morgen noch mal tun

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute tun kannst.
Vielleicht macht´s dir heute Spaß, und du kannst es morgen noch mal tun.

(James A. Michener)

„Schmunzeliges“
Ein Opa zu seinem Enkel: „Zu Weihnachten bekommst du ein Buch. Welches hättest du denn gerne?“ Enkel: „Dein Sparbuch.“

Unterwegs in eine neue Welt
Unterwegs in eine neue Welt,
in der ein Glaube uns zusammenhält.
unterwegs in eine neue Zeit,
wir vertraun auf Gottes Ewigkeit.
Unser Glaube an eine neue Welt,
in der nicht Krieg, sondern nur der Friede gilt,
verleiht uns Füße, die Friedenswege finden,
mit Gottes Segen Gewalt das Ende künden.
Unsre Hoffnung von einer neuen Welt,
in der die Schöpfung ihr Daseinsrecht behält,
stärkt uns die Hände ganz Neues aufzubauen,
mit Gottes Segen der Zukunft zu vertrauen.
Unsre Liebe zu einer neuen Welt,
in der Gerechtigkeit für keinen Menschen fehlt,
sie schenkt uns Herzen, die Not und Armut wenden,
mit Gottes Segen das Unrecht zu beenden.
(Franz-Thomas Sonka)

„Schmunzeliges“
„Ich habe einen Sohn, der ist erst sechs Monate alt und läuft schon!“ - „Na und? Mein Sohn ist erst achtzehn Jahre alt und er sitzt schon.“

Nichts kann einen so zum Nachfolger Christi machen
wie die Sorge um den Nächsten.

(Johannes Chrysostomus)

Liebe ist nur ein Wort, aber sie trägt alles, was wir haben.
Ohne sie war die Welt leer.

(Oscar Wilde)

wie viele Tage

Frage
Unsere Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr 1 n. Chr..
Wie viele Tage gab es bisher in unserer Zeitrechnung?


A 546789 Tage
B 682391 Tage
C 739631 Tage
D 845008 Tage

..... und noch ein Impuls:
Das Beste an der Zukunft ist,
dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.
(Dean Acheson)

..... und noch ein Witz:
Sagt der Arzt zum Patienten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, welche wollen Sie zuerst hören?" "Die Gute!" "Also Sie haben noch zwei Tage zu leben." S c h l u c k !!! "und die schlechte ?" "ich versuch Sie schon seit vorgestern zu erreichen!"

Die Lösung gibt es morgen.


schaute hörte staunte

Eine andere Weihnachtsgeschichte
Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte. Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an, und sie fingen an, für ihn zu leben. Da schaute er das Kind an - und das Kind schaute ihn an. Plötzlich bekam er einen Schrecken, und die Tränen traten ihm in die Augen. "Warum weinst du denn?" fragte das Jesuskind. "Weil ich dir nichts mitgebracht habe", sagte der Junge. "Ich will aber gerne etwas von dir haben", entgegnete das Jesuskind. Da wurde der Kleine rot vor Freude. "Ich will dir alles schenken, was ich habe", stammelte er. "Drei Sachen möchte ich von dir haben", sagte das Jesuskind. Da fiel ihm der Kleine ins Wort: "Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch ..."? „Nein", entgegnete das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht. Schenk mir deinen letzten Aufsatz." Da erschrak der Kleine. "Jesus", stotterte er ganz verlegen und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer 'ungenügend' darunter geschrieben". "Eben deshalb will ich ihn haben", antwortete das Jesuskind. "Aber, warum denn?" fragte der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, wo 'ungenügend' darunter steht. Versprichst du mir das"? "Sehr gern", antwortete der Junge. "Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir", sagte das Jesuskind, "deinen Milchbecher". "Aber den habe ich doch heute zerbrochen", entgegnete der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?" "Das ist schwer", sagte der Junge. "Hilfst du mir dabei?" "Aber nun mein dritter Wunsch", sagte das Jesuskind. "Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist". Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte so bitterlich: "Ich, ich, ich ...", brachte er unter Schluchzen mühsam heraus... "ich habe den Becher umgestoßen; in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen." "Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen", sagte das Jesuskind. "Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen; ich will dich annehmen in deiner Schwäche; ich will dir immer neu vergeben; ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen. Willst du dir das schenken lassen?" Und der Junge schaute, hörte und staunte.
(Verfasser unbekannt)

„SCHMUNZELIGES“
Fabian bringt seiner Oma einen Strauß roter Rosen. „Ach Junge, die sind aber herrlich“, freut sich die alte Dame, die auch anmerkt, dass es ihre Lieblingsblumen seien. „Du weißt, welche Blumen ich gerne habe. Rote Rosen habe ich ja auch hinten im Garten stehen.“ „Hattest, Oma, … hattest!“