sie ist ein Geschenk Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„U R N A T“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: ….. sie ist ein Geschenk…


„SCHMUNZELIGES“
Bauer Otto schleppt sich ächzend voller blauer Flecken zum Arzt. – „Was ist denn Ihnen passiert?“ „Ich bin vom Heuboden gefallen!“ – „Hoch?“ – „Nein, natürlich runter!“

Was aus Liebe geschieht, das ist groß,
das bringt Frucht, so gering und ungeachtet
es im Auge des Menschen immer sein mag.

(Thomas von Kempten)

„SCHMUNZELIGES“
„Papa, gib mir bitte zwei Euro für die arme Frau unten im Park“ bettelt Rudi. Sein Vater ist beeindruckt von der Hilfsbereitschaft seines Sohnes und gibt ihm das Geld. „weißt du denn“, fragt er ihn, „warum sie ihr Geld nicht selbst verdienen kann?“ – „Aber das tut sie doch“ antwortet Rudi, „sie verkauft Süßigkeiten.“

HERR, lass uns danken, unser Leben sei ein Dank.
Danken wollen wir
für den Geist und für das Licht, die uns umgeben;
für das Keimen und Aufbrechen in der Natur;
für das Wachsen und Gedeihen in der Natur;
für das Werden unseres Lebens;
für die Entwicklung und Entfaltung unseres Seins;
für die Wahrnehmung unserer Sinne;
für den Glauben, der uns stark macht,
für die Hoffnung, die uns Zuversicht schenkt;
für die Liebe, die uns beschenkt und uns vereint;
für die Kraft der Hingabe;
für die Freude und das Glück;
für die Mitwirkung und Mitverantwortung an Deiner Schöpfung;
für die Zuwendung und Zuneigung, die uns geschenkt wurde;
für das Verständnis und Verstehen, das uns entgegengebracht wurde;
für die Geborgenheit und das Vertrauen, die uns Sicherheit gaben;
für die Anerkennung und Stärkung unseres Selbstvertrauens;
für die Geduld und Ausdauer derer, denen wir anvertraut sind;
für die Führung, die von Verantwortung geprägt ist;
für das Suchen und Finden eines Weges, der uns zum Heile gereicht;
für die Begegnung und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten;
für die Geselligkeit und den Frohsinn, die wir erleben dürfen;
für den Beruf und für die Arbeit, die unseren Lebensunterhalt sichern
und unserem Leben Sinn und Gehalt geben;
für die Erfahrung und den Austausch, die uns reicher machen;
für den Wandel und Fortschritt;
für Ruhe und Entspannung, Muße und Besinnung;
für die Erfahrung, uns selbst begegnen zu können;
für die Fähigkeit des Wahrnehmens und des Staunens;
für Bewegung und Spannung, Begeisterung und Stimmung;
für ein atemberaubendes Erlebnis;
für Sturm und Stille in Freude und Glück.
Danken wollen wir aber auch
für alles Schwierige, das uns trifft, prüft und niederreißt.
HERR, gewähre uns am Schluss des Dankens noch eine Bitte,
denn Du, o HERR, bist unser Anfang und unser Ende:
Bleib auch in unserer Mitte und stärke uns mit Deiner Gegenwart.
Unser Leben liegt in deinen Händen.
Segne es! Amen.

"Wenn die christlichen Werte verschwinden, wächst eine Generation heran,
die von allem den Preis kennt - aber von nichts den Wert."

(Johannes Rau)

„SCHMUNZELIGES“
Unterhalten sich zwei Freundinnen über den Alkoholkonsum ihrer Männer. Fragt die eine: "Hat dein Freund eigentlich das Trinken aufgegeben?" Sagt die andere: "Nein, er schwankt noch!"

... die Lösung: „U R N A T“ „Natur“

wahrhaft das Beste

Es kann nichts geschehen, was Gott nicht will.
Was immer er aber will, so schlimm es auch scheinen mag,
es ist für uns dennoch wahrhaft das Beste.

(Thomas Morus)

„Schmunzeliges“
„Wer kann mir sagen, was ein Katalog ist?“, fragt der Lehrer – „Es ist die Vergangenheitsform von „Ein Kater lügt!“ sagt Fritzchen.

Man muss die Fehler, die man ablegen kann,
in Tugend verwandeln.

(Cesare Pavese)

Wo ein Mensch glücklich ist,
hat ein anderer dafür gesorgt.

(aus England)


Man sollte gar nicht glauben,
wie gut man ohne die Erfindungen des Jahres 2500 auskommen kann.
(Kurt Tucholsky)

Willst du einen Augenblick glücklich sein, räche dich.
Willst du ein Leben lang glücklich sein, schenke Vergebung.

(Jean Baptiste Henri Lacordaire OP)

Rätsel:
Wie kann man einen runden Nusskuchen durch drei gerade Schnitte in acht gleich große Teile zerlegen?

Antwort:
Zuerst schneidet man den Kuchen (von oben betrachtet) in zwei Hälften, dann halbiert man diese durch einen zweiten Schnitt, so dass man 4 Viertel enthält. Jetzt schneidet man den Kuchen (seitlich betrachtet) horizontal durch, so dass man 8 gleich große Teile vor sich hat.

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 17. Juli 2026

Evangelium Matthäus 12, 1–8

In jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Kornfelder.
Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen Ähren ab und aßen davon.
Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: Sieh her,
deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist.
Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat,
als er und seine Begleiter hungrig waren – wie er in das Haus Gottes ging
und wie sie die Schaubrote aßen, die weder er noch seine Begleiter,
sondern nur die Priester essen durften?
Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen,
ohne sich schuldig zu machen? Ich sage euch: Hier ist Größeres als der Tempel.
Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer,
dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; 8denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Mit welchem Recht machen die Pharisäer den Jüngern Jesu Vorwürfe, weil sie am Sabbat Ähren abreißen, um ihren Hunger zu stillen? Das Ährenrupfen war nach dem Gesetz erlaubt (Dtn 23, 26); aber die Gesetzeslehrer hatten um das Sabbatgebot einen Zaun kleinlicher Vorschriften gezogen, und sie rechneten das Ährenrupfen zu den am Sabbat verbotenen Arbeiten. Jesus antwortet den Pharisäern zunächst mit zwei Hinweisen auf das Alte Testament, dann geht er zum Angriff über. Er sagt ihnen, dass sie weder den Sinn des Gesetzes verstehen noch begreifen, mit wem sie es jetzt zu tun haben: Hier ist mehr als der Tempel, und: „Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.“ Das sind zwei ungeheuerliche Behauptungen. Sie enthalten denselben Anspruch, den Jesus erhebt, wenn er Sünden vergibt oder wenn er mit Vollmacht das Gesetz auslegt. Das Gesetz, auch das Sabbatgebot, ist nicht ein Zeichen der Knechtschaft, sondern genau das Gegenteil: Gott hat es gegeben, weil er barmherzig ist und will, dass die Menschen sich ihrer Freiheit bewusst werden. Auch dem Sabbat gegenüber sollen die Jünger Jesu frei sein: Sie werden ihn auf ihre Weise feiern und ihn schließlich durch den Sonntag, den Tag der Auferstehung des Herrn, ablösen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)