Vertrauen aller Anfang ist

Ich wünsche dir Menschen, die dir die Tür aufhalten
und denen du dein Herz öffnen kannst, weil Vertrauen aller Anfang ist.


„Schmunzeliges“
Max und Moritz haben Kirschen geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Kirschen. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie. Der Küster kommt vorbei und hört die Beiden. Voller Angst läuft er sofort zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!" Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle. "Eine für Dich, eine für mich, eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

Glück ist, was ein Lächeln auf deine Lippen zaubert.
Glück ist, was Angst und Sorge vertreibt.
Glück ist innerer Frieden.


Gott liebt uns nicht, weil wir so wertvoll wären,
sondern wir sind wertvoll, weil er uns liebt.
(Helmut Thielicke)


Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut.
(Augustinus von Hippo)

„Schmunzeliges“
„Was ist eigentlich Seelenwanderung?“ – „Das ist die Theorie, wonach du nach deinem Tod anderweitig weiterlebst.“ – „Aha, da kann es also durchaus sein, dass ich dereinst als Esel wiederkehre?“ – „Nein, zweimal dasselbe geht nicht!“

Spitzname Quiz

Frage
Wie lautet der Spitzname der bekannten österreichischen Kaiserin Elisabeth?

A Lissi
B Elli
C Betty
D Sisi

..... und noch ein Impuls:
Ein König hatte geträumt, dass er alle Zähne verloren hat. Gleich nach dem erwachen rief er einen Traumdeuter zu sich und fragte nach der Bedeutung des Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“, rief dieser aus. „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen.“ „Was, du frecher Kerl! schrie der König wütend, „wie kannst du es nur wagen, mir so etwas zu sagen? Fort mit dir!“ Und er gab den Befehl, den Mann mit 50 Stockschlägen zu bestrafen. Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den König geführt. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: „Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird all die Seinen überleben!“ Da hellte sich die Miene des Königs auf und er sagte: „Ich danke dir, mein Freund. Gehe gleich zu meinem Schatzmeister und lasse dir 50 Goldstücke von ihm geben.“ Auf dem Weg dorthin sagte der Diener des Königs zu ihm: „Du hast den Traum des Königs doch nicht anders gedeutet als der erste Traumdeuter!“ Mit einem schlauen Lächeln erwiderte der kluge Mann: „Merke dir: Man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!“

.... und noch ein Witz:
„Wie war denn dein Urlaub?“ „Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du kannst dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war!“

Die Lösung gibt es morgen.