sehr schön war´s

Sehr schön war´s!
Heute war ich eingeladen zur Pferdesegnung auf der Reitanlage Hofgut Monaise. Viele glückliche Reiterinnen, Reiter und Gäste waren da. Die Pferde sahen toll aus; waren liebevoll gestriegelt und gepflegt. Segen heißt für mich sozusagen Gott mit „ins Boot“ zu nehmen. ER möge beschenken, bewahren, beschützen, alles zum Guten lenken.
Aber auch das Tauffest von Elias war toll und der Abigottesdienst vom MPG Trier in St. Maximin war großartig. Wünschen wir den jungen Menschen das Allerbeste für ihre weiteren Wege.
Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr in Christkönig freue ich mich und auf den Taufgottesdienst vom kleinen Milan.
Gesegnete Zeit, Aloys

Der heilige Georg ist der Schutzpatron von Reiter und Pferd. Er bekämpfte durch seinen Mut den Drachen. Immer ist es wichtig, Tapferkeit zu zeigen und sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Der heilige Georg war römischer Soldat des Heeres zur Zeit des Kaisers Diokletians. Er wurde in Nikodemien oder Lydda wohl um 304 enthauptet. Georg hört zum Kreis der 14 Nothelfer. Er wird dargestellt als Ritter mit und ohne Pferd, mit Schwert oder Lanze durchbohrten Drachen. 

Fürbitten
Wir beten zu Gott, in dessen Liebe wir geborgen sind.
* Mach uns immer neu dankbar für die Gemeinschaft mit DIR, unter uns Menschen und für das Geschenk der Schöpfung. Gib uns die Kraft dafür Verantwortung zu übernehmen.
Gott, du unser Vater, wir bitten dich erhöre uns.
* Bewahre alle Reiterinnen, Reiter und Pferde vor Unfällen und Schaden.
Gott, du unser Vater, wir bitten dich erhöre uns.
Schenke allen Menschen Frieden, Gerechtigkeit, ja all das was sie zum Leben brauchen.
Gott, du unser Vater, wir bitten dich erhöre uns.
Mache uns zu treuen Zeugen deines Wortes.
Gott, du unser Vater, wir bitten dich erhöre uns.

Der Segen des allmächtigen Gottes sei mit Euch, den Pferden und all Euren Unternehmungen. Es segne und beschütze Euch der allmächtige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Das wünsche ich euch:
Mögen sich die Wege vor euren Füßen ebnen,
möget ihr den Wind im Rücken haben,
möge die Sonne warm eure Gesichter bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über euch halten. Möget ihr in eurem Herzen dankbar bewahren die kostbare Erinnerung der guten Dinge in eurem Leben. 
Das wünsche ich euch, dass jede Gottesgabe in euch wachse und sie euch helfe, 
die Herzen jener froh zu machen, die ihr liebt.
Gottes Macht halte euch aufrecht, 
Gottes Auge schaue auf euch,
Gottes Ohr höre euch, 
Gottes Wort spreche für euch.
Gottes Hand schütze euch.
(altirischer Segensspruch)

das Glück ist wie eine Seifenblase

Das Glück ist wie eine Seifenblase:
Je mehr du versuchst, sie festzuhalten,
desto schneller zerplatzt sie.
(H. Bräunlich)

Freude öffnet, Traurigkeit verschließt das Herz.
(Franz von Sales)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Acrobat geht zur Beichte. Danach bittet ihn der Priester, ihm ein paar Kunststücke vorzumachen. Als er auf den Händen zurück zum Beichtstuhl geht, kommt die Haushälterin an und sagt: ,,Für mich bitte keine so schwere Buße..."
2. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinen Eltern spricht klein Fritzchen sein Abendgebet: „Und lieber Gott, mach dass meine Mutter und mein Vater kein weiteres Kind bekommen. Sie können nicht einmal mit dem vorhandenen richtig umgehen!“

Sag nicht, dass du das Gute nicht tun kannst!
Du hast Augen zum Sehen, ein Herz zum Denken,
Hände zum Wirken und Füße zum Gehen.
(Hildegard von Bingen)

Freundschaft ist der einzige Zement,
der die Welt in den Fugen hält.
(Thomas Woodrow Wilson)

Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King)


Einmal Lachen ist besser als dreimal Medizin nehmen.
(Sprichwort)

Ich komm, weiß nicht woher,
ich bin, weiß nicht wer,
ich leb, weiß nicht wie lang,
ich sterbe, und weiß nicht wann,
ich fahr, weiß nicht wohin:
Mich wundert es, dass ich fröhlich bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
gebe ich es ganz in Gottes Hand,
die führt es wohl, so her wie hin:
Mich wundert es, wenn ich noch traurig bin.
(nach Hans Thoma)

Psalm 18,30
Mit dir erstürme ich Wälle, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.

„Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten, 
sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt 
und für eine schöne Zukunft bestimmt ist.“
(Johannes XXIII.)

Die meisten Menschen wissen gar nicht, 
wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinen Dingen sich offenbart.
(Rainer Maria Rilke)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Kommt ein Mann mit seinem Hund zum Uhrmacher. „Kann ich Ihnen helfen?“, fragt der Uhrmacher freundlich. „Ja“, antwortet der Mann. „Mein Hund bleibt alle fünf Minuten stehen!“
2. Ein uriger Bauer ist in der Stadt und ist dort zum ersten Mal im Kino. Er klappt den Sitz herunter und will sich bedächtig setzen, doch der Sitz ist inzwischen wieder hochgeklappt und er landet auf dem Boden. Als sich sein Sitznachbar das Lachen nicht verkneifen kann, versetzt ihm der Bauer eine Ohrfeige und knurrt: „Das war das das Stuhlwegziehen, wegen des Lachens reden wir nach dem Kino!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

freute sich und sagte

Wage es aus dir und deinem Leben das Beste zu machen.

"Der Fluss in der Wüste"
Ein Fluss wollte durch die Wüste zum Meer. Aber als er den unermesslichen Sand sah, wurde ihm angst, und er klagte: Die Wüste wird mich austrocknen, und der heiße Atem der Sonne wird mich vernichten, oder ich werde zum stinkenden Sumpf. Da hörte er einen Stimme, die sagte: Vertraue dich der Wüste an. Aber der Fluss entgegnete: Bin ich dann noch ich selbst? Verliere ich nicht meine Identität? Die Stimme aber antwortete: Auf keinen Fall kannst du bleiben, was du bist. So vertraute sich der Fluss der Wüste an. Wolken sogen ihn auf und trugen ihn über die heißen Sandflächen. Als Regen wurde er am anderen Ende der Wüste wieder abgesetzt. Und aus den Wolken floss ein Fluss, schöner und frischer als zuvor. Und der Fluss freute sich und sagte: Jetzt bin ich wirklich ich.

Mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
(Psalm 18,30)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Wachhund zum anderen: „Hörst du nichts?“ „Doch.“ „Und warum bellst du nicht?“ „Na, dann höre ich doch nichts mehr!“
2. Aus der Küche klingt das Klirren von Scherben. „War das Mutter oder Anna?“ fragt Tobias. „Ganz einfach“, weiß Marie, „es war Mutti, weil keiner schimpft!“

Die erst gute Nachricht des Tages besteht darin,
dass wir aufwachen und unser Herz klopft.
(Roland Leonardt)

Gott nimmt uns an, weil er uns liebt,
und nicht wegen irgendeines Wortes, das wir sagen, 
oder irgendeiner Handlung, die wir vollbringen.
(Paul Tillich)

Auch der armseligste Mensch, 
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.
(Fjodor M. Dostojewski)

Der Kopf ist jener Teil unseres Körpers,
der uns am häufigsten im Wege steht.
(Sigmund Graff)

Schenk, Herr, uns wieder Zärtlichkeit in dieser kalten Welt.
Gib Liebe, Rücksicht, Menschlichkeit, die unserm Leben fehlt.
Lass uns auf deine Hände schauen, die Trost und Liebe brachten,
und deinem Worte neu vertrauen damit wir einander achten.

Bescheidenheit ist nur dann eine Tugend,
wenn keine daraus geamcht wird.
(Robert Lemke)

Mein Wunsch für dich:
Lebe wie ein Kind und nimm mit offenem Herzen das an,
was sich dir in diesem Augenblick bietet.

Ich muss nicht los-gehen,
Herr, um dich zu suchen;
es genügt, dass ich zu-lasse,
dass du -so lange schon- 
bei mir bist.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Gnädige Frau“, sagt die Verkäuferin zu einer Kundin, „dieser Hut würde ganz vornehmlich zu Ihrem blassen Tint passen.“ – „Normalerweise bin ich nicht blass. Ich bin es nur geworden, als ich den Preis gelesen habe.“
2. Die Ehefrau schwelgt in Erinnerungen: „Weißt du noch, mein Schatz, es war eine tolle Gewitternacht, als wir uns kennenlernten.“ –„Ja, ja“, erwidert er, „und ich Trottel habe damals die Zeichen der Natur nicht verstanden!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.