Kannst du dich an einer Blume freuen, am Spiel eines Kindes, dann bist du reicher und glücklicher als ein Millionär, der alles hat. Nicht Besitz macht reich, sondern Freude. (Phil Bosmans) Die innere Zufriedenheit ist der Schlüssel des Lebens. (Luise Neubert) Herr, lass das Böse geringer werden und das Gute um so kräftiger sein. Lass die Traurigkeit schwinden und Freude um sich greifen. Lass uns annehmen und geben können und einander behilflich sein. Lass die Missverständnisse aufhören und die Enttäuschten Mut gewinnen. Lass die Kranken Trost finden und die Sterbenden deine Erbarmung. Lass uns wohnen können auf Erden und die Ernten gerecht verteilen. Lass Frieden unter den Menschen sein, Friede im Herzen - rund um die Erde. Gott hat die Welt mit einem Baby erschüttert, nicht mit einer Bombe. (14jähriges indisches Mädchen) Ein Blick zurück Im Vorübergehen der Zeit innehalten. Zurückschauen und sehen, was das Leben gegeben hat. Sich wundern, wieviel sich ereignete in den erlebten Jahrzehnten. Dankbar sein für das Gute, das Schöne auf unserem Lebensweg. Wahrnehmen und wahr sein lassen, wie schnell alles ging. Wieder und wieder staunen, durchgekommen zu sein, durch Gefahren, Krankheit und Ängste sich erinnern und nicht vergessen. Aber auch Freude zulassen Über Mauern die stürzen. Im Vorüber der Zeit der erlebten Behütung betend gedenken. Im Blick zurück entdeckend: Wir wurden geführt. Aus allen Erfahrungen die Zuversicht schöpfen: In jeder Zukunft bist du unser Leben. (nach Theresia Hauser) Jedes Leben hat einen Wert in sich, der mit menschlichem Maß nicht messbar ist. (Hanna Berheide) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. 3 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Kommt ein Holzwurm nach Hause und sagt zu seiner Frau: „Du, heute ist eine Holzladung aus Hongkong angekommen. Gehen wir chinesisch essen?“ 2. Sagt die Lehrerin zu Fritz: "Zähl mal bis 10!" "1,2,3,4,6,7,8,9,10." "Wo bleibt die 5?" Sagt Fritz: "Die finden Sie auf meinem Zeugnis." 3. Ein junger Mann bewirbt sich um eine Anstellung. Er muss viele Fragen über sich ergehen lassen. Zum Schluss will der Chef noch wissen: „Verfügen Sie auch über den notwendigen Ehrgeiz?“ – „Und ob!“ Ich werde nicht eher ruhen, bis ich auf Ihrem Stuhl sitze!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Herzlichkeit
„Herr, gib uns deinen Frieden!“ Schenken Schenke groß oder klein, aber immer gediegen. Wenn die Bedachten die Gaben wiegen, sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke dabei was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor Dich reichlich belohnt. Schenke mit Geist ohne List. Sei eingedenk, dass dein Geschenk du selber bist. Joachim Ringelnatz (1883-1934) Mancher rennt dem Glück nach und weiß nicht, dass er es zu Hause hat. (Adolf Kolping) Wunsch und Bitte Wünsche mir jeder, was er will, ich wünsche ihm nochmals so viel. (Hausinschrift) Jede gute Tat zieht eine weitere nach sich. Eine schlechte auch. Denn die Arme der Liebe halten dich gut. Sie halten deine Gegenwart, deine Vergangenheit, deine Zukunft. Die Arme der Liebe umfassen dich ganz. (Antoine de Saint-Exupéry) Richte dein Leben so ein, als würdest du lange und zugleich, als würdest du nur kurze Zeit auf Erden sein. (Epicharmos) Der Schlüssel zu allem ist Geduld. Nicht durch Aufschlagen sondern durch Ausbrüten wird aus einem Ei ein Küken. (aus China) Das Alter eines Menschen bedeutet eine schöne Fracht von Erfahrungen und Erinnerungen. (Antoine de Saint-Exupéry) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Nicht Besitz macht reich, sondern Freude.
Nicht Besitz macht reich, sondern Freude. (Phil Bosmans) Ich kann alleine beten und mir immer wieder sagen, dass Gott auf mich aufpasst und in meinem Herzen ist, aber gemeinsam geht es doch besser. In der Kirche fühle ich mich geborgen. In der Messe sauge ich die Worte und Lieder auf. Und danach ist der Akku wieder voll. Die schönste Frucht der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit. (Epikur) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Ein evangelischer Pastor und ein katholischer Pfarrer besuchen gemeinsam in Trier den Dom. „Der Heilige Rock ist nicht echt“, stichelt der Pastor, „da sieht man ja noch das Etikett von Neckermann.“ – „Und er ist doch echt“, erwidert der Pfarrer verschmitzt, „in der Tasche sind noch die Einladungskarten zur Hochzeit von Kana gefunden worden!“ 2. Zwei Ostfriesen unterhalten sich: „Pass auf“, sagt der eine, „Ich habe hier Geld in der Hand, wenn Du errätst wie viel es ist, dann gehören die zwei Euro dir!“ „Ach“, sagt der andere, „wozu soll ich mir wegen lumpiger zwei Euro den Kopf zerbrechen!“ Unser kleines Dasein ist getragen von einem unfassbar großen Himmel. Beim ersten Licht der Sonne über dem Horizont - sei gesegnet! Wenn der Tag sich verabschiedet - sei gesegnet! Wenn du lachst oder weinst, redest oder schweigst - sei gesegnet! Der Segen des allmächtigen Gottes begleite dich in jeder Stunde, an jedem Tag. In deinen Gedanken und bei allem, was du tust, sei gesegnet! Das Gebet für den anderen schenkt uns selbst Hoffnung, dass der andere sein Herz für Gott öffnet. (Anselm Grün) "Zucker in der Milch" In Persien waren Flüchtlinge angekommen, um den König um Asyl zu bitten. Der König bat sie zu sich. "Wir haben keinen Platz für Flüchtlinge", sagte er den Angekommenen. Und um ihnen seine Worte bildlich zu demonstrieren, ging er zu einem Behälter, der bis zum Rand mit Milch gefüllt war. "Jeder Einzelne von Euch wird das Fass zum Überlaufen bringen", fügte er hinzu. Da trat eine kluge Flüchtlingsfrau zu dem Fass Milch und warf ein Stück Zucker hinein. "Wir sind nicht gekommen, um das Fass Milch zum Überlaufen zu bringen", sagte sie, "sondern um die Milch zu versüßen." Darauf wusste der König keine Antwort. Er ließ die Flüchtlinge in sein Land, bot ihnen eine menschenwürdige Unterkunft und erlaubte ihnen, ihre Religion und ihre Traditionen friedlich auszuleben.“ Ein Gramm gutes Beispiel wirkt mehr als ein Zentner Worte. (Franz von Sales) Die Zeit, die wir haben, ist die uns von Gott geschenkte Zeit. Und es ist nicht so wichtig, was wir genau tun. Entscheidend ist, dass wir in jedem Augenblick vor Gott sind. (Anselm Grün) Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist, als ein Stück Brot. (Rainer Maria Rilke) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Der Onkel beantwortet den Brief seines Neffen. "Hier bekommst du deine gewünschten 10 Euro. Aber übe deine Rechtschreibung, Zehn schreibt man nicht mit zwei Nullen!" 2. Fritzchen zu seinem Vater: "Wir haben den Deutschaufsatz zurückbekommen! Bis auf die Rechtschreibfehler ist alles richtig!" Wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß. (Lk 9,48b)

