Freue wird dein Abendbrot sein

Freude wird jeden Tag dein Abendbrot sein, 
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.
(Thomas von Kempten)

Brücken bauen mit Worten, die ermuntern, anerkennen und bestärken.
Mit Blicken, die wärmen, erfreuen und ermutigen.
Mit Berührungen, die gut tun, befreien und beleben.
(Max Feigenwinter)

Das Geheimnis des Glücks besteht darin:
zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
(Simone de Beauvoir)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Gottesdienst im Wilden Westen. Der Pfarrer predigt über Nächstenliebe: „Warum wohl soll man gegenüber seinem Nächsten auch mal ein Auge zudrücken?“, fragt er die Gemeinde. Darauf ein Zuhörer: „Damit man besser zielen kann!“
2. „Herr Ober, kennen Sie mich noch?“ – „Ich weiß nicht, mein Herr, ich glaube, ich habe Sie tatsächlich schon einmal gesehen.“ – „Natürlich, nämlich vor fast zwei Stunden, als ich ein Steak bei Ihnen bestellt habe!“

Wie sollte man leben?
In lebendiger Offenheit gegenüber allen.
(Mechthild von Magdeburg)

Ein Lächeln – so schön, so wohltuend.
Ein Lächeln wärmt, verbindet, erhellt.
Es braucht oft nur ein Lächeln, 
um einen Augenblick in Gold zu tauchen.
(Beate Schlumberger)

Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal,
ehe man zum allerersten Mal wirklich sieht.
(Christian Morgenstern)

Alles hat seine Zeit, und die Hauptsache ist, 
dass man mit Gott Schritt hält 
und ihm nicht immer schon einige Schritte vorauseilt, 
allerdings auch keinen Schritt hinter ihm zurückbleibt.
Dietrich Bonhoeffer

Die Heilige Schrift lesen
Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen. 
(Franz von Assisi)


Psalm 144,9,13,15
Ein neues Lied will ich, o Gott, dir singen, /
auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,
Unsre Speicher seien gefüllt, / überquellend von vielerlei Vorrat.
Wohl dem Volk, dem es so ergeht, /
glücklich das Volk, dessen Gott der Herr ist!

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. "Ich frage dich jetzt zum letzten Mal: Gibst du mir endlich meine hundert Euro zurück?" - "Gott sei Dank! Endlich hört mal diese ewige Fragerei auf!"
2. Der junge Theologe fragt seinen Pastor: „Wie sollte eine gute Predigt sein?“ – „Sie sollte einen guten Anfang und ein gutes Ende haben, und diese sollten so dicht wie möglich zusammenliegen!“

Die Freiheit ist nicht die Willkür; beliebig zu handeln,
sondern die Fähigkeit vernünftig zu handeln.
(Rudolf Virchow)

Dazu segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

das kleine Küken neues Leben

ein Rätsel 
Ludwig fährt mit dem Auto nach Italien. Obwohl einer der Reifen platt ist, kommt er sicher ans Ziel.

Genießen heißt fröhlich sein –
Mit sich selbst und anderen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ein großes Herz hat, 
wer die Welt mit vielen kleinen Herzlichkeiten erfreut.
(unbekannt)

Danke Herr für diesen Tag und hilf mir durch den kommenden.
Danke Herr, für dieses Jahr und hilf mir durch das kommende.
Danke Herr, für das Leben und hilf mir in das kommende.
(Meinolf Schneider)

Wenn du Menschen verurteilst, 
hast du keine Zeit, sie zu lieben
(Mutter Teresa)


Der, der uns die Blüte des Wunsches verliehen hat,
wird uns auch die Frucht der Erfüllung schenken.
(Franz von Sales)

„SCHMUNZELIGES“
„Dein neues Kleid gefällt mir“, sagt Edith zu ihrer Freundin. –„Danke! Es ist ein Pariser Modell, vorletzter Schrei!“ – „Wieso vorletzter?“ – „Den letzten stieß mein Mann aus, als er die Rechnung sah!“

Leben in Zeitlupe
Verlangsame von Zeit zu Zeit deine Bewegungen.
Lebe in Zeitlupe, suche Stille auf.
Dann wächst die Chance, 
dass du von Gottes Botschaft berührt wirst. 
Dann kann es sein, dass du bei einem Spaziergang
ein Ohr bekommst für die leisen Töne,
ein Auge für die Farben und Formen.
Die Düfte der Pflanzen erreichen deine Nase
und du freust dich.
Nimm diese zärtlichen Grüße des Schöpfers ganz persönlich.

Die Gaben der Natur und des Glücks 
sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen.
(Luc de Clapiers de Vauvenargus)

„SCHMUNZELIGES“
Frühling. Die ersten Regenwürmer kriechen verliebt ans Tageslicht und singen: "Chanson, d'amour…" Kommt ein Rasenmäher: "Ratatatata…"

„Da und dort halte ich mir Zeit frei,
die ich um jeden Preis mit Gott verbringen will,
wo ich mit ihm rede und auf ihn höre“

Tu deinem Leib etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.
(Teresa von Avila)

„SCHMUNZELIGES“
Begeistert erzählt ein Hypnotiseur von seiner Arbeit: "Am leichtesten fällt es mir, Beamte zu hypnotisieren. Ich brauche sie nur an ihre Arbeit zu erinnern und schon schlafen sie ein!"


Gott, denen, die dich lieben, wird alles zum Guten.
(Johann Michael Sailer)

Lösung vom Rätsel:
Der platte Reifen ist das Reserverad.

Die Kinder Israels Kinderbibel

Einige Zeit nach Isaaks und Rebekkas Hochzeit gebar Rebekka zwei Söhne. Sie waren Zwillinge, aber sehr verschieden. Esau, der Erstgeborene, war Isaaks Lieblingssohn. Er liebte die Natur. Von der Jagd brachte er Fleisch nach Hause und Isaak schmeckten die Schmortöpfe, die daraus zubereitet wurden. Jakob, der jüngere, war Rebekkas Lieblingssohn und viel ruhiger. Er blieb lieber zu Hause. Esau und Jakob sahen sogar verschieden aus. Esau hatte rote Haare und einen behaarten Körper, Jakob dagegen nicht. Mit dem Alter wurde Issak blind. Er wusste, dass er bald sterben würde. Zu jener Zeit war es Brauch, dass ein Vater vor seinem Tod den ältesten Sohn als neues Haupt der Familie segnete. So schickte Isaak Esau auf die Jagd, sodass sie vor dem Segen noch einmal Isaaks Lieblingsgericht essen konnten. Rebekka wollte jedoch, dass Jakob den Segen erhielt. Isaak würde gar nicht merken, wenn Jakob sich als Bruder ausgab. So kochte sie den Schmortopf für Isaak und gab Jakob Esaus Kleider. Seine Arme bedeckte sie mit Ziegenfell, damit sie sich anfühlten wie Esaus behaarte Arme. Sie schickte ihn mit dem Essen zu Isaak.

Die Kinder Israels
(Genesis 25, 27-29, 32-33)

„SCHMUNZELIGES“
Der Religionslehrer fragt: "Wo ist das Himmelreich, Kinder?" "In Erlangen", antwortet einer. "Wie kommst du den darauf?" "In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gotte zu erlangen..."

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel