Morgengebet – Freude
Guter Gott,
Freude kommt nicht immer von allein.
Manchmal muss ich mich bewusst dafür entscheiden.
Ich kann sie nicht erzwingen,
aber ich kann offen sein für das Gute.
Hilf mir heute, genauer hinzuschauen,
die kleinen Dinge wertzuschätzen
und die schönen Momente nicht zu übersehen.
Ein Lächeln, ein gutes Gespräch
oder Zeit mit Menschen, die mir guttun –
oft sind es die kleinen Dinge,
die meinen Tag besonders machen.
Öffne meine Augen für das Schöne,
mein Herz für die Menschen um mich herum
und meine Gedanken für das Gute.
Lass mich heute die Freude entdecken,
die dieser Tag für mich bereithält.
Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.
Gute Zeit, Aloys
allein im Lächeln
Allein im Lächeln liegt das beschlossen,
was man die Schönheit eines Gesichtes nennt.
(Lew Tolstoi)
Möge eure Gemeinschaft von einer Freude getragen sein,
die auch in schwierigen Zeiten nicht verloren geht –
eine Freude, die aus Hoffnung wächst und aus der Gewissheit,
dass niemand seinen Weg allein gehen muss.
Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Dankbarkeit ist kein Versprechen, dass morgen alles besser wird.
Sie ist eine Erinnerung daran, dass es auch heute Dinge gibt,
für die sich das Weitergehen lohnt.
„Schmunzeliges“
Was ist der Unterschied zwischen einem Dieb und einem Arzt? Der Dieb weiß, was seinem Opfer fehlt.
Ein guter Mensch fehlt,
doch gute Erinnerungen aneinandergefügt,
bringen ihn immer wieder zurück.
Auferstehung ist unser Glaube.
Wiedersehen unsere Hoffnung.
Gedenken unsere Liebe.
DANKE für den Weg, den du mit uns gegangen bist.
DANKE für die Hand, die uns so hilfreich war.
DANKE für deine Nähe, die uns Geborgenheit gab.
DANKE, dass es Dich gab und du in unseren Herzen wohnst.
aller Zeiten und Völker
Der ist nie recht dankbar gewesen,
der aufhört, dankbar zu sein.
(Friedrich I. Barbarossa)
Ich grüße dich, Mutter
Ich grüße dich, Mutter, jeden Tag.
Ich grüße dich auf all meinen Wegen.
Ich bitte dich um Eingebung und Kraft,
um meine irdischen Pflichten
recht zu erfüllen,
um Gott zu loben
und die ewige Seligkeit zu erlangen.
Maria, ich will wie du
in Betlehem und auf Golgota
immer bei Jesus bleiben.
Er ist der unsterbliche König
aller Zeiten und Völker.
(Gebet von Papst Johannes XXIII.)
Es ist keine Pflicht unausweichlicher als die, Dank abzustatten.
(Marcus Tullius Cicero)
Es braucht manchmal mehr Kraft,
das Gute in einem schwierigen Tag zu erkennen,
als die Fehler und Enttäuschungen aufzuzählen.
Doch gerade dieser Blick kann uns helfen,
die Hoffnung nicht aufzugeben.
„Schmunzeliges“
Martin erwartet seine Frau auf dem Bahnhof. Unruhig geht er auf und ab. Da kommt die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. „Natürlich“, seufzt er, „typisch meine Frau!“
Zuhören können ist der halbe Erfolg.
(Calvin Coolidge)

