mit dem Herzen im Himmel

Steht mit beiden Füßen auf der Erde
und wohnt mit dem Herzen im Himmel.

(Don Bosco)

Neujahrswünsche des Pfarrers von St. Lamberti in Münster 1883
Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen, aber auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Ehemänner an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Gib den Regierenden ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung. Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort. Amen.

„SCHMUNZELIGES“
Der Pfarrer schildert den Kindern sehr eindrucksvoll das Leiden Jesu. Da merkt er, dass einer der Jungen zu weinen anfängt. Der Pfarrer geht auf den Kleinen zu und fragt: „Warum weinst du denn?“ – „Weil der Heiland so viel hat leiden müssen!“ Da meldet sich in der letzten Bank ein Junge und meint verständnisvoll: „Wissen Sie, Herr Pfarrer, der meint, das sei alles wahr, was Sie uns erzählen!“

Herr, ein Jahr ist für dich wie ein Augenblick.
Für uns aber ist es 365 Tage lang, breit, tief, unübersehbar.
Jedes Jahr ist voll gepackt mit Gutem und Bösem.
Doch eines ist wahr: Jedes Jahr bringt uns näher zu dir.
Ein Jahr liegt hinter uns mit Kurven und Pannen
Aber auch mit Glück und Gelingen und mit vielen schönen Erlebnissen.
Herr, jeder Tag ist neu. Lass uns wachsen in deiner Güte.
Mit dir wird das Jahr, wie es auch immer sein mag, gut.
Wir danken dir für die 365 Tage hinter uns.
Wir bitten dich für die 365 vor uns.

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Omas schauen sich einen Boxkampf im Fernsehen an. Da geht der eine Boxer zu Boden. Der Ringrichter fängt an zu zählen: “1…,2…,3…” Sagt die eine Oma: “Der steht nicht auf! Den kenne ich aus dem Bus.”


Kirchbesuch

Trier ist sehr schön!

…… ein besonderer Kirchbesuch


Der Kirchbesuch
Ich war kürzlich – stellt euch vor –
Gast bei unserem Herrn Pastor.
Er lud mich – und das fand ich fein –
zu sich in die Kirche ein.

Bedächtig lauschte ich empor,
oben sang der Kirchenchor.
Nach des Pastors langer Predigt
war der fromme Teil erledigt.
Z
u den Klängen des Choral
führt man uns in einen Saal,
wo die Tafel schon bereit,
denn es war grad Kaffeezeit.

Ach, wie war das alles schön,
so was hat ich nie gesehn.
Der Kaffee war ganz große Klasse,
da trank ich noch ´ne zweite Tasse.

Und auch all die leckeren Kuchen
musst´ natürlich ich versuchen.
Doch da war ich in der Tat
rundum so richtig satt.

Gerade wollt ich mich erheben,
meinte, mehr wird´s wohl nicht geben.
Da wurde doch – ich staunt´ vielleicht –
ein Teller Geld herumgereicht.

Das machte mich nun fast beklommen,
ich habe mir nur zehn Euro genommen.
Doch wenn ich ganz ehrlich bin,
möchte´ ich da bald wieder hin.

„Schmunzeliges“
Lehrer zu Fritz: „Du greifst in deine linke Hosentasche und findest einen Zehneuroschein, danach greifst du in die rechte Tasche und findest einen Fünfzigeuroschein. Was hast du danach? – „Eine fremde Hose!“