Bäcker Rätsel

... ein Rätsel:
Wo arbeitet ein Bäcker bei der Marine? Die Lösung steht am Ende.


Ahme den Gang der Natur nach – ihr Geheimnis ist Geduld!
(Ralph Waldo Emerson)

„SCHMUNZELIGES“
Verkehrskontrolle. Peter wird vom Polizisten aufgefordert, seine Fahrzeugpapiere und seinen Führerschein zu zeigen. Entnervt raunzt er den Polizisten an: "Mensch, was habt ihr bloß für einen Saustall auf dem Revier. Meinen Führerschein hab ich doch schon vorgestern ihrem Kollegen gegeben!"

Zufriedenheit und Dankbarkeit
Zufriedenheit und Dankbarkeit gehören zusammen.
Ihre gemeinsame Wurzel ist das Vertrauen.
Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Quellen der Freude.
Sie strahlen Hoffnung aus.
Zufriedenheit und Dankbarkeit wachsen aus der Tiefe des Herzens.
Sie sind ein gutes Morgen- und Abendgebet.
Durch Zufriedenheit und Dankbarkeit wächst der Mensch über sich selbst hinaus.
Sie bringen das Miteinander zum Blühen.
Zufriedenheit und Dankbarkeit bereiten Gott
und deiner Umgebung Freude.

„SCHMUNZELIGES“
Mit Tränen in den Augen steht Marie vor ihrem Lehrer und klagt: „“Ich finde auch nicht alles gut, was Sie machen – aber deswegen renne ich nicht immer gleich zu Ihren Eltern!“

Der Augenblick
Was ist das Geheimnis des Glücks?
Wo erfüllt sich das Glück?
Alles Glück ist im Augenblick.
Was steht dem Glück entgegen?
Die Abweichung vom Augenblick.


„SCHMUNZELIGES“
Zwei Flusspferde sehen einer vorüberziehenden Zebraherde nach. „Ich glaube“, meint das eine Flusspferd nachdenklich, „man sollte sich doch mehr nach der Moder richten.“ – „Wie meinst du das?“ – „Na ja, man sieht doch, Streifen machen schlank!“

Welche Zumutung!
Unverheiratet schwanger!
Unsicherer kann Gegenwart und Zukunft kaum sein!
Verständnis von Familie und Dorfgemeinschaft sind nicht zu erwarten.
Eher dass sie mit Schimpf und Schande davon gejagt wird.
Warum sucht sich Gott gerade Maria aus?
Warum kommt Gottes Sohn nicht in guten,
in sicheren Verhältnissen zur Welt?
Warum ärmlich, Anfeindungen, dem Gerede ausgesetzt?
Was zeigt Gott damit Maria? Was zeigt er uns?
Gott nimmt die Welt mit ihren Brüchen an.
Er gibt Maria, er gibt uns eine Chance.
Er hat Zutrauen in die kleine Maria, erhält Zutrauen in uns.
Maria nimmt die Zumutung an.
Sie wendet die Herausforderung zur Chance.
Sie glaubt an sich, an Gott und Gottes Sohn.

Nichts tröstet so sehr, wie die Augenblicke,
die man betend zugebracht hat.

(Alfons Maria von Liguori)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Friseur mustert das Gesicht eines Kunden und fragt: „Sagen Sie, war Sie schon einmal bei mir?- „Nein, die Narben stammen von einem Autounfall!“

Menschlichkeit ist eines der wirksamsten und wertvollsten Medikamente.

Antwort: an Backbord

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Tagesevangelium

….. Evangelium vom 29. April 2025

Evangelium Johannes 3, 1–8

Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden.
Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen,
du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust,
wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir:
Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden?
Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren
und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir:
Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird,
kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden.
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen,
weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht.
So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Jesus hat in Kana und in Jerusalem Zeichen und Wunder getan und damit große Aufmerksamkeit erregt. Der Pharisäer Nikodemus will mehr von Jesus wissen und er besucht ihn in der Nacht zu einem Gespräch. Die Frage, mit der Nikodemus zu Jesus kommt, hätte wohl ähnlich gelautet wie die des Gesetzeslehrers in Lk 10, 25: Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Nikodemus kommt aber gar nicht dazu, die Frage auszusprechen; Jesus überrascht ihn mit einer Antwort, die ihn geradezu umwirft. Statt „das ewige Leben gewinnen“ sagt Jesus „das Reich Gottes schauen“, und dazu, sagt er, ist keiner fähig, wenn er nicht von oben geboren wird. Wie soll Nikodemus das verstehen? Wie kann ein alter Mann von neuem geboren werden? Hat er das, als Sohn Abrahams und rechtschaffener Gesetzeslehrer überhaupt nötig? Jesus nimmt nichts zurück. Es ist wirklich so: Wenn ein Mensch die Herrschaft Gottes erfahren, das Reich Gottes schauen, Gott erkennen und das ewige Leben haben will (alle diese Ausdrücke meinen dieselbe, im Grunde nicht aussprechbare Wirklichkeit), dann muss er ein neuer Mensch werden, er muss neu geschaffen, neu geboren werden. Zuallererst muss also der Mensch etwas mit sich geschehen lassen, er muss sich etwas schenken lassen. Das Wasser der Taufe und der Geist Gottes bewirken den neuen Anfang.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Papst Franziskus wertvolle Gedanken

... vor einer Woche ereilte uns die Nachricht vom Tod des Papstes Franziskus.
Am vergangenen Samstag wurde er ganz würdig verabschiedet und beigesetzt.
Folgende Gedanken las ich von ihm – sehr tiefgründige und wertvolle – so meine ich.


Papst Franziskus schrieb diese Gedanken wenige Zeit vor seinem Tod:
„Dieses Leben wird schnell vergehen – also verschwende es nicht mit Streit…Umarme deine Liebsten… Du wartest auf zu vieles: Weihnachten, Freitag, nächstes Jahr, wenn du Geld hast, wenn die Liebe kommt, wenn alles perfekt ist… Hör zu: Perfektion gibt es nicht. Ein Mensch kann sie nicht erreichen, denn wir sind schlichtweg nicht dafür gemacht, hier erfüllt zu leben. Wir bekommen nur die Gelegenheit zu lernen. Also nutze die Prüfungen des Lebens – und zwar jetzt. Respektiere dich selbst, respektiere andere. Gehe deinen eigenen Weg und lass den Weg los, den andere für dich gewählt haben. Kommentiere nicht, urteile nicht, mische dich nicht ein. Liebe mehr, vergib mehr, umarme mehr, lebe intensiver! Und den Rest – überlass dem Schöpfer.“
— Papst Franziskus

Es freut mich, dass bei seinem Grab eine weiße Rose niedergelegt ist.

Die Rose ist für mich ein Symbol der Liebe. Wir sind ein Gedanke der Liebe Gottes. In Gottes Liebe dürfen wir allezeit leben. Die weiße Farbe ist himmlisch; wir sind österliche Menschen, wir gehören zum lieben Gott für alle Zeit - überm Tod hinaus.