als Götter

Frage
Als was galten Planeten lange Zeit?


A als Götter
B als Engel
C als Dämonen
D als Sterne

Lange Zeit galten Planeten als göttliche oder magische Himmelskörper, die das Schicksal der Menschen beeinflussten, eingebettet in ein geozentrisches Weltbild, in dem Erde, Sonne und Mond im Zentrum standen und alles um sie kreiste, bevor Kopernikus die Sonne ins Zentrum rückte und Kepler die elliptischen Bahnen entdeckte. Sie wurden als himmlische Boten oder sogar als Gottheiten angesehen, deren Bewegungen sich in Astrologie und Weissagungen widerspiegelten.

Antwort A als Götter


..... und noch ein Impuls:
Ein Herz voller guter Wünsche
Gib anderen die Hand mit einem Herzen
voller guter und ehrlicher Wünsche.
Hilf eine Welt zu schaffen, in der Platz ist
für ein Lächeln, eine Blume, für ein Herz,
für ein Stückchen Himmel auf Erden.
Auf unserem großen Planeten
ist das Herz des Menschen
nur ein winziger Fleck.
Und doch: Hier kommt die Liebe zur Welt.
(Phil Bosmans)

..... und noch ein Witz:
Wer ist im Umfeld der Schweinegrippe mehr zu fürchten? Bär, Löwe und Schwein treffen sich. Der Bär sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst.“ Der Löwe sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst.“ Darauf das Schwein: „Ha, ich brauche nur zu husten und der ganze Planet macht sich in die Hose!“

Großer Gott wir loben dich

1. Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.

2. Alles, was dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen,
stimmen dir ein Loblied an, alle Engel, die dir dienen,
rufen dir stets ohne Ruh: "Heilig, heilig, heilig!" zu.

3. Heilig, Herr Gott Zebaoth! Heilig, Herr der Himmelsheere!
Starker Helfer in der Not! Himmel, Erde, Luft und Meere
sind erfüllt von deinem Ruhm; alles ist dein Eigentum.

4. Der Apostel heilger Chor, der Propheten hehre Menge
schickt zu deinem Thron empor neue Lob- und Dankgesänge;
der Blutzeugen lichte Schar lobt und preist dich immerdar.

5. Dich, Gott Vater auf dem Thron, loben Große, loben Kleine.
Deinem eingebornen Sohn singt die heilige Gemeinde,
und sie ehrt den Heilgen Geist, der uns seinen Trost erweist.

6. Du, des Vaters ewger Sohn, hast die Menschheit angenommen,
bist vom hohen Himmelsthron zu uns auf die Welt gekommen,
hast uns Gottes Gnad gebracht, von der Sünd uns frei gemacht.

7. Durch dich steht das Himmelstor allen, welche glauben, offen;
du stellst uns dem Vater vor, wenn wir kindlich auf dich hoffen;
du wirst kommen zum Gericht, wenn der letzte Tag anbricht.

8. Herr, steh deinen Dienern bei, welche dich in Demut bitten.
Kauftest durch dein Blut uns frei, hast den Tod für uns gelitten;
nimm uns nach vollbrachtem Lauf zu dir in den Himmel auf.

9. Sieh dein Volk in Gnaden an. Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn, dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit, nimm es auf in Ewigkeit.

10. Alle Tage wollen wir dich und deinen Namen preisen
und zu allen Zeiten dir Ehre, Lob und Dank erweisen.
Rett aus Sünden, rett aus Tod, sei uns gnädig, Herre Gott!

11. Herr, erbarm, erbarme dich. Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich, wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein: lass uns nicht verloren sein.

wir sind oder waren es Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„I E R K D N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – wir alle sind oder waren es ....

Gott, gib, dass ich diesen Tag so lebe,
dass ich wert bin, ihn zu erleben.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

„SCHMUNZELIGES“
„Wir wollen Ihre Leistung belohnen und Ihnen in der kommenden Saison ein Drittel mehr zahlen!“, sagt der Präsident des Fußballvereins zum Torschützenkönig. – „Das ist zu wenig“, sagt der Kicker. „Sie sollte wenigstens ein Viertel zulegen!“

Wir haben unsere Erde nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen.

