Frequenz

Frage
Wie heißt das physikalische Maß, das angibt, wie oft sich ein periodischer Vorgang pro Zeiteinheit wiederholt?


A Frequenz
B Ampere
C Kelvin
D Mol

Antwort A Frequenz

Die Frequenz ist ein physikalisches Maß, das angibt, wie oft sich ein periodischer Vorgang (z. B. eine Schwingung, Welle) pro Zeiteinheit wiederholt. Sie wird in der Einheit Hertz (Hz) angegeben.

..... und noch ein Impuls:
Gott steht für den Gläubigen am Anfang,
für den Physiker am Ende allen Denkens.
(Max Planck)

..... und noch ein Witz:
Ein Lehrer, ein Physiker und ein Mathematiker übernachten in einer Blockhütte. Plötzlich brennt es. Der Lehrer wacht auf, sieht dass es brennt, läuft raus und überlebt. Der Physiker wacht auf, ist von diesem Phänomen begeistert und stirbt in den Flammen auf der Suche nach dem Thermometer. Der Mathematiker wacht auf, sieht den Feuerlöscher und schläft weiter, denn es existiert eine Lösung.

Glücksmomente
www.aloys-trier.de/2024/07/02/gluecksmomente-4/
www.aloys-trier.de/2025/04/02/das-seit-wenn-alle/
www.aloys-trier.de/2023/09/29/macht-gluecklich-steckt-an/

viel haben Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„W E B N G E G U“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …sollten wir viel haben


Er ist da.
Nicht nur an dem Ort, wo du bist, ist Gott,
er ist auch ganz besonders in deinem Herzen und in der Tiefe deiner Seele.
Er belebt und beseelt dich mit seiner göttlichen Gegenwart.
Er ist da.
(Franz von Sales)

Unser Eigentum ist nur das, was uns keiner nachmachen kann.
Dazu gehört auch unser Sein.

(Rahel Varnhagen)

Alles, was ich bin, soll aus DIR entspringen, mein Gott.
Alles, was ich werde, sollst DU bestimmen, mein Gott.
Alles, was ich tue, soll DIR dienen, mein Gott.
(Sylke-Maria Pohl)

„SCHMUNZELIGES“
Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie Insekten sind!“
Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie Insekten sind!“

Glück ist, dass auch hinter der dunkelsten Wolke
jeden Tag die Sonne auf uns wartet.

(Kurt Hörtenhuber)

„Niemals wirst Du es bereuen, gut gewesen zu sein!“
(Mutter Teresa)

Bewege dich! Wie die Heiligen drei Könige
Und mache dich auf den Weg und suche das Abseitsgelegene,
das Unscheinbare, bücke dich und wende dich dem Kleinen zu.
Bewege dich! Wie Maria
und höre auf die Stimme deines Herzens,
sag „Ja“, wo du gebraucht wirst.
Bewege dich! Wie Josef
und schütze, beschütze das dir Anvertraute,
die Menschen, die dich brauche.
Bewege dich! Wie Abraham
und verlasse vertraute und gewohnte Wege,
sei offen für das Neue – trotz alle Ängste.
Bewege dich! Wie Mose
und vertraue darauf, dass einer dich führt,
dir den Weg in eine verheißungsvolle Zukunft weist.

Die Liebe ist die universellste
und geheimnisvollste der kosmischen Energien.

(Piere Teilhard de Chardin)

„SCHMUNZELIGES“
"Ich habe im Lotto heute schon wieder keine einzige Zahl getroffen", klagt der Vater. Fritzchen will ihn trösten: "Jetzt weißt du, wie es mir im Mathetest ging."

Vergessen wir nie, füreinander zu beten.
Im Gebet liegt unsere größte Stärke.

(Papst Franziskus)

Die Menschen wären alle Heilige,
wenn sie nur die Ratschläge befolgen würden,
die sie andren geben.

(Pierre Blanchet)

„SCHMUNZELIGES“
Frühling. Die ersten Regenwürmer kriechen verliebt ans Tageslicht und singen: "Chanson, d'amour…" Kommt ein Rasenmäher: "Ratatatata…"

... die Lösung: „W E B N G E G U“ „Bewegung“

Herz erreicht

Trier ist sehr schön!

bis die Liebe ….

Es war einmal ein Engel, der oben im Himmel seinen Platz hatte. Eines Tages rief der himmlische Vater ihn zu sich und sprach: "Auf der Erde wird es immer kälter und die Menschen denken nur noch an sich, das Licht wird immer schwächer. Darum werde ich Dich auf die Erde schicken und Du wirst den Menschen zeigen, wie sehr ich sie lieb habe. Du wirst Ihnen zeigen, wie schön es ist, wenn Liebe untereinander herrscht." Eine schwere Aufgabe, die da auf den Engel wartete, und so geschah es, wie der himmlische Vater es beschlossen hatte. Der Engel wurde in die Menschenwelt geboren und spürte schon vom ersten Augenblick an, wie kalt es in dieser Welt war. Der Engel wuchs heran und musste viele schwere Stunden erleiden, die dazu dienen sollten, einmal seine Aufgabe, die er hatte, wahrzunehmen. Und je älter der Engel wurde, umso mehr spürte er die Einsamkeit. Von Liebe unter den Menschen war nicht viel zu sehen. Oft wollte der Engel aufgeben und wieder zurück zu dem Ort, wo es nur Frieden und Liebe gibt. Doch er wusste, dass seine Aufgabe auf der Erde noch nicht zu Ende war. So versuchte der Engel, den Menschen die Liebe zu bringen, ein Licht zu sein in dieser Dunkelheit. Er kümmerte sich um die verstoßenen und verachteten Menschen, die keiner mehr will. Er brachte ihnen ein bisschen Wärme und Geborgenheit. Die Menschen konnten aber nicht verstehen, wie wichtig das Wort Liebe war und so weinte der Engel manche Träne darüber. Doch eines Tages wusste er, dass die Zeit kommen wird, wo er mit vielen anderen Menschen wieder an einem wunderbaren Ort sein darf, den man sich gar nicht vorstellen kann. Auch wenn er einsam war in dieser Welt, gab ihm dieser Gedanke den Mut und die Hoffnung, seine Fackel weiterzutragen, bis die Liebe auch das letzte erkaltete Herz erreicht hatte.“
(Pia Klemm)

„Schmunzeliges“
Zwei Männer arbeiten mit Holz. Plötzlich schreit der eine: “Au – jetzt habe ich mir weh getan” “Was hast Du gemacht”, fragt der andere. “Ein Holzspan hab’ ich mir in den Zeigfinger eingezogen.” “Ah – hast’ wieder am Kopf gekratzt…”