ein Laden Rätsel

.... ein Rätsel:
Welcher Laden stinkt am meisten? Die Antwort steht am Ende:


Psalm 136,26
Dankt dem Gott des Himmels, denn seine Huld währt ewig.


„SCHMUNZELIGES“
Treffen sich Facebook, Wikipedia, Google, das Internet und der Strom. Facebook prahlt: „Ich kenne jeden!“ Wikipedia kontert: „Ich weiß alles!“ „Ich finde alles!“ trumpft Google auf. „Und ohne mich geht gar nichts!“ wähnt sich das Internet bereits als Sieger. Da meldet sich der Strom: „Ach?! Wirklich?“

Nicht wie ein gut verschnürtes Paket
sollen wir den Glauben weitergeben,
sondern wie ein Licht,
das andere Lichter entzündet.

(Josef Dirnbeck)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Elefant im Zoo hat Husten. „Geben Sie in jeden Liter Wasser ein Glas Schnaps“, rät der Arzt, “und geben Sie dem Elefanten zu trinken.“ Am Abend ruft der Pfleger den Tierarzt an. „Herr Doktor, die gute Nachricht: Die Medizin hat dem Tier geholfen. Die schlechte: Jetzt husten die anderen Elefanten auch!“

Wenn auf der Welt die Liebe herrschte,
wären alle Gesetze entbehrlich.

(Aristoteles)

Ich wünsche Dir Licht und Wärme,
Zuversicht und Rückhalt,
Kraft und Ruhe,
liebevolle Zuwendung und Anerkennung
alles, was Du brauchst,
damit es Dir gut geht!


„SCHMUNZELIGES“
"Herr Doktor, ich vergesse immer alles." "Seit wann haben Sie denn das?" "Was denn?"

Der Herr sei in deinem Herzen und deinen Augen,
dass du die Not und das Suchen der Menschen siehst
und sie den Menschen leuchten in seinem Namen.
(Uwe Wulsche)

„SCHMUNZELIGES“

Der kleine Fritz klagt seinem Freund: „Bei uns in der Familie gibt es nichts als Kurse. Der Bruder macht einen Tanzkurs, die Schwester einen Nähkurs, Mama ist beim Kochkurs und Papa ist knapp vor dem Konkurs!“

Das schönste Geschenk ist Zeit!
Zeit zum Reden!
Zeit zum Zuhören!
Zeit zum Lachen!
Zeit zusammen!


„SCHMUNZELIGES“
Drei Tore braucht der Bauer: Haustor, Hoftor, Traktor.

Die richtige Frage
Es waren einmal zwei Mönche, die es einfach nicht lassen konnten, während des Gebetes zu rauchen. Weil sie aber das schlechte Gewissen plagte, schrieben sie beide einen Brief an den Bischof, um seine Meinung zu diesem Fall zu erfragen. Als Antwort erhielt der eine Mönch eine Erlaubnis, der andere jedoch ein Verbot. Worüber wunderten sie sich sehr. Der Mönch, dem das Rauchen erlaubt wurde, fragte den anderen: "Was hast du denn den Bischof gefragt?" "Ich habe gefragt, ob ich während des Betens rauchen darf!" "Und ich," antwortete der, der die Erlaubnis bekommen hatte, "habe gefragt, ob ich während des Rauchens beten darf!"

Lösung: der Kuhfladen

zwei sehr schöne Gottesdienste

.... .. es waren zwei schöne Erstkommunionfeiern
zuerst 19, danach 18 Kommunionkinder
... zweimal war die schöne Pfarrkirche Christkönig sehr gut gefüllt.
Alle gemeinsam haben wir gefeiert, gesungen, gelacht, gebetet, .... Jesus in unserer Mitte gefeiert.
Es gilt DANKE zu sagen! Aloys


VERTRAUEN
Ich glaube an Gott: Das All, alles in allem,
dass Du aller; trotz allem, immer noch, gerade jetzt.
Und an Jesus Christus: Wort und Tat, lebendige Botschaft;
überzeugendes Leben, Sterben und Auferstehen.
Und an den Heiligen Geist: Brüder und Schwestern,
Gemeinschaft, grenzenloses Miteinander, Füreinander.
Ich glaube an das Leben: Leben in Fülle wird es geben -
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(Werner Schaube)

„Schmunzeliges“
Da schickt man uns bei diesem Mistwetter raus, um die Klingel zu reparieren“, sagt der Elektriker, „und dann öffnet keiner!“

Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt,
gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –
keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.

