…. hinter der Kirche, ein ruhiges Plätzchen, einige Gedanken, Gebete und Lieder – schaue gerne nach und mache gerne mit. Dankbar, Aloys
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video bei am Sonntag YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den Familiengottesdienst – wie immer um 11.00 Uhr in Christkönig - freue ich mich.
Herzliche Grüße, Aloys
JESUS CHRISTUS,
DU JA, das bei uns wohnen will.
DU JA, das mit uns leben will.
DU JA, in dem sich Gott mit uns verbündet.
DU JA zu uns Suchenden.
DU JA, zu uns Fragenden.
DU JA, zu uns Zweifelnden.
DU JA, zu uns Verneinenden
DU JA, zu uns Schuldiggewordenen.
DU JA, das uns Mut zu uns selber macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschsein macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschwerden macht.
DU menschenfreundliches JA.
JESUS, WIR LOBEN DICH.
(P. Ringseisen)
Rätsel:
Meine Schale, die ist rund, einmal blau, mal rot, mal bunt. Schlägst du auf die Schale drauf, isst du mich mit Freude auf. Erst das Gelbe, dann das Weiße. Rate, rate, wie ich heiße!
Gott, du bist da.
Du siehst mich.
Du kennst mich.
Du magst mich.
Dafür danke ich dir.
„Sei Du der Engel für andere Menschen,
den Du Dir selbst wünschst!“
(Alexander Rykow)
„Schmunzeliges“
"Ihre Bremsen sind nicht in Ordnung!" sagt der Polizist zu Herrn Schulze, "das macht 20 Euro." "Siehst du", strahlt Schulze seine Frau an, "20 Euro! Und dein Bruder wollte für die Reparatur 60 Euro haben!"
„Stimmt es“ fragt der Richter den Zeugen, „dass der Angeklagte ein unordentlichen Lebenswandel geführt hat?“ – „Ja, das stimmt! Ich habe ihn häufig in Lokalen getroffen, in die hineinzugehen ich mich schämen würde!“
Die Freiheit besteht in erster Linie
nicht aus Privilegien,
sondern aus Pflichten.
(Albert Camus)
Lösung: das Osterei
der Rosengewächse
Frage
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Erdbeere?
A Rosengewächse
B Liliengewächse
C Gräser
D Kürbisgewächse
Antwort A Rosengewächse
Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Botanisch ist sie eigentlich gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht. Der rote, fleischige Teil ist der aufgewölbte Blütenboden, während die eigentlichen Früchte die kleinen gelben Kerne (Nüsschen) an der Oberfläche sind
..... und noch ein Impuls:
Freude wird jeden Tag dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.
(Thomas von Kempten)
..... und noch ein Witz:
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich. „Stell dir vor, mein Mann will mir ein Schwein schenken:“ Sagt die andere: „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“
Freund der Kinder
….. in den vergangenen Tagen war ich in Kindergärten und im Hort.
Einige Kinder wurden verabschiedet.
Wir haben gemeinsam gesungen, gebetet, gedankt, gelacht und Zeit miteinander verbracht.
Jesus ist ein Freund der Kinder. Die Bibelstelle Markus 10,13–16 zeigt: Jesus liebt und segnet Kinder. Er macht deutlich, dass Gottes Reich ein Geschenk ist, das man mit dem vertrauensvollen Herzen eines Kindes annehmen soll.
Jesus schenkt Kindern Aufmerksamkeit.
Jesus stellt sie sogar als Vorbild für Erwachsene hin.
Jesus durchbricht er die damaligen gesellschaftlichen Vorstellungen.
Jesus meint nicht, dass Kinder besser seien. Vielmehr stehen sie symbolisch für Eigenschaften wie:
Vertrauen
Offenheit
Ehrlichkeit
Bedürftigkeit
Bereitschaft, Hilfe anzunehmen
Wer Gottes Reich empfangen will, soll sich Gott ähnlich vertrauensvoll öffnen.
Jesus sagt:
Gottes Liebe ist ein Geschenk.
Man kann sie sich nicht verdienen.
Man nimmt sie an – wie ein Kind ein Geschenk annimmt.
Alle Menschen sind vor Gott gleich. Jesus zeigt:
Alter, Herkunft, Leistung oder gesellschaftlicher Status spielen vor Gott keine Rolle.
Die Segnung der Kinder
Man brachte Kinder zu Jesus, damit er sie mit der Hand berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: "Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: "Wer das Reich Gottes nicht annimmt, als wäre er ein Kind, wird nicht hineinkommen." Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. (Mk 10,13-16)

