eine kreative Tätigkeit

Das Dienen ist eine kreative Tätigkeit,
mit der sich der Mensch nicht klein Macht.

(Martin Barisic)

„Schmunzeliges“
Die Lehrerin in der Deutschstunde: "Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht..... was bedeutet das?" "Dass überhaupt niemand kommt!!"

Es ist umsonst, dass dir das Glück gewogen ist,
wenn du nicht selbst erkennst,
wie sehr du glücklich bist.

(Andreas Tscherning)

„Schmunzeliges“
„Hallo?“ – „Ja?“ „Ist dort die Feuerwehr?“ „Ja, richtig meine Dame. Kann ich ihnen helfen?“ „Oh ja, bitte sagen sie mir doch, wo der nächste Feuermelder in meiner Gegend ist. Ich möchte ein Feuer melden!“

Nichts gibt uns mehr Kraft
Als ein kurzer Augenblick des Innehaltens;
Ein Moment der Stille,
in dem wir uns wieder mit uns selbst verbinden.


Nicht wer wenig hat,
sondern wer viel wünscht, ist arm.
(Seneca)

Was geschehen ist,
ist vorbei und unwiederbringlich,
und der Weise hat genug zu tun
mit gegenwärtigen und zukünftigen Dingen.

(Francis Bacon)

„Schmunzeliges“
Ein Vogel prallt gegen ein Motorrad und wird ohnmächtig. Der Motorradfahrer hat Mitleid und nimmt ihn mit zu sich nach Hause, legt ihn in einen Käfig und stellt ihm eine Wasserschale hin. Als der Vogel aus seiner Ohnmacht erwacht, denkt er: "Oh je, ich habe einen Motorradfahrer getötet und sitze jetzt im Gefängnis."
„Spielst du eigentlich ein Instrument?“ – „Ja, zu Hause die zweite Geige!“

Guten Morgen Vorsätze

Vorsätze am Morgen
Ich will heute allen Menschen,
die mir begegnen, ein Lächeln schenken.
Ich will mich nicht hetzen lassen,
Geduld mit mir selber haben,
auch wenn die Arbeit nicht so rasch von der Hand geht.
Ich will nicht hart oder vorschnell urteilen,
sondern versuchen, dem anderen gerecht zu werden.
Die großen und kleinen Misserfolge dieses Tages
will ich hinnehmen und mit Humor bestehen.
Ich will die Freude dieses neuen Tages
mit denen teilen, die mit mir leben.
(Eleonore Beck)

Eine negative Einstellung ist wie ein platter Reifen.
Mit beiden kommt man schlecht voran.

(D. Dorenbeck)

von netten Menschen

Ich wünsche dir liebe Nachrichten von netten Menschen.
Wie schön, wenn jemand an dich denkt!


Du bist es Christus,
du forderst mich unablässig heraus
und fragst mich: Wer bin ich für dich?
Du bist der, der mich liebt bis in das Leben,
das niemals endet.
Du öffnest mir den Weg zum Wagnis.
Du gehst mir auf dem Weg zur Heiligkeit voran.
Glücklich ist dort, wer grenzenlos liebt,
bis in den Tod, auf diesem Weg,
der bis zum Zeugnis des Martyriums führen kann.
Du bist es, der Tag und Nacht in mir betet,
ohne dass ich wüsste wie.
Mein Stammeln ist ein Gebet:
Dich bei dem Namen Jesus nenne,
darin erfüllt sich unsere Gemeinschaft.
Du hast es mir wiederholt gesagt:
Lebe das, was du vom Evangelium begriffen hast,
und sei es noch so wenig.
Verkünde mein Leben unter den Menschen.
Du, folge mir nach.
(Frére Roger)

Freuden, die man anderen macht,
strahlen auf uns zurück.

(Anna Ritter)

Wir müssen immer daran denken,
dass andere schlechter dran sind als wir.
Der beste Weg den eigenen Schmerz zu lindern,
besteht darin, die Last anderer auf sich zu nehmen.
(Hermann Multhaupt)

Wenn du besonders ärgerlich und wütend bist,
erinnere dich, dass menschliche Leben nur einen Augenblick währt.

(Marc Aurel)

Fürbitte ist das helfende Gebet,
denn in der Fürbitte hat der Beter nicht sich,
sondern andere im Auge, und er tritt für sie vor Gott ein.
Friedhold Vogel

Wäre halb so leicht die Tat wie der Gedanke,
wir hätten eine Welt voller Meisterstücke.

(Ernst Benjamin Salomo Raupach)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Klein Fritzchen: Habe heute 4 Tore geschossen. Mutter: Wie wunderbar. Dann habt Ihr gewonnen, richtig? Klein Fritzchen: “Nicht wirklich, wir spielten 2:2.
2 Im Winter ist es wirklich nicht leicht“, meint Frau Müller gegenüber ihrer Nachbarin, „immer zwischen Mann und Ofen hin und her zu rennen.“ – „Wie recht Sie haben. Sobald man auf einen aufpasst, geht der andere aus!“
3. Hans zu seinem Freund: „Meine Frau denkt daran, sich einen neuen Geschirrspüler zu kaufen.“ „Du hast es gut. Meine glaubt immer, einen geheiratet zu haben!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.