HERR, schenke uns Deinen Frieden

HERR, schenke uns Deinen Frieden,
der vollkommen ist und ewig währt,
den die Welt uns nicht geben kann,
auf dass unsere Seelen diesen Frieden ausstrahlen.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass unser Denken, Reden und Tun
mit Deinem Willen im Einklang stehen.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass wir dankbar und zufrieden sind
für das tägliche Brot und alle guten Gaben.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass wir mitten im Streit der Völker
etwas von Deiner Liebe und Güte erahnen
und etwas von der Freude
in Deiner Ewigkeit spüren mögen.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass wir all das geduldig ertragen,
was uns hier an Ungemach zugemutet wird,
und trotz allem in der Gewissheit leben,
von Deiner Gnade und Kraft gehalten zu werden.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass unser Leben und Streben
dem Göttlichen Bilde näher kommt
und wir so Dein Ebenbild werden
und so Licht in der Finsternis sind.
HERR, gib uns Deinen Frieden,
auf dass wir als Deine Kinder hier auf Erden
zu einem großen Volke Deines Friedens werden.
(Heinz Pangels)

Quiz Komponist

Frage - Quiz
Welcher Musiker und Komponist ist auf dem Bild zu sehen?


A Wolfgang Amadeus Mozart
B Ludwig van Beethoven
C Johann Sebastian Bach
D Antonio Vivaldi.

..... und noch ein Impuls:
Paradox ist, wenn
- ein Musiker ein eintöniges Leben führt
- eine Fußpflegerein in ihrem Beruf nicht Fuß fassen kann
- ein Straßenkehrer sich nach getaner Arbeit aus dem Staub macht
- der Firmenchef mit einer Rundmail bei seinen Angestellten aneckt
- ein Kalb einen Ochsen anstiert

..... und noch ein Witz:
„Schmunzeliges“
Nach dem Konzert wird der Organist von einem Kirchenbesucher gefragt: „Gibt es Ihrer Meinung nach noch wirklich geniale Musiker?“ Darauf der Organist: „Ja, aber wir sind sehr wenige!“

Die Lösung gibt es morgen.

Leine Rätsel

... ein Rätsel: 
Wo führen Eltern nicht nur ihren Hund, sondern auch ihre Kinder an der Leine spazieren? Die Lösung steht am Ende.


Die besten Reformer die die Welt kennt,
sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.
(George Bernard Shaw)

„SCHMUNZELIGES“
Warum gibt es keine Alkoholiker unter den Mäusen? Weil alle Angst vor dem Kater haben

Was ich Dir wünsche:
Dass dankbar Du allezeit bewahrst
die Erinnerung an gute Tage,
dass mutig Du gehst durch alle Prüfungen,
auch wenn das Kreuz auf Deinen Schultern lastet,
auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.
Was ich dir wünsche: dass jede Gabe Gottes in dir wachse,
dass einen Freund du hast,
der deiner Freundschaft wert.
Und dass in Freud und Leid
das Lächeln des Mensch gewordenen Gotteskindes
Dich begleiten möge.
(Irischer Segenswunsch)

„SCHMUNZELIGES“
"Morgen geht’s zusammen mit meinem Mann in die Stadt, da werden Esel versteigert", sagt eine Bäuerin zu ihrer Freundin. Diese lacht und antwortet: "Und was schätzt du? Bringt er viel ein?"

Tu, was du sollst,
und sei ganz in dem, was du tust"

(Josemaria Escriva)

Das Alter eines Menschen bedeutet eine schöne Fracht
von Erfahrungen und Erinnerungen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Abgeordneter speist im Hotel. „Wie schmeckt es Ihnen?“, fragt der Ober beflissen. – „Danke, es geht. Leider haben die Kartoffeln gegenüber dem Fleisch die absolute Mehrheit!“

Sonnenlicht
Andere Menschen können für uns manchmal wie eine Sonne sein,
eine Sonne, der wir uns dankbar zuwenden, weil sie uns wärmt und stärkt
mit ihren Strahlen aus Herzlichkeit, Wohlwollen, Vertrauen und Verständnis.

Denn die Arme der Liebe halten dich gut.
Sie halten deine Gegenwart,
deine Vergangenheit, deine Zukunft.
Die Arme der Liebe umfassen dich ganz.

(Antoine de Saint-Exupéry)

„SCHMUNZELIGES“
Verhandlung im Gerichtssaal. Richter zum ersten von drei angeklagten Männern: „Nun, was haben Sie angestellt?“ Erster Angeklagter: „Ich habe den Stein in den Kanal geworfen!“ Richter: „Das ist kein Delikt. Freispruch!“ Richter zum zweiten Angeklagten: „Und welche Straftat haben Sie begangen?“ Zweiter Angeklagter: „Ich habe dabei geholfen, den Stein in den Kanal zu werfen! Richter: „Das ist auch kein Verbrechen. Freispruch!“ Richter zum Dritten Angeklagten: „Und weshalb sind Sie nun angeklagt?“ Dritter Angeklagter: „Ich bin der Stein, Euer Ehren! Hubert Stein!“

Psalm 16,1-2
Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir. /
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr; /
mein ganzes Glück bist du allein.

„SCHMUNZELIGES“
Charlotte kommt in die Klasse gerannt, lässt sich auf ihren Stuhl fallen und entschuldigt sich: „Tut mir leid, ich hab verschlafen.“ – „Ach herrje“, meint die Lehrerin besorgt, „zu Hause schläft du auch noch?“

Antwort: in Hannover
Der Fluss, der durch Hannover fließt, ist die Leine