(Julius. Nyerere)

SCHMUNZELIGES“
Papa ist stark erkältet und hustet immer wieder. Da fragt ihn die vierjährige Laura mit leidig: „ Armer Papa, sollen wir dir einen Promilletee kochen?“

Öffne dein Herz weit, um zu empfangen, was Gott gibt.
(Charles de Foucauld)

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst,
dann füge nichts seinem Reichtum hinzu,
sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.

(Epikur von Samos)

„SCHMUNZELIGES“
Sitzen zwei Eintagsfliegen an der Bar. Sagt die Schlauere von den beiden: „Zahl du heute, ich zahle morgen!“

Versuchen wir doch einmal, uns entschieden
auf die Seite des Positiven zu stellen – in jeder Sache.

(Christian Morgenstern)

„SCHMUNZELIGES“
„Angeklagter, Sie haben behauptet, jeder zweite Beamte unseres Ministeriums sei bestechlich. Sollten Sie diese Verleumdung nicht zurücknehmen, muss ich Sie bestrafen!“ „Na gut, Euer Ehren, die nehme ich zurück und behaupte: Jeder zweite Beamte ist nicht bestechlich!“

Wem gehört es?
Einst lebte ein berühmter Krieger, zu dem regelmäßig junge Männer kamen, um ausgebildet zu werden. Eines Tages kam ein junger Krieger zu ihm, der fest entschlossen war, der Erste zu sein, der den alten Krieger besiegen würde. Er war stark, aber auch schlau und wusste jede Schwäche seines Gegners zu seinem Vorteil zu nutzen. Er hatte die Angewohnheit, solange zu warten, bis sein Gegner als erstes zum Angriff überging, damit er dessen Schwachpunkte erkennen und dann mit gnadenloser Kraft und Schnelligkeit zuschlagen konnte. Niemand konnte ihm bisher in einem Kampf lange Widerstand leisten. Entgegen dem Ratschlag seiner besorgten Schüler hin nahm der alte Krieger die Herausforderung an. Als die beiden sich gegenüberstanden, bereit für den Kampf, begann der junge Herausforderer den alten Krieger zu beschimpfen und aufs übelste zu beleidigen. Er warf sogar buchstäblich mit Schlamm und spuckte ihm mehrmals ins Gesicht. Stundenlang ging es so weiter. Aber der alte Krieger reagierte nicht. Still und unbewegt ließ er den Sturm über sich ergehen. Als der junge Krieger sich schließlich völlig verausgabt hatte, gab er auf. Beschämt drehte er sich um und verließ den Kampfplatz. Bestürzt und enttäuscht darüber, dass ihr Meister sich in der Öffentlichkeit so sehr hat beleidigen und erniedrigen lassen, kamen seine Schüler zu ihm und fragten: „Wie konntest du das alles nur über dich ergehen lassen? Solch eine Erniedrigung! Warum hast du denn zugelassen, dass er dich so beschimpft?“ Der alte Krieger schwieg erst eine Weile, dann antwortete er: „Wenn jemand dir etwas geben möchte, du es aber nicht annimmst, wem gehört es dann?“

Das Wunderbarste an Wundern ist,
dass sie manchmal wirklich geschehen.

(Gilbert Keith Chesteron)

„SCHMUNZELIGES“
Markus findet vor dem Elternhaus einen 100 Euro Schein und steckt ihn kurzerhand ein. Meint ein Passant: 'Den musst du doch im Fundbüro abgeben!' - 'Nein, der gehört meiner Mutti!' - 'Und woher willst du das wissen?' - 'Weil Papa sagt, dass Mutti immer das Geld zum Fenster rauswirft!'

... die Lösung: „I E R K D N“ „Kinder“