Liebe Leserin, lieber Leser! Nach den Gottesdiensten fahre ich nachher zu meiner guten Mutter. Morgen hat sie Geburtstag – 88 Jahre wird sie „jung“. Das Foto ist schon einige Jahre alt. Wir sind oben bei der schönen Mariensäule. Heute am Spätnachmittag werde ich auch meine vier Schwestern mit Familien wiedersehen. Bestimmt wird es ein schönes Familientreffen. Ich freue mich darauf! Gesegnete Zeit, Aloys Es gibt Wunderbares, eine Mutter. Andere mögen uns lieb haben, allein unsere Mutter begreift uns. Sie arbeitet für uns, sorgt für uns, bedauert uns, vergibt uns alles, was wir tun. Sie behütet, beschützt ein Leben lang. Für alle Güte und Treue gilt ihr großer Dank. Was für ein Segen! Dass Du mir begegnet bist. Dass Du mein Leben mit mir teilst. Dass Du mit mir lachst, wenn ich mich freue. Dass Du traurig bist, wenn ich weine. Dass Du mir zu Segen geworden bist. Ich wünsche Dir Die Haltung der Dankbarkeit als Grundmelodie deines Lebens, dass du dankbar alles annehmen kannst, was Gott dir täglich in die Hände legt. (Anselm Grün)
Segen sein Impulszettel
Kinderbibel Jakob Rahel Lea
....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel Als Jakob endlich ankam, wurde er freudig begrüßt. Er verliebte sich in Rahel, Labans jüngster Tochter. Es war jedoch Brauch, dass die älteste Tochter zuerst heiratete, und so nahm Jakob Lea, Rahels Schwester, zu seiner ersten Frau. Nach einiger Zeit heiratete er auch Rahel. Viele Jahre später beschloss Jakob, mit seinen Frauen und seiner Familie nach Kanaan zurückzukehren. Aber auf dem Weg bekam er Angst. Wie würde Esau reagieren? Würde er ihm vergeben? So sandte Jakob Boten voraus, die mit beruhigender Kunde zurückkehrten. Esau komme ihnen entgegen, mit vierhundert Männern. Jakob suchte verschiedene Tiere als Geschenke für Esau aus, die seine Diener ihm geben sollten. Die Kinder Israels (Genesis 25, 27-29, 32-33) Die Bibel lesen Eine Bibel nur zu besitzen genügt nicht. Dann bist du wie ein Bettler, der vor dem vollen Tresor in Not stirbt, weil er keinen Schlüssel zu den Schätzen hat. Öffne das Buch – aber lese es auf Knien! (nach P. Joh. Leppich)

