ein schöner Sonntag

… ein schöner Sonntag
Marie, Junis und Max durfte ich heute taufen. Der Familiengottesdienst war nicht nur wieder sehr gut besucht, sondern auch wieder lebendig und eine wertvolle Erfahrung für mich.
Gruß, Aloys,


Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat?
Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall – oder Omas Gebet?

(Michael de Montaigne)

Wir brauchen den liebenden Blick, die vorurteilslose Begegnung,
um den Schatz in uns zu entdecken und zu heben.
Ich entdecke mein Ich gerade am Du.
Die Begegnung mit dem Du lässt mich erkennen,
was das tiefste Geheimnis meines Selbst ist.
Uns sie bewirkt, dass mein Selbst aus dem Chaos meiner
verschiedenen Gedanken und Gefühle, aus dem Durcheinander
meiner Rollen und Masken klar hervortritt
und immer mehr zu seiner wahren Gestalt heranwächst.
(Anselm Grün)

Freunde sind nie heimatlos,
denn einer wohnt in des anderen Herzen.

(Rabindranath Tagore)

„Schmunzeliges“
Großer Umzug im Finanzamt! Alle Beamten tragen 2 Ordner in die neuen Amtsstuben. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Vorsteher des Finanzamtes sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sind zweimal zu laufen

Gute Wünsche
Dir und mir wünsche ich Augen, die die verborgene Herrlichkeit
in der Schöpfung Gottes erkennen und wahrnehmen.
Dir und mir wünsche ich einen Geist,
der weit und tief ist und die Größe Gottes erahnen lässt.
Dir und mir wünsche ich ein Herz, das lieber verwundbar bleibt als hart,
das verzeihen und bewahren kann und zart und einfühlsam ist.
Dir und mir wünsche ich ein lebendiges und unbändiges Gottvertrauen in allem, was geschieht.

„Schmunzeliges“

Großer Umzug im Finanzamt! Alle Beamten tragen 2 Ordner in die neuen Amtsstuben. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Vorsteher des Finanzamtes sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sind zweimal zu laufen


poetisch – der Psalm 112

Der Psalm 112

Der Psalm 112 ist ein kurzer, poetischer Psalm über die Tugenden eines rechtschaffenen Menschen. Er beschreibt den Segen Gottes über denjenigen, der Gottes Gebote achtet: furchtlos, gütig, großzügig, ehrlich, gerecht und standhaft. Der Mensch wird gesegnet, sein Haus bleibt gesichert, er wird nicht in Angst vor Ungerechtigkeit geraten, und sein Nachkommen wird gesegnet. Der Psalm betont Vertrauen auf Gott statt auf Reichtum und Lobpreis Gottes als Quelle des Wohlergehens.

1 Der Segen der Gottesfurcht
Halleluja! Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt /
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
2 Seine Nachkommen werden mächtig im Land, /
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.
3 Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus, /
sein Heil hat Bestand für immer.
4 Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht: /
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.
5 Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist, /
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
6 Niemals gerät er ins Wanken; /
ewig denkt man an den Gerechten.
7 Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung; /
sein Herz ist fest, er vertraut auf den Herrn.
8 Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie; /
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.
9 Reichlich gibt er den Armen, /
sein Heil hat Bestand für immer; /
er ist mächtig und hoch geehrt.
10 Voll Verdruss sieht es der Frevler, /
er knirscht mit den Zähnen und geht zugrunde. /
Zunichte werden die Wünsche der Frevler.

Auf die Frage, wer das Buch der Psalmen geschrieben hat,
gibt es einige traditionelle Antworten.
Viele Menschen gehen davon aus, dass König David Psalmen geschrieben hat.
Die jüdische Tradition identifiziert neben König David zehn Autoren:
Adam, Melchisedek, Abraham, Moses, Heman, Jeduthun, Asaph und die drei Söhne Korahs.
Die Psalmen seien der einzige Weg, um die Erfahrung
eines wirklich tiefen Gebets zu machen, glaubte der heilige Romuald.
Das Buch der Psalmen ist das im Neuen Testament meistzierte Buch des Alten Testaments.
Schon in den Anfängen des Christentums war die Bedeutung der jüdischen Psalmen so groß,
dass die ersten Christen kein neues, christliches Psalmenbuch verfassten.
Seither werden diese alttestamentlichen Texte als Gebet
mit Jesus zu Gott dem Vater und als Gebet über Jesus als Sohn Davids und Messias gebetet –
und ihre Popularität ist ungebrochen.
In den Psalmen
drücken sich die Höhen und Tiefen
eines Lebens mit Gott aus.
Am wichtigsten ist die Unterscheidung
zwischen Klageliedern und Lobliedern.
In den Klageliedern wird Gott angerufen,
seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter
in einer Notsituation zu helfen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.



Singt dem Herrn

Singt dem Herrn, alle Völker und Rassen,
Tag für Tag verkündet sein Heil.


1. Singt, als wär es zum ersten Mal,
singt in allen Sprachen und Tönen,
singt und ruft seinen Namen aus.
Singet dem Herrn, alle Völker und Rassen,
Tag für Tag verkündet sein Heil.

2. Werder nicht müde, von ihm zu sprechen,
von seiner verborgenene Gegenwart
in allem, was lebt und geschieht.
Singt dem Herrn, alle Völker und Rassen,
Tag für Tag verkündet sein Heil.

3. Sucht neue Worte, das Wort zu verkünden,
neue Gedanken, es auszudenken,
damit alle Menschen die Botschaft hör’n.
Singt dem Herrn, alle Völker und Rassen,
Tag für Tag verkündet sein Heil.

4. Lasst Gott groß sein und betet ihn an.
Es ist mehr als Wort und Gedanke.
Sagt es allen: er ist der Herr.
Singt dem Herrn, alle Völker und Rassen,
Tag für Tag verkündet sein Heil.