Was ich dem anderen sage, muss ich erst selber tun.
(hl. Vinzenz Pallotti)
"Man kann nichts Besseres tun als in allem,
in jeder Lage, überall und jederzeit den Gedanken an Gott festzuhalten
und mehr Erkenntnis von ihm zu erlangen suchen,
und die kann man aus der Bibel gewinnen
wie auch aus allen anderen Dingen."
(Vincent van Gogh)
" Nicht die Glücklichen sind dankbar
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind"
(Francis Bacon 1561-1626)
"Anstatt immer nur das Beste zu wollen,
solltest Du lieber einmal etwas Gutes tun."
(Felix am Orde 1932 - 2004)
Der Mensch ist so viel Mensch, wie er liebt.
(P.Alfred Delp)
Du Gott der Liebe,
wir danken dir für unser gemeinsames Leben. Segne unseren Weg.
Gib uns deinen guten Geist und begleite uns mit deinem Frieden.
Lass unsere Arbeit gelingen, und gib uns unser tägliches Brot.
Hilf uns, dass einer des anderen Last trägt
und dass wir miteinander bewältigen, was uns Mühe macht.
Schenke uns die Kraft, für Menschen da zu sein, die uns brauchen.
“Tu, was du kannst, und Gott tut das Übrige;
er lässt dich nicht in Schwierigkeiten, wenn du für ihn arbeitest.
(Don Bocso)
Gott respektiert deine Freiheit.
Er hat jedoch in unser Herz
die Wurzeln der Gottes- und Nächstenliebe eingepflanzt.
Mensch sein bedeutet Mitmensch sein.
Mitmensch sein bedeutet, den anderen lieben.
Unterwegs zum Frieden
Kein Frieden unter den Nationen
ohne Frieden unter den Religionen.
Kein Frieden unter den Religionen
ohne Dialog zwischen den Religionen.
(Hans Küng)
„Ich bin bei euch, alle Tage, bis zum Ende der Welt.“
(Jesus)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt zum Patienten: "Ich weiß nicht, was Ihnen fehlt. Eventuell liegt es am Alkohol." Der Patient antwortet: "Gut, ich komme morgen wieder. Trinken Sie dann keinen Alkohol!"
2. Der Lehrer im Chemieunterricht: „Ich lege jetzt ein Zweieurostück in Schwefelsäure. Wer von euch kann mir sagen, was passieren wird?“ – „Gar nichts!“, ruft Benjamin. „Sehr gut!“ lobt der Lehrer. „Woher wusstest du das denn?“ – „Sonst hätten Sie doch nicht Ihr eigenes Geldstück verwendet!“
3. Ein ehemaliger Schüler spricht seinen Lehrer an, den er zufällig nach langen Jahren wiedertrifft: „Hallo, Sie müssen mir noch kennen, bei Sie habe ich acht Jahre Deutsch gelernt!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Gutes
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Lebt recht, denn durch ein gutes Leben ändert ihr die Zeiten.
(Augustinus)
Wenn du versuchst, so zu leben,
wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild
in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst du dazu bei,
dass diese Welt heller und heiler wird.
Wenn wir miteinander so leben,
wie es Gott uns zutraut,
dann werden wir immer mehr
die Nacht dieser Welt erleuchten und
zu Lichtträgern der Hoffnung werden.
Dort wo du lebst,
leuchtet dann mitten in der Nacht ein Stern,
auch wenn er noch so klein ist.
Aber dieser eine Stern
verwandelt die Nacht.
Gott, schalte meine Lebensampel auf ROT,
Wenn meine Tage zu sehr verplant sind.
Gott, schalte meine Lebensampel auf GELB,
damit mein Lebenstempo zugunsten der Langsamkeit abnimmt.
Gott schalte meine Lebensampel auf GRÜN – „freie Fahrt“,
damit in meinen Lebensvollzügen Gebet, Lob und Dank Raum finden.
Benutzt das Gebet als Bohrer,
und Brunnen lebendigen Wassers
werden euch aus dem Wort entgegenquellen.
(C.H. Spurgeon)
Gebet und Leben
Das Gebet befreit nicht davon,
sich um die Dinge in der Welt zu kümmern.
Im Gegenteil, nichts ist verantwortlicher als zu beten.
Je mehr man ganz einfach und bescheiden betet,
desto mehr sieht man sich veranlasst,
zu lieben und es mit seinem Leben zum Ausdruck zu bringen.
(Frére Roger)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
gesegnete Nacht
Ich wünsche uns eine gesegnete Nacht, Aloys
Gott der Liebe und des Lebens,
schenke dein Heil am Ende dieses Tages.
Hilf mir, morgen ein bisschen besser zu sein
und am nächsten Tag immer besser.
Hilf mir, liebevoller zu sein. Großzügiger. Weniger wertend.
Ich bin weniger mit mir selbst beschäftigt.
Ich bete, dass du mir eine erholsame Nacht schenkst,
damit ich morgen auf kleine Weise, die andere vielleicht gar nicht bemerken,
zum Aufbau deines Reiches hier auf Erden beitragen kann.
Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

