den brauche ich Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„H T Z C U S“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …den brauche ich…


Frohe Herzen öffnen sich leicht und verstehen einander.
(Adolph Kolping)

Aus deinen Augen strahle Licht von Kerzen
in den Fenstern deines Hauses,
das dem Fremden Schutz gewährt.

(irischer Segenswunsch)

Schenken ohne Liebe ist eine Beleidigung.
(Mutter Teresa)

Freundschaft addiert,
Nedi subtrahiert,
Hass dividiert,
Liebe multipliziert.
(Henry John Temple)

Bevor man die Welt verändert,
wäre es doch wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten.
(Paul Claudel)

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin,
dass man die Gaben Gottes weitergibt.
(Michael Kardinal Faulhaber)

„SCHMUNZELIGES“
„Erinnern Sie sich, Herr Doktor, dass Sie mir vor Monaten gesagt haben, ich soll mich meines Rheumas wegen vor Nässe hüten?“ – „Ja, ja gewiss, und?“ – „Nun möchte ich wissen, ob es gefährlich ist, wenn ich jetzt mal ein Bad nehmen würde?“

Der König der Buchstaben
Als ich vor etlichen Jahren damit anfing, den Erstklässlern das ABC beizubringen, kam nach Beendigung der Aufgabe jedes Kind nach vorne an meinen Tisch und zeigte mir die Heftseite mit den geschriebenen Buchstaben: die Reihe mit den i´s, die Reihe mit den O´s und den A´s. Ich habe mir die Buchstaben alle angesehen und an jedem einzelnen rot markiert, wo der Strich zu lang, oder zu krumm oder auch zu schief war. Die Kinder gingen dann immer mit leicht unzufriedenem Gesichtsausdruck in ihre Bank zurück und machten sich eifrig an die nächste Schreibübung. Ich habe alle diese Kinder immer sehr bewundert. Immer und immer wieder kamen sie mit ihren Heften nach vorne und ließen sich nicht entmutigen. Heute unterrichte ich ganz anders. Wenn heute die Kinder nach vorne kommen, um mir ihre Buchstabenreihen zu zeigen, frage ich jedes Kind: „Welcher der Buchstaben ist dir am Besten gelungen? Welcher ist der König deiner Reihen?“ Zielsicher zeigen die Kinder dann auf den Buchstaben, der ihnen wirklich am besten gelungen ist. Ich male dann mit meinen gelben Stift eine Krone über diesen Buchstaben. So kehrt jedes Kind glücklich und stolz an seinen Platz zurück, jedes mit seinem eigenen König.

„SCHMUNZELIGES“
Kommt ein Dalmatiner an die Supermarktkasse. Die Kassiererin fragt: „Sammeln Sie auch Punkte?“

Wir gehen nie allein.
Gott geht alle Wege mit.

(Alfred Delp)

Segne unser Leben
Ich danke dir Gott, dass ich nicht allein bin auf dem Weg durch den Tag. Du hast mir Menschen gegeben, die mich begleiten, die mich verstehen, die mich lieben. Ich bitte dich für meine Familie, für meine Freunde. Sei du mit ihnen. Sei du mit uns. Segne unser Leben. Amen

Werde kein Mensch, der die Hände
zum Nehmen ausstreckt und zum Geben einzieht.

(Didache)

... die Lösung: „H T Z C U S“ „Schutz“

in der Welt sei

Man muss das Gute tun, 
damit es in der Welt sei.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Himmlischer Vater, ich danke Dir für das Geschenk des Lebens
und für das Glück, das mich heute erfüllt.
Du bist die Quelle aller Freude und allen Segens.
Ich bin dankbar für die schönen Momente,
die Du mir schenkst, und für die Liebe, die mich umgibt.
Bitte begleite mich weiterhin auf meinem Weg,
schenke mir Kraft, Hoffnung und Frieden.
Möge mein Herz stets voller Dankbarkeit sein,
und meine Freude ein Licht für andere.
Segne meine Familie, Freunde und alle, die mir wichtig sind.
Danke, dass Du immer bei mir bist und mich liebst.
Amen.

Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
(Benedikt von Nursia)

Schweige und höre,
neige deines Herzens Ohr,
suche den Frieden.
(Benedikt von Nursia)

Was immer du Gutes beginnst,
erbitte im Gebet das Gott es vollende.

(Benedikt von Nursia)

11. Juli Benedikt

Am heutigen 11. Juli ist der Gedenktag des heiligen Benedikt.
Er gilt als einer der Schutzpatrone Europas.


Der heilige Benedikt von Nursia war ein Mann, der vor etwa 1.500 Jahren in Italien lebte. Viele Menschen nennen ihn den Vater des abendländischen Mönchtums, weil seine Ideen das Leben in Klöstern bis heute prägen.

Eine Geschichte für Kinder
Vor langer Zeit lebte ein Junge namens Benedikt. Er war klug und sollte in der großen Stadt Rom lernen. Doch dort gefiel ihm vieles nicht. Die Menschen stritten oft, und viele dachten nur an Geld und Macht. Benedikt wünschte sich etwas anderes. Er wollte Gott besser kennenlernen und in Ruhe nachdenken. Deshalb zog er sich in eine Höhle in den Bergen zurück. Dort lebte er einfach, betete und vertraute darauf, dass Gott für ihn sorgt. Nach einiger Zeit hörten andere Menschen von Benedikt. Sie merkten, dass er freundlich, weise und hilfsbereit war. Immer mehr Männer wollten mit ihm zusammenleben und von ihm lernen. So entstanden Klöster – Orte, an denen Menschen gemeinsam beten, arbeiten und füreinander da sind. Benedikt schrieb einfache Regeln für das Zusammenleben auf. Eine seiner wichtigsten Ideen war: „Bete und arbeite.“

„Bete und arbeite“ bedeutet:
Zeit für Gott haben
freundlich miteinander umgehen
Gäste herzlich aufnehmen
nimm dir Zeit für Ruhe und Stille
hilf anderen und sei freundlich
arbeite sorgfältig und gib dein Bestes
teile mit anderen
behandle jeden Menschen mit Respekt


Gebet
Lieber Gott,
danke für den heiligen Benedikt.
Hilf uns, freundlich zu sein,
gut zusammenzuarbeiten
und jeden Menschen mit Liebe zu behandeln.
Amen.