bewahren und behüten

Bewahre uns Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns auf unseren Wegen.
Sei Quelle und Brot in Wüstennot,
sei um uns mit deinem Segen,
Behüte uns Gott, sei mit uns in allem Leiden.
Voll Wärme und Licht im Angesicht,
sei nahe in schweren Zeiten,
Bewahre uns Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns vor allem Bösen.
Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft,
sei in uns, uns zu erlösen,
Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns durch deinen Segen.
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt,
sei um uns auf unsern Wegen,

Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse
der Erde ein anderes Licht.

(Friedrich von Bodelschwingh)

Fischer und Menschenfischer
In ein armes Fischerdorf am Meer kam ein neuer Pfarrer. Die Gemeinde war abgeschieden, die Menschen blieben lieber unter sich. Sie waren hart im Nehmen und so rau wie der Seewind, der unablässig die Wellen anbranden ließ. Tag für Tag fuhren sie hinaus und warfen mit wechselndem Erfolg ihre Netze und Körbe aus. Nur am Sonntag nicht, da versammelten sie sich in der kleinen Dorfkirche. Der neue Pfarrer war nicht dumm und erzählte ihnen als Erstes vom Apostel Petrus, der ein einfacher Fischer gewesen war, bevor er zum Papst berufen wurde. Da unterbrach ihn ein Junge und wollte wissen, warum sich Gott denn ausgerechnet einen Fischer ausgesucht habe. Noch bevor sich der Pfarrer eine Antwort zurechtlegen konnte, erwiderte ein alter Mann aus dem Dorf: „Ein Bauer hat seine Felder und geht auf den immer gleichen Wegen und Straßen dahin. Zuverlässig findet er dort seine Ernte. Das wegelose Meer aber ist jeden Tag anders. Wir Fischer müssen auf der Suche nach den Fischen immer wieder neue Wege finden. Wir wissen, dass uns der Weg von gestern nicht zu dem Fang von heute führt.“

Nehmen füllt die Hände, Geben füllt das Herz.

(Margarete Seemann)

Das Letzte ist nicht Tod, sondern Auferstehung,
und am Ende steht nicht Verlust,
sondern Vollendung des Lebens.

(Arthur Schopenhauer)

Nur Mut und Geduld. Die Passion dauert drei Tage:
Das ganze übrige Jahr ist Auferstehung, ist Sieg, ist Leben.

(Papst Johannes XXlll)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wenn das euer Vater wüste“, sagt die Henne zu ihren Küken, „er würde sich im Grill nochmal umdrehen!“
2. Sie: „Musst du eigentlich jeden Abend so spät von der Kneipe nach Hause kommen??“ Er: „Nein – das tue ich freiwillig!“
3. Der Hohepriester ist wütend und lässt Joseph von Arimathäa zu sich kommen. " Wie kannst du diesem Jesus nur dein Grab zur Verfügung stellen?" "Reg dich nicht auf" antwortet Joseph, "es ist doch nur für ein Wochenende!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Freude

Der Mensch ist für die Freude geschaffen –
Und die Freude ist für den Menschen.

(Franz von Sales)

Wenn es Gott gefällt
uns ein überwältigendes irdisches Glück genießen zu lassen,
dann soll man nicht frömmer sein als Gott.
(Dietrich Bonhoeffer)

Herr, lass das Böse geringer werden
und das Gute umso kräftiger sein.
Lass die Traurigkeit schwinden
und Freude um sich greifen.
Lass uns annehmen und geben können
und einander behilflich sein.
Lass die Missverständnisse aufhören
und die Enttäuschten Mut gewinnen.
Lass die Kranken Trost finden
und die Sterbenden deine Erbarmung.
Lass uns wohnen können auf Erden
und die Ernten gerecht verteilen.
Lass Frieden unter den Menschen sein,
Friede im Herzen - rund um die Erde.

Erfahrung heißt, reich werden durch verlieren.
(Ernst von Wildenbruch)

Täglich mindestens drei Mal lächeln
Einen Mitmenschen freundlich anlächeln,
lächeln voll Freude über den Tag
und einmal lächeln über mich selbst
und mich nicht zu ernst nehmen-
das hält die Seele gesund.
(Maria Sassin)

Christen dürfen den Menschen in ihrer Umgebung
das Leben bekömmlicher machen.

(Paul Deitenbeck)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

winzig klein Rätsel

ein Rätsel:
Welcher Tom ist winzig klein?


Gute Wünsche
Gottes Liebe schütze dich wie ein Mantel
seine Gnade umgebe dich auch heute
und seine Weisheit lenke und leite dich.
So geh behütet und gesegnet durch den Tag.


„SCHMUNZELIGES“
Ein Sonntagsangler fängt einen winzigen Fisch. Er nimmt ihn von der Angel, wirft ihn ins Wasser zurück und brummt: „Lass dich ohne deine Eltern hier nicht wieder blicken!“

Zeige dich, wie du bist,
und sei, wie du dich zeigst.

(Maria Ward)

Teilnahme ist der goldene Schlüssel,
der die Herzen anderer öffnet.
Echte Anteilnahme ist eben eine Kostbarkeit.

(Samuel Smiles)

„SCHMUNZELIGES“
"Mit Rücksicht auf meinen Hals musste ich den Vortrag leider bedeutend verkürzen." "Wieso, warst du so erkältet?" "Nein, aber die Zuhörer wollten ihn mir umdrehen."

Viele studieren, wie man das Leben verlängern kann,
dabei müsste man es doch vertiefen.

(Luciano di Crescenzo)

„SCHMUNZELIGES“
Befiehlt der Gefängnisbedienstete: „Bis morgen müssen die Zellen blitzeblank sein. Dann kommt der Justizminister!“ – „Ach grinst Otto, „hat man das Schlitzohr endlich auch erwischt!“

Wer der Sonne ins Antlitz schaut, wird tausendfach beschenkt,
nicht zuletzt vom Aufblühen, Wachsen und Gedeihen der Natur.

(Adalbert Ludwig Balling)

„SCHMUNZELIGES“
„Es gibt direkte und indirekte Steuern. Kann mir jemand eine indirekte Steuer nennen?“ „Ja, die Hundesteuer!“, ruft Fritz. – „Wieso ist die indirekt?“ – „Weil sie nicht direkt vom Hund bezahlt wird!“

Gesegnet jeder Augenblick,
der dich zur Freude und zum Glücklichsein verführt.
Gesegnet der Mensch;
der mit Zärtlichkeit und Liebe dein Herz berührt.

(Christa Spilling-Nöker)

Es muss ja alles gut werden,
weil Christus auferstanden ist.

(Sören Kierkegaard)

Christen sind Osterleute,
Menschen der Hoffnung und darum Optimisten,
die dort Hand anlegen,
wo man meint hier ist alles verloren.
Seit Christus auferstanden ist,
ist eben nichts verloren.

((Joachim Meisner)

Der Segen Gottes überrasche Dich
in allen Farben und Formen seiner Güte.


„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Hans Jürgen fragt: "Vati, bist du als Kind eigentlich immer brav in die Schule gegangen?" - "Aber natürlich, mein Sohn. Ich habe keinen einzigen Tag ausgelassen!" - "Siehst du Mutti, es hat auch nichts genützt!"

Antwort: das Atom