du hast mir mehr gegeben

„Ein freundliches Wort“
„Über den russischen Schriftsteller Leo Tolstoi wird erzählt, dass er einmal auf der Straße an einem Bettler vorbeiging. Tolstoi wollte dem Mann gerne etwas geben und grub in seinen Taschen. Aber sie waren leer und es fand sich nicht eine kleine Münze, um sie dem Bettler zu geben. „Es tut mir leid, mein Bruder“, sagte Tolstoi zu dem Mann. „Ich habe nichts, was ich Dir geben könnte.“ Der Bettler aber begann zu strahlen. „Du hat mir mehr gegeben, als ich mir wünschen könnte -Du nanntest mich Bruder.“


Laden Rätsel

.... ein Rätsel:
Welcher Laden hat keine Waren? Die Lösung steht am Ende.


Die Sprache der Liebe ist die einzige Fremdsprache,
die alle Menschen verstehen.


Leben ist das größte Wunder.
Liebe ist das größte Gefühl.
Gesundheit ist der größte Reichtum.
Lachen ist das größte Glück.


Man kann niemand überholen, wenn man in seinen Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut)

„SCHMUNZELIGES“
Der Hahn versammelt seine Hennen um ein Straußenei. „Meine Damen“, sagt er, „ich möchte nicht Kritik üben, aber ich möchte euch doch zeigen, was anderswo geleistet wird!“

Wer Liebe sät, muss auf die Ernte warten können.
(Mutter Teresa)

Ich würde so gerne Worte finden,
die dir gut tun in diesen Tagen.
Worte, durch die du dich verstanden fühlst und nicht übergangen.
Worte, die dich halten und nicht zurückstoßen.
Worte, die heilsam sind und nicht verletzend.
Du sollst wissen, dass ich an dich denke und für dich hoffe.
Und dass ich da sein will, wenn du mich brauchst.

Ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an.
(Martin Luther)

„SCHMUNZELIGES“
Anschlag in der Betriebskantine: „Es freut uns, dass es Ihnen bei uns gefällt. Aber werden Sie nicht irgendwo vermisst?“

Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt
Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt.
Selig seid ihr, wenn ihr Lasten tragt.
Selig seid ihr, wenn ihr lieben lernt.
Selig seid ihr, wenn ihr Güte wagt.
Selig seid ihr, wenn ihr Leiden merkt.
Selig seid ihr, wenn ihr ehrlich bleibt.
Selig seid ihr, wenn ihr Frieden macht.
Selig seid ihr, wenn ihr Unrecht spürt.
Selig, seid ihr, wenn ihr Wunden heilt,
Trauer und Trost miteinander teilt.
Selig seid ihr, wenn ihr Krüge füllt,
Hunger und Durst füreinander stillt.
Selig seid ihr, wenn ihr Fesseln, sprengt,
arglos und gut voneinander denkt.
Selig seid ihr, wenn ihr Schuld verzeiht,
Stütze und Halt aneinander seid.

Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen,
das Alter die Zeit, sie auszunützen.

(Jean-Jacques Rousseau)

Psalm 30,5
Singt und spielt dem Herrn, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!

„SCHMUNZELIGES“
Sagt der Pfarrer bei der Taufe: „Und Sie sind absolut sicher, dass Sie Ihren Sohn Axel nennen wollen, Herr Schweiß?

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Antwort: ... der Fensterladen

täglich einen neuen Tag

Trier ist sehr schön!

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen,
aber täglich einen neuen Tag.

(Henry David Thoreau)

Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
sondern einer neuen Erde.
(Gertrud von Le Fort)

„Schmunzeliges“
Max besucht die erste Klasse. Als er erstmals von der Schule kommt, fragt ihn die Mutter, wie es ihm ergangen sei. Da meint er: „“Ganz gut, nur eine ältere Frau ganz vorne, die hat immer alles besser gewusst!“

Ostern
Leben ist ein Geschenk, ein Geheimnis, eine offene Frage.
Die Antwort wächst aus dem Wissen um das Nichtwissen,
aus dem Begreifen des Unbegreiflichen,
aus dem Geheimnis geschenkten Vertrauens,
aus der Auferstehung ins Leben.
(Annemarie Schmitt)

Nicht nur an Ostern:
Mit dem Licht der Liebe die Dunkelheit erhellen,
Hoffnung aufkeimen lassen und Freude erleben.

(Annegret Kronenburg)

„Schmunzeliges“
„Welcher Ozean ist zwischen Amerika und Ostasien?“, will die Lehrerin wissen. Großes Schweigen in der Klasse. Nach einiger Zeit bekräftigt die Lehrerin: „Ihr habt alle richtig geantwortet: Es ist der Stille Ozean!“

An Gott glauben heißt sehen, dass das Leben einen Sinn hat.
(Ludwig Wittgenstein)

Von der Freundschaft leben die Menschen.
Wovon aber lebt die Freundschaft?
Von der Gemeinsamkeit der Wege.
Von der Offenheit des Erzählens.
Von der Aufmerksamkeit des Hörens.
Von der Behutsamkeit der Sorge.
Von der Freude des Teilens.
Von der Sanftmut des Trostes.
Von der Beharrlichkeit des Verzeihens.
Von der Unerschöpflichkeit des Vertrauens.
(Joop Roeland)

„Schmunzeliges“
Zwei Musiker, die sich lange nicht mehr gesehen haben, treffen sich. „Kompostierst du eigentlich immer noch?“, fragt der eine. Darauf der andere: „Du meinst wohl komponieren?“ – „Nein, ich meine, ob du immer noch so einen Mist schreibst wie früher?“