jemanden ein Lächeln

Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Schicke diese Mail an alle, die Du Freunde nennst.
Wenn Du sie nicht weiter schickst wird nichts passieren.
Wenn Du sie weiter schickst, wirst Du von jemandem ein Lächeln geschenkt bekommen.


Der echte Namen für Glück ist Zufriedenheit.
(Henri Frédéric Amiel)

„SCHMUNZELIGES“
Vater und Sohn betrachten gemeinsam den Sternenhimmel. „Das dort ist der große Wagen“, erklärt der Vater. Fragt der kleine Nils: „Und wie viel PS hat er?“

Menschwerdung Gottes will sagen:
Ich bin angenommen.
Angenommen
bin ich grundsätzlich und für immer.
Angenommen
in meinem Dasein und in meinem Sosein.
Angenommen
in meiner Schuld und in meinen Fehlern.
Angenommen
in meiner Ohnmacht und in meiner Angst
Angenommen
in meiner Schwäche und in meiner Krankheit.
Angenommen
in meiner Hinfälligkeit und in meinem Sterben.
Gott ich möchte froh werden
im Blick auf deine Menschwerdung,
möchte glauben an meine Zukunft
und an die Zukunft der Welt.
(Anton Rotzetter)

„SCHMUNZELIGES“
Frau Maier kommt aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt sie ihrer Nachbarin: "Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde!" "Ja, Ja, wir hatten hier auch eine furchtbare Mückenplage!!!"

schönste Musik

Die schönste Musik, die die Erde hervorbringt
Und der Meister kam an eine Schar spielender Kinder vorbei. Da sagte er zu seinen Begleitern: „Schaut her, hört gut hin und freut euch, denn der Trubel, den die Kinder beim Spielen veranstalten, ist die schönste Musik, die es auf Erden gibt. In den Ohren des Himmels klingt sie noch herrlicher als die zarten Töne der Nachtigall und der muntere Gesang der Stieglitze. Die Kinder singen das Lied der Unschuld; und seht ihr aufmerksam hin, merkt ihr, dass sie in einer anderen Ebene leben, dort wo die Bäume noch sprechen und die Vögelchen mit ihnen reden und sogar die Schmetterlinge, die Straßen und Häuserwände ihnen etwas erzählen. Unterbrecht ihre Klänge nicht mit euren Worten. Ruiniert nicht ihre Spiele mit euren selbstsüchtigen Reaktionen. Lasst nicht zu, dass ihre Träume zerplatzen. Wahrlich, ich sage Euch: am Tage, an dem der Mensch seine Kindheit nicht wird verlassen müssen, sondern sie ein ganzes Leben lang behalten darf, an dem Tage wird die Welt sich in ein Paradies verwandeln. Sie sind so zahlreich, diejenigen, die ihre Kindheit vergessen auf einer Straße liegenließen, auf einem Platze, einem Baum oder in einem Garten! So vielen schlief sie ein unter einem Buch oder einer Blume! Wie viele haben sie gar nicht erst erkannt, weil man sie ihnen nicht zugestand, und wandern jetzt wie einsame Vagabunden durch die Welt, um sie nach so vielen Jahren in allen Ecken der Zeit zu suchen! Denkt daran, sie ist so zerbrechlich wie eine Lilienblüte, und ein einziges Wort kann sie töten. Schaut darum mit den Augen der Kinder, fühlt für und durch sie, und sorgt für Euch selbst, indem ihr mit den Kindern gut umgeht. Denn wehe dem Garten, der seine jungen Triebe nicht hegt, und wehe dem Baum, der seine künftigen Samen nicht sorglich behandelt!“

„SCHMUNZELIGES“
Sind Sie einsam? Sind Sie es leid, allein zu arbeiten? Hassen Sie es, Entscheidungen zu treffen? Dann gehen Sie doch zu einer Besprechung! Dort können Sie: - Leute treffen - Kaffee trinken - sich wichtig fühlen - Ihre Kollegen beeindrucken - sich ausheulen - und Verantwortung abwälzen Und dies alles während der Arbeitszeit!


unterwegs zur Markuskapelle

… wieder im Auto, unterwegs zum Markusberg, zur schönen Markuskapelle. 
Fahre, singe und bete gerne mit! Das Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=-fkiIJ8nxH4


Über die Familie
Ich glaube,
dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist.
Ich glaube,
dass die Familie für die Menschen mehr ist,
als eine Ess- und Schlafstelle,
als der Platz, wo Fernseher und Videorecorder stehen,
als der Ort, wo man die Wäsche wechselt,
mehr als ein Zweckverband
und eine nützliche Truppe.
Ich glaube,
dass die Familie ein Lernort der Liebe ist,
eine Schule der Zärtlichkeit,
ein Ort des Teilens und des Mitteilens,
eine Gemeinschaft, in der jeder von jedem lernt,
ein Dach, das Schutz gibt,
eine Kette, die unbedingt zusammenhält.
Ich glaube,
dass die Familie der erste Platz ist,
wo man Gott auf die Spur
und den Menschen auf die Schliche kommt,
ein Ort, wo man Wahrheit suchen,
lernen und finden kann,
eine Stätte der Erkenntnis und der Sicherheit.
Ich glaube,
dass die Familie ein unerschöpfbarer Reichtum ist,
dort, wo unvollkommene Menschen
in Vergebung und Versöhnung
neu miteinander aufbrechen
und einander Wegbegleiter sind
auf dem Weg in das Land der Verheißung.
Ich glaube,
dass die Familie Menschen Heimat gibt,
sie Geborgenheit finden lässt
in gegenseitiger Fürsorge und im Dienst aneinander,
in Verantwortung für den anderen,
im Einstehen füreinander in guten und schweren Stunden,
im miteinander Mensch werden.
Ich glaube,
dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist.

„SCHMUNZELIGES“
„Was sagst du da? Dein Bruder sind wirklich im Knast, weil er etwas nicht getan hat?“ – „Ja, genau! Er hat bei seinem Einbruch vor einigen Wochen nicht seine Fingerabdrücke von der Tresortür entfernt!“