gemeinsam Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Jeder hat seinen eigenen Weg zurückgelegt.
Eigene Gedanken und Erfahrungen prägen uns.
Seit wir uns begegnet sind, prägen uns gemeinsame Eindrücke.
Miteinander gehen wir weiter auf einem gemeinsamen Weg.

Glaube
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken
sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.


Lebe wie ein Baum...
Halte deine Wurzeln fest verankert in der Erde.
Finde deine Nahrung im Grundwasser.
Lass dich durch Stürme nicht entwurzeln.
Strecke deine Zweige dem nächsten Baum entgegen.
Versuche deine Baumkrone in Richtung Himmel zu schieben.
Lass dein Laub im Herbst beruhigt fallen.
Doch Knospe neu im Frühjahr.
Spende Schatten in der Hitze.
Lass Vögel in dir wohnen.
Stärke deine Widerstandskraft.
Gib deine Biegsamkeit nicht auf.
Stoße knorrige, verhärtete Äste ab.
Gib jungen – sprießenden Trieben Raum.
Und führe ein Leben wie es fest verwurzelten Bäumen entspricht.
(Sylke-Maria Pohl)

Man hat nur dann ein Herz, wenn man es für andere hat.

(Friedrich Hebbel)

Wir dürfen keine Angst haben,
Christen zu sein und als Christen zu leben.

(Papst Franziskus)

Mensch
Du bist geschaffen nach dem Bild Gottes, der Liebe ist.
Mit Händen, um zu geben, mit einem Herzen, um zu lieben,
und mit zwei Armen- die sind gerade so lang,
um einen anderen zu umarmen.
(Phil Bosmans)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

allein genügt

Abendimpuls

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei.
Gott allein bleibt der selbe.
Die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt!

(Teresa von Avila)

Das Gebet sollte der Schlüssel für den Tag
und das Schloss für die Nacht sein.

(Charles Haddon Spurgeon)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Gute Nacht, Aloys


Religion und Naturwissenschaft

Trier ist sehr schön!

Beide, Religion und Naturwissenschaft,
bedürfen des Glaubens an Gott.
Für die eine steht Gott am Anfang,
für die andere am Ende des Denkens.

(Max Planck)

Wer die Kostbarkeit des Augenblicks entdeckt,
findet das Glück des Alltags.

(Adalbert Stifter)

„SCHMUNZELIGES“
Warum lassen Blondinen immer das Gartentor aufstehen? Damit die Blumen frische Luft kriegen!


Behüte, Gott, die ich dir anbefehle,
die mir verbunden sind und mir verwandt.
Er halte sie gesund an Leib und Seele
und führe sie an deiner guten Hand.
Sie alle, die mir ihr Vertrauen schenken
und die mir so viel Gutes schon getan.
In Liebe will ich dankbar an sie denken,
mein Gott, nimm dich in Güte ihrer an.
Um manchen Menschen mache ich mir Sorgen
und möchte ihm helfen, doch ich kann es nicht.
Ich wünschte nur, er wär bei dir geborgen
und fände aus dem Dunkel in dein Licht.
Du ließest mir so viele schon begegnen,
so lang ich leben, seit ich denken kann.
Ich bitte dich, du wolltest alle segnen,
sei mir und ihnen immer zugetan.
(Lothar Zenetti)

Der Begriff der Aufgabe ist ein Wesensbestandteil des Menschseins:
Den Menschen gibt es nicht ohne Aufgabe.

(José Ortega y Gasset)