem, was gelingt.
(nach Max Feigenwinter)
Alle sagten es geht nicht, da kam einer,
der das nicht wusste, und tat es.
Möge Gott deine Freude sein
am hellen Tag und im Dunkel der Nacht.
Möge Gott deine Stärke sein
in der Glut des Tages und deine Ruhe am Abend.
(Roland Breitenbach)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELGES“
1. „Otto“, fragt der Lehrer, „was ist dein Vater?“ – „Am liebsten Kalbsbraten mit Kartoffeln und dazu ein Bier!“
2. „Ich habe einen Sohn, der ist erst sechs Monate alt und läuft schon!“ - „Na und? Mein Sohn ist erst achtzehn Jahre alt und er sitzt schon.“
3. „Du hast doch deinem Nachbarn vor einiger Zeit Geld geliehen! Hörst du nichts mehr davon?“ – „Und ob, jeden Abend bis Mitternacht. Er hat sich nämlich eine Stereoanlage gekauft!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

