sei ein Fest

Unser Leben sei ein Fest
Jesu Geist in unserer Mitte
Jesu Werk in unseren Händen
Jesu Geist in unseren Werken
Unser Leben sei ein Fest
In dieser Stunde und jedem Tag.

Unser Leben sei ein Fest
Jesu Hand auf unserem Leben
Jesu Licht auf unseren Wegen
Jesu Wort als Quell unsrer Freude
Unser Leben sei ein Fest
In dieser Stunde und jedem Tag.

Unser Leben sei ein Fest
Jesu Kraft als Grund unsrer Hoffnung
Jesu Brot als Mahl der Gemeinschaft
Jesu Wein als Trank neuen Lebens
Unser Leben sei ein Fest
In dieser Stunde und jedem Tag.

.... unerchöpflich:
www.aloys-trier.de/2023/09/30/unerschoepflich-ist-die-liebe/
www.aloys-trier.de/2024/06/13/leben-ist/
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im Jahre 1989

Frage - Quiz
In welchem Jahr fiel die Berliner Mauer?


A im Jahr 1987
B im Jahr 1988
C im Jahr 1989
D im Jahr 1990

Antwort C im Jahr 1989

Die Berliner Mauer wurde am Abend des 9. November 1989 im Zuge der politischen Wende geöffnet.

..... und noch ein Impuls:
Geist des Herrn, Dir ist gar nichts unmöglich!
Keine Mauer hält jemals Dich auf.
Alle Macht gebührt Dir in der Höhe!
Niemand hindert der Geisteskraft Lauf.
Wo Du Raum findest in menschlichen Herzen.
Dort kann ewiges Leben gedeih`n.
Und nur dort, wo Du Menschen kannst leiten.
Dort allein kann die Herrlichkeit sein!

..... und noch ein Witz:
Oliver ist mit seinem ersten Auto frontal gegen eine Mauer gefahren. Als er aus dem Koma erwacht, will die Polizei wissen, wie der Unfall geschehen konnte. „Haben Sie die Mauer denn gar nicht gesehen?“, fragt ein Polizist. „Natürlich hab ich die gesehen“, rechtfertigt sich Oliver, „ich hab sogar noch gehupt!“

Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 12. Juni 2025

Evangelium Matthäus 5, 20–26


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist
als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten;
wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt,
soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!,
soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!,
soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst
und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen;
geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe!
Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner,
solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist!
Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen
und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben
und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus,
bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.


…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Den religiösen Führern Israels zur Zeit Jesu, den Schriftgelehrten und Pharisäern, war es ernst mit dem Thema „Gerechtigkeit“ und dem rechten Tun des Menschen vor Gott. Jesus fordert nicht mehr als sie, er fordert etwas völlig anderes. Sechs scharfe Gegenüberstellungen (V. 21–48) machen deutlich, worin die neue Gerechtigkeit sich von der alten unterscheidet. „Ich aber sage euch“: Jesus sagt neu, was Gott einst durch Mose gesagt hat. Gott richtet nicht nach der äußeren Tat, sondern nach der Entscheidung des Herzens, des inneren Menschen. Im Fall des Mordes: Groll und Hass wiegen so schwer wie der ausgeführte Mord. Das ist zum Erschrecken, aber es kann nicht anders sein, wenn Gott die Liebe und wenn der Mitmensch mein Bruder, meine Schwester ist.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)