Gebet bewegt die Hand, die das Universum bewegt.
(Charles Haddon Spurgeon)
Das Einzige, was noch schwieriger ist,
als ein geordnetes Leben zu führen:
es anderen nicht aufzuzwingen.
(Marcel Proust)
„Schmunzeliges“
„Was ist bei unseren Nachbarn für ein Lärm?“, fragt Frau Reuter ihren Mann. Darauf er: „Ich glaube, sie schlagen sich gerade die groß angekündigte Urlaubsreise aus dem Kopf!“
Der Mensch hat nie, was er will,
weil er nicht will, was er hat.
Wollte er, was er hat,
hätte er, was er will.
Achte stets auf deine Gedanken, sie werden zu Worten.
Achte stets auf deine Worte, sie werden zu Handlungen.
Achte stets auf deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte stets auf deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal.
(aus Japan)
Ein Kluger bemerkt alles,
ein Dummer macht über alles seine Bemerkung.
(Heinrich Heine)
Ein Ort der tiefen Begegnung mit Gott, mit Jesus Christus ist die Anbetung, das Verweilen vor dem Tabernakel oder dem ausgesetzten Allerheiligsten. In der Anbetung falle ich vor Gott nieder, weil Gott Gott ist. In der Anbetung bin ich einfach schweigend in der Gegenwart des Herrn. Er schaut mich an und ich schaue ihn an. Meinen Herrn und Schöpfer, der mich kennt und der eine einmalige Idee mit mir und meinem Leben hat. Fühlen wir uns eingeladen immer wieder in der Stille schweigend, anbetend vor dem Tabernakel zu verweilen, in der wohltuenden Nähe Jesu.