(Epikur von Samos)

„Schmunzeliges“
„Wissen Sie, warum Minister so ungern mit dem Zug fahren?“ „Nein!“ „Weil die Stationsvorsteher immer rufen: Bitte zurücktreten!“

Weißt Du noch, damals, als ich ein Kind war, was ich glaubte?
Ich glaubte an Gott, einen gütigen Vater,
eine gütige Mutter, alles verstehend und immer verzeihend.
Ich glaubte an die Liebe, die sich verschenkt
zwischen den Menschen, ohne Berechnung und ohne Angst.
Auch an Gerechtigkeit glaubte ich fest, in der es nicht gibt
Vorrecht noch Unrecht, Starke noch Schwache.
Auch an den Frieden glaubte ich da, der möglich ist
unter den Menschen, die guten Willens sind.
Und an die Kraft glaubte ich, die dieser Glaube mir schenkt,
im Vertrauen auf Gott, Tag für Tag.
Weißt Du noch, damals, als ich Kind war, was ich glaubte?
Selbst heute noch - längst nicht mehr ein Kind -
möchte ich leben aus diesem Glauben.
(Doris Lindenblatt)

„Schmunzeliges“
Richter zum Angeklagten: „Sie geben also zu, dem Reisenden die Brieftasche gestohlen zu haben?“ – „Ja, auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin!“ – „Wie soll ich das verstehen?“ – „Er hat mich gebeten, ihm etwas von seinem Gepäck abzunehmen!“


Bitten Impuls Kommunion

Fürbitten der Kinder und Eltern 
Erstkommunion


Herr, unser Gott, Du hältst uns in Deinen Händen. Wir rufen mit großem Vertrauen zu dir:
1. Wir danken dir für das kostbarste Geschenk, das du uns in den Kindern anvertraut hast. Hilf uns, zu Hause für eine christliche Atmosphäre zu sorgen, in der es ihnen leichter fällt, in deinem Licht zu bleiben. Vater im Himmel, wir bitten dich erhöre uns.
2. Wir haben in der Vorbereitungszeit schöne Stunden erlebt. Danke! Lass uns Kinder fröhlich und glücklich sein in dieser Welt und in deiner Kirche sein. Vater im Himmel,
Vater im Himmel, wir bitten dich erhöre uns.
3. Wir haben alles darangesetzt, dieses Fest zu einem Erlebnis zu machen, an das wir uns immer gerne erinnern. Lass uns einander immer wieder wertvolle Wegbegleiter sein auf all unseren Wegen.
Vater im Himmel, wir bitten dich erhöre uns.
4. Wir dürfen dich unseren Vater im Himmel nennen. Hilf uns, dass nach dem großen Fest die Begeisterung für deinen Sohn nicht gleich verflogen ist, damit wir auch in Zukunft hier gemeinsam Gott loben und preisen.
Vater im Himmel, wir bitten dich erhöre uns.
5. Hilf uns und allen Christen, die Traurigen und Einsamen, die Zweifelnden und Hungernden froher zu machen.
Vater im Himmel, wir bitten dich erhöre uns.
Guter Gott, wir danken dir, dass wir unsere eigentliche Kraft aus der Verbindung mit dir und deinem Sohn schöpfen. Dir gilt unser Lobpreis heute und alle Zeit. Amen.


Impuls der Kinder

Christus hat heute keine Hände mehr.
Nur unsere Hände, um andere zu umarmen.
Christus braucht heute auch unsere Hände,
um zu streicheln, zu wärmen und zu trösten.
Christus hat heute keine Hände mehr.
Er braucht unsere Hände, um den Schwachen zu helfen.
Christus braucht heute auch unsere Hände,
um der Mutter im Haushalt zu helfen.
Darum seid ihr die Hände Christi heute in der Welt:
Hände die teilen und austeilen.
Darum lasst uns alle zeigen, dass wir zu Jesus gehören. Die Menschen können auch durch uns alle spüren: Gott ist da und er hilft uns.