Noah, Henri und Luca

Zwei schöne Taufgottesdienste haben wir gefeiert. Der kleine Luca empfing um 11.00 Uhr in der schönen Alten Palliener Kirche die Taufe. Die beiden Zwillingsbrüder Noah und Henri um 14.00 Uhr in der schönen Markuskapelle. Den drei Jungs und ihnen lieben Familien wünsche ich weiterhin eien tollen Festtag und Gottes reiche Segen. 
Dankbar, Aloys

Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ob,
wie viel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.

„Schmunzeliges“
Der Pfarrer will von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wissen, warum es in der Gemeinde so wenig Aktivitäten gibt. „Keine Ahnung!“ meint einer von ihnen. Darauf de Pfarrer: „Das liegt am Islam. Der Jugendkreis ist lahm, der Liturgiekreis ist lahm und der Seniorenkreis ist lahm!“

Herr, dieses Licht, das ich hier anzünde,
erinnert mich an das Licht,
das du in mir entzündest hast in der Taufe.
Lasse es neu entflammen,
meinen Glauben, meine Hoffnung,
meine Liebe und erwärme das Herz.
Herr, ich kann jedoch nicht lange hier bleiben.
Ich lasse das Opferlicht brennen
als ein Stück von mir selbst,
das ich dir geben möchte.
Hilf mir, mein Gebet dadurch zu verlängern,
in alle Tätigkeiten dieses Tages hinein.
Amen.

„Schmunzeliges“
Sagt der Pfarrer bei der Taufe: „Und Sie sind absolut sicher, dass Sie Ihren Sohn Axel nennen wollen, Herr Schweiß?

Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.

Lebensregeln:
www.aloys-trier.de/2023/11/27/lebensregeln/
www.aloys-trier.de/2024/11/12/fuer-zukuenftiges-handeln/
www.aloys-trier.de/2024/06/12/das-glueck-finden-impulszettel/

Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verbünden, den Haß überwinden
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

„Schmunzeliges“
Zwei Schweine stehen im Stall und grunzen vor sich hin. „Mir wird ganz anders“, meint das eine, „wenn ich an unsere Zukunft denke.“ – „Wieso, ist doch wurscht, was aus uns wird.“

alle die mir lieb

Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Ich staune, Maria,
über so viel Zuversicht.
Mutiges Mädchen,
eines schönen Tages aus heiterem Himmel
einen Engel zu empfangen
und den Plänen Gottes zuzustimmen.
Ich staune Maria,
so einfach Gott einzulassen in dein Leben
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Stärke mich auf meinem Weg,
mutiger ins Leben zu gehen,
welches Gott in Händen hält.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass du jung warst,
lebendig und voller Fragen.
Dass beim Wasserholen
dein schwarzes Haar im Winde wehte,
dass du mit andern
Mädchen am Brunnen lachtest,
deine Träume und Wünsche erzähltest,
und dass deine dunklen Augen
heimlich den Jungen
des Dorfes folgten.
Du wurdest mit Josef verlobt.
Ob du glücklich warst,
wissen wir nicht,
doch du maltest dir sicher
dein Leben aus
wie bei andern:
die Hochzeit, das Einssein mit Josef,
Kinder, Arbeit, Nachbarn, Feste -
alles im Glauben an Jahwe geregelt.
Doch ER klopfte plötzlich an.
Du ließest ihn ein,
und alles hat sich geändert.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass dir oft elend war nach dem Ja,
dass du es am liebsten zurückgeholt hättest,
auch später als keiner mehr
über eure Voreile klatschte;
auch dann, als Jesus erwachsen wurde.
Dass du durchgehalten hast,
Maria, ich staune!
Wenn ich dich so vor mir sehe, Maria,
als Mensch, der sein Ja
immer mühsam erneuern muß,
hast du mir vieles zu sagen.
Ich grüße dich Maria,
Mädchen aus Nazaret,
und deinen Sohn, Jesus.
Ich grüße dich, Mutter Gottes!

Gedenken unsere Liebe

Auferstehung ist unser Glaube.
Wiedersehen unsere Hoffnung.
Gedenken unsere Liebe.


Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben und wenn er auch stirbt.
Wer lebt und an mich glaubt, der hat das ewige Leben.
(Joh 11,25)

Hier ist es ein Abschied, dort ein Wiedersehen.
Hier ist es ein Fortgehen, dort ein Heimkehren.
Hier ist es ein Ende, dort ein Neubeginn.
Hier ist es ein Erlöschen, dort ein Wiederaufstrahlen.
Hier ist es ein Sterben, dort ein Erwachen zum Ewigen Leben.

(Irmgard Erath)