Lächeln zu schenken

… mit einem liebvollen Lächeln
Ein Schüler kam einst zu einem Meister. „Meister” sprach er mit trauriger Stimme “das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter dem Gewicht zusammenzubrechen.” Der Meister antwortete mit einem liebevollen Lächeln “Das Leben ist so leicht wie einer Feder.” “Meister, bei aller Demut, aber hier musst du irren. Denn ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfunden auf mir. Sag, was kann ich tun?” “Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden.” antwortete der Meister, immer noch milde lächelnd. “Aber…” wollte der Schüler einwenden. Der Meister hob energisch die Hand: “Dieses Aber wiegt allein tausend Pfund.”

„Schmunzeliges“
Wodurch unterscheidet sich ein Telefon von einem Politiker? Nur eins von beiden kann man einfach aufhängen, wenn man sich verwählt hat.


höchste Glück des Lebens

Das höchste Glück des Lebens ist die Gewissheit, dass wir geliebt sind.
(Victor Hugo)

Ich habe meine Wurzeln in Gott.
Er gibt meinem Leben Halt.
Er nährt mich mit lebendigem Wasser.
Sein Wort ist die Nahrung, die ich brauche:
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“
Wer aber sollte bessere Nahrung haben für mich als der, der mich schuf,
der will, dass ich lebe, dass ich gedeihe, dass ich Früchte bringe?

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann,
ist immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.

(Dietrich Bonhoeffer)

Heiliger Geist,
lehre uns, was wir tun sollen,
zeige uns, was wir denken sollen,
zeige uns was wir wirken müssen.
Lass nicht zu, dass wir durcheinander bringen,
was du geordnet hast.
(aus dem Gebet der Konzilsväter)

Zukunft bauen heißt:
Die Gegenwart leben.

(Antoine de Sait-Exupéry)

SORGSAM
Behutsam sein mit allem was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem,
was mir geliehen ist zum Leben.

(Petra Wirth)

Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen,
sondern Nebenmenschen – das ist der Fehler …

(Albert Schweitzer)

Andre Zeiten –andre Bilder
Andre Zeiten – andre Lieder
Doch die Liebe überdauert alle Zeiten.

(Joseph Victor von Scheffel)

Was dein Herz sucht, wird dir oft in Begegnungen geschenkt.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Statt in die Schule zu gehen, verbringt Philipp seine Zeit lieber auf dem Fußballplatz. Seine Eltern versuchen, ihn zur Vernunft zu bringen: „Weißt du, was aus Jungs wird, die nichts lernen und lieber Fußball spielen?“ – „Ja. Die werden Profifußballer und Millionäre!“
2. Zwei Spatzen sitzen auf einem Ast. Darunter verzehrt ein Mann auf einer Bank einige belegte Brote. „Du“ sagt der eine Spatz, „wir warten noch fünf Minuten, und wenn er uns bis dahin nichts abgegeben hat, soll er uns von einer anderen Seite kennenlernen!“
3. Frau Schäfer ist neu zugezogen und meint zu ihrer Nachbarin: „Wie ich gehört habe, soll Ihr Mann ein charmantes Wesen haben.“ – „Ja, das bin ich!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Annäherung

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die schönsten Geschenke sind die kleinen Zeichen der Zuneigung,
farbenfroh und unerwartet, wie ein Regenbogen am Himmel:
ein herzliches Wort, ein Moment der Nähe, ein guter Wunsch, ein Lächeln,
ein freundlicher Blick, ein offenes Ohr,
ein guter Gedanke, eine helfende Hand, ein lieber Gruß.

Man verliert die meiste Zeit damit,
dass man Zeit gewinnen will.

John Steinbeck

ZUGEHEN
Gehe auf die Menschen zu. Lass dich auf sie ein.
Versuche zu helfen, wo du helfen kannst.
Schenke deine Zuwendung.
Gut zu leben heißt immer auch: in Beziehung leben.
Wer nur um sich selber kreist, der tut sich selber nichts wirklich Gutes.
Nur wer andere liebt, bekommt die Liebe zurück.
Das Glück dessen, dem man geholfen hat, strahlt auf den Helfer zurück.

Der Glaubende ist mächtig durch seine Schwachheit:
er weiß: dass er selbst nichts vermag,
und klammert sich an den, der allein helfen kann.

Glück ist dort, wo man Glück schenkt.
Der Weg der Freude führt über die Selbstlosigkeit.

(Ladislaus Boros)

Jahwe ist der Name Gottes im Alten Bund,
und er besagt, dass Gott immer der Gegenwärtige ist
als der immer Nahe und Helfende.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.