.. die Gedanken tun gut ....
Ich bin immer bei dir!
Was die kommende Zeit bringen wird, wissen wir nicht.
Glück und Unglück, Freude und Leid stehen nicht in unseren Kalendern.
Aber eines steht auf jeder Seite:
Das, was der Name Gottes, der auf uns gelegt ist, aussagt:
Ich bin immer bei dir!
Wenn du glücklich bist - ich bin bei dir.
Wenn du Leid erfährst - ich bin bei dir.
Wenn du lachst - ich bin bei dir.
Wenn du schuldig wirst - ich bin bei dir.
Wenn du krank bist - ich bin bei dir.
Wenn du scheiterst - ich bin bei dir.
Wenn du erfolgreich bist - ich bin bei dir.
Wenn du stirbst - ich bin bei dir.
Name - geschrieben auf alle Tage
und hineingeschrieben in jedes Leben:
Du, ich bin immer bei dir.
in dem ich dankbar bin
Dankbar für alles
Dankbarkeit klammert sich an nichts.
Sie ist eine Grundhaltung, die durch alles,
was geschieht, genährt werden kann.
Es ist immer der Augenblick, in dem ich dankbar bin,
dankbar für das, was mir gerade jetzt widerfährt,
was mich in Bewegung bringt,
was mich herausfordert, was mich beglückt.
(Anselm Grün)
„Schmunzeliges“
Auf dem Programm einer landwirtschaftlichen Ausstellung: 10.00 Uhr Eintreffen des Rindviehs, 11.00 Eintreffen der Ehrengäste, 12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen.
Christus der Auferstandene,
hat Trost für all deine Müdigkeit,
Licht für deine dunkelsten Stunden.
(Friedrich von Bodelschwingh)
„Schmunzeliges“
Großvater liegt schnarchend auf dem Sofa. Der kleine Florian geht zu ihm und dreht an seinen Westenknöpfen. Die Mutter schimpft: „Lass Opa doch in Ruhe schlafen!“ – „Das tu ich ja, ich will ihn nur etwas leiser drehen!“
Im Loslassen frei werden
Ich muss loslassen, woran ich mich geklammert habe.
Solange ich diese Tatsache als Verlust für mich auffasse, war ich unglücklich.
Aber sobald ich sie unter dem Aspekt betrachtete,
das Leben im Loslassen und im Tod befreit wird,
kam ein tiefer Friede über meinen Geist.
(Rabindranath Tagore)
Herr, mein Gott, du, die eine Hoffnung,
die ich habe, erhöre mich:
Dass ich nicht müde werde,
nach dir zu fragen,
sondern allzeit brennend dein Antlitz suche.
Gib du mir die Kraft, nach dir zu fragen,
denn du lässt dich finden.
Vor dir ist meine Stärke,
vor dir ist meine Schwachheit.
Jene bewahre, dieser hilf auf.
(hl. Augustinus)
„Schmunzeliges“
„Du Onkel,“ möchte Lydia wissen, „tut dir dein Ohr noch immer weh?“ Erstaunt fragt der Onkel: „Wie kommst du denn darauf? – „Na, Papa hat uns erzählt, dass er dich gestern beim Kartenspielen gehörig übers Ohr gehauen hat!“
Das Glück ist wie eine Seifenblase
Das Glück ist wie eine Seifenblase:
Je mehr du versuchst, sie festzuhalten,
desto schneller zerplatzt sie.
(H. Bräunlich)
Ich komm, weiß nicht woher,
ich bin, weiß nicht wer,
ich leb, weiß nicht wie lang,
ich sterbe, und weiß nicht wann,
ich fahr, weiß nicht wohin:
Mich wundert es, dass ich fröhlich bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
gebe ich es ganz in Gottes Hand,
die führt es wohl, so her wie hin:
Mich wundert es, wenn ich noch traurig bin.
(nach Hans Thoma)
Es gibt ein sicheres Zeichen der Selbsterkenntnis:
wenn man an sich selbst mehr Fehler bemerkt, als an anderen.
(Friedrich Hebbel)
- Lobe deinen Mitmenschen.
Sprich ehrliche Worte der Anerkennung aus.
Vergiss nicht, dass ein kleines Lob dem anderen den ganzen Tag erhellen kann.
- Vergiss nie zu lächeln.
Lächle die Menschen an, warm, liebevoll, teile ihre Freude.
Vergiss nicht, dass ein Lächeln nichts kostet, nicht weh tut,
Feinde zu Freunden werden lassen kann.
- Meditiere täglich.
Nimm dir die Zeit und versuche in der Stille Gott zu hören, mit IHM zu reden.
Vergiss nicht, ER gibt dir die Kraft, die du brauchst.
ER hat SEINEN Plan mit dir und liebt dich auf eine
Weise, die wir Menschen uns nicht vorstellen können.
Nur ein glücklicher Mensch kann andere Menschen glücklich machen
(Phil Bosmans)
Segne mein Herz, dass es erkennt in den leisen Worten,
in den unscheinbaren Dingen, in den Fragen und Sorgen,
dass du da bist und mit deinem Segen wirkst.
Segne meine Wege, die dich suchen,
oft irren und manches Mal nur über Umwege zu dir finden.
Segne mich und alles, was ich bin.
Wer bin ich? Wer ich auch bin,
Du kennst mich, Dein bin ich, Gott.
(Dietrich Bonhoeffer)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Seitdem ich dich kenne, kann ich kaum noch essen, trinken oder rauchen!“, erklärt der junge Mann seiner Freundin. – „Ach“, seufzt sieliebevoll, „so sehr liebst du mich?“ – „Nein, so pleite bin ich!“
2. „Wissen Sie, warum Minister so ungern mit dem Zug fahren?“ „Nein!“ „Weil die Stationsvorsteher immer rufen: Bitte zurücktreten!“
3. Karl zu Willy: „Früher hat mich mein Hund mit lautem Gebell begrüßt und meine Frau mir die Pantoffeln gebracht. „ – „Und heute?“ „Jetzt haben sie die Rollen getauscht.“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

