Frage
Wie lautet der Spitzname der bekannten österreichischen Kaiserin Elisabeth?
A Lissi
B Elli
C Betty
D Sisi
Antwort D Sisi
Der Spitzname der bekannten österreichischen Kaiserin Elisabeth lautet Sisi (mit einem 's'), obwohl sie durch die populären Filme oft als Sissi (mit zwei 's') bekannt wurde; ihre Familie nannte sie ursprünglich einfach so.
..... und noch ein Impuls:
Ein König hatte geträumt, dass er alle Zähne verloren hat. Gleich nach dem erwachen rief er einen Traumdeuter zu sich und fragte nach der Bedeutung des Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“, rief dieser aus. „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen.“ „Was, du frecher Kerl! schrie der König wütend, „wie kannst du es nur wagen, mir so etwas zu sagen? Fort mit dir!“ Und er gab den Befehl, den Mann mit 50 Stockschlägen zu bestrafen. Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den König geführt. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: „Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird all die Seinen überleben!“ Da hellte sich die Miene des Königs auf und er sagte: „Ich danke dir, mein Freund. Gehe gleich zu meinem Schatzmeister und lasse dir 50 Goldstücke von ihm geben.“ Auf dem Weg dorthin sagte der Diener des Königs zu ihm: „Du hast den Traum des Königs doch nicht anders gedeutet als der erste Traumdeuter!“ Mit einem schlauen Lächeln erwiderte der kluge Mann: „Merke dir: Man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!“
.... und noch ein Witz:
„Wie war denn dein Urlaub?“ „Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du kannst dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war!“
ich glaube an
Auf meine Gedanken achten!
Es ist eine wichtige Lebensübung.
Denn mit den Gedanken fängt alles an.
Sie können heilsam sein oder auch schaden.
Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht fühle.
Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.
(Gebet aus dem Warschauer Ghetto)
Behüte mich Gott,….
Behüte mich Gott, ich vertraue dir,
du zeigst mir den Weg zum Leben.
Bei dir ist Freude, Freude in Fülle.
Behüte mich Gott, ich vertraue dir,
du zeigst mir den Weg zum Leben.
Bei dir ist Freude, Freude in Fülle.
Behüte mich Gott,......................
„Schmunzeliges“
Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."
„Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.“
(Ps 90,12)
Möge dir hundertfach Frucht bringen,
der Samen, den du ausgebracht hast,
tausendfach jedoch der, den du mit anderen teilst!
(Irischer Segenswunsch)
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 07. Januar 2026
Evangelium Matthäus 4, 12–17.23–25
In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes der Täufer ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:
Das Land Sébulon und das Land Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan,
das heidnische Galiläa: Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich
und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien.
Man brachte alle Kranken mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm,
Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie.
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekápolis, aus Jerusalem und Judäa
und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm nach.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus beginnt seine öffentliche Tätigkeit in dem Augenblick, als Johannes vom Schauplatz abtritt. Über die Einkerkerung des Johannes berichtet Mt 14, 3–12. Auch Jesus wird „ausgeliefert“ werden (20, 18 f.); das ist Prophetenschicksal. Dass Jesus in Galiläa auftritt und nicht, wie man erwarten sollte, in Judäa, wird doppelt begründet: durch das Schicksal des Vorläufers in Judäa und durch die Weissagung des Propheten Jesaja (Jes 8, 23 – 9, 1). Das Wirken Jesu wird in Vers 23 zusammengefasst: er ruft die Königsherrschaft Gottes aus, und er heilt Kranke (vgl. 9, 35). So bringt er auf zweifache Weise das „Licht“ in das dunkle Land. Wort und Wunder zusammen sind wirksame Zeichen des gekommenen Heils.